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„Gerettet“ von Klaus Lutz

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 21.10.2016

Lieber Klaus,

es ist immer interessant deinen
Gedankengängen zu folgen.

Herzlich, Karl-Heinz

 

Antwort von Klaus Lutz (21.10.2016)

Ich bin Frührentner. Und habe, den ganzen Tag für mich! Und, ich habe keine Familie. Und als Schwerbehinderter auch keine Freunde. Also, muss ich mich mit etwas beschäftigen. Allein schon deshalb, damit ich nicht wahnsinnig werde. Tage und Jahre ohne Gespräche. Und immer nur Ärzte und Tabeltten. Und immer, Komplikationen mit meinem Körper. Da ist, das Schreiben ein guter Ausgleich. Oder etwas, das an das bessere Leben denken lässt. Es ist wie Arbeit. Es gibt Kraft. Alles andere, lässt Träge werden. Und so, hat das Leben auch noch etwas schönes. Und dafür lohnt sich das Ganze. Danke für den Kommentar! Grüße Klaus


hermser (karstherrmanngooglemail.com) 19.10.2016

Hallo Klaus,

Solch Rettung fällt Dir doch leicht,
weil Dein Herz für das Leben, für die
Natur, für die Liebe, für die guten
Menschen, für alles Schöne bis zu den
Sternen reicht.
So wie Du es halt beschreibst!
Grüße, Karsten

 

Antwort von Klaus Lutz (20.10.2016)

Warum gibt es die Sprache? Oder, welchen Sinn hat die Sprache? Oder, was ist Sprache? Und ist Sprache nicht immer, zur Rettung da. Es sollte, in der Schule, ein Fach geben: "Die Rettung mit Sprache!" Was ist ein Satz? Und wann, wird mit einem Satz, ein Wunder, geboren? Und wann, wird mit einem Satz, ein Wunder, getötet? Und, wie ist dieser Satz, wenn damit ein Wunder geboren wird? Und, wie ist dieser Satz, wenn damit, ein Wunder, getötet wird? Nimm einfach mal zwei Sätze: "Ich will Krieg! Und, ich will Frieden!" Und gehe dann zu deinem Nachbarn. Und sage ihm: "Ich will Frieden!" Und irgendwann, lässt er die Türen auf. Und nichts wird gestohlen. Ganz im Gegenteil. Er findet sogar Geschenke, auf dem Küchentisch. Und jemand, putzt ihm sogar die Wohnung. Sieht was fehlt. Und hilft. Und dann gehe zu Deinem Nachbarn und sage: "Ich will Krieg!" Und er kann die Wohnung verbarrikadieren. Die Fenster absichern. Und sein ganzes, Hab und Gut, bestens schützen. Aber Du wirst immer eine Möglichkeit finden, Ihn zu berauben. Und am Ende raubst Du nur noch. Ohne zu wissen, warum Du Ihm überhaupt den Krieg erklärt hast. Und Du wirst dabei nicht reicher. Also, mit diesem ganzen Krieg. Du hast als Räuber, nur ein paar Dinge mehr. Dinge ohne die Du auch auskommen könntest. Das Gleiche funktioniert auch mit dem Satz: "Ich will Liebe! Und, ich will Haß!" Und die Liebe hat dann immer ein Lächeln. Und ein freudliches Wort. Und will den Nachbarn verstehen. Und Ihm helfen. Und für Ihn da sein. Und lernt so etwas, vom Leben, kennen. Und der Hass ist ohne Sprache. Ohne den wahren Blick. Ohne jedes Wissen. Ohne alles Leben. Und ohne Rettung. Eben so wie der Krieg. Also ist es doch besser, zum Nachbarn zu gehen. Und Ihm zu sagen: "Ich will Frieden! Und, ich will Liebe!" Um dann, alle Türen, offen lassen zu können. Und dabei noch Reicher zu werden. So rein Menschlich. Und das Leben kennen zu lernen. Und das Wissen, bis zur Kunst des Lebens, zu erweitern. Und die Rettung zu begreifen, die die Sprache sein kann. Die Sprache, als die Schatztruhe. Jedes Wort ein Diamant. Jeder Satz ein Paradies. Jede Geschichte, die Du erzählst das Leben. Das Leben, das sich als Wunder zeigt. Das Wunder, das mit Frieden und Liebe geboren wird. Also brauchen wir dieses Fach in der Schule: "Die Sprache als Rettung!" Als Rettung, für mein ganz individuelles Leben. Als Rettung, für meine Mitmenschen. Als Rettung, für die Welt. Und glaube mir. Jeder Mensch wird mit der Sprache, als Rettung, unendlich reich. Und die Welt wird dabei unendlich reich. Mit dem Leben, als eine Kette von Wundern. Die Wunder, die uns alle Schönheit des Lebens offenbaren. Wunder die uns Staunen lassen, über die Schätze die wir in uns bergen können. Mit einem Leben in Frieden und Liebe. Und das alles beginnt: "Mit der Sprach als Rettung!" So sehe ich das. Danke für den Kommentar! Grüße Klaus


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Paule (paul-uhlweb.de) 19.10.2016

Das hört sich sehr positiv an, Klaus!
Nich nur der Clown lächelt, auch ich freue mich...
Herzlich der Paul

 

Antwort von Klaus Lutz (20.10.2016)

Ich schreibe nicht! Ich plane mit, jedem Wort, die Revolution. Der Prolet, der ich bin, setzt seine dekadenten, phantasievollen Züge kreativ sinnvoll ein! Mit den Waffen als Worten. Waffen die den Müll in den Köpfen gefangen nehmen. Und die das Denken befreien. Die Befreiung, für den klaren Blick. Um den nur noch glimmenden Docht revolutinärer Ideen neu zu beatmen. Und das Feuer der Revolution wieder neu leuchten zu lassen. Und mein erstes revolutionäres Gesetz wird sein: "Freie Torte für alle!" Und ich hoffe das ich auch Dich dann treffe: Am Kaffeetisch der vollendeten Revolution! Lies mein Gedicht von Heute! Und Du hörst, den Genossen singen. Und Du weißt was ich meine! Also tralalala! Bleibe dran! Danke für den Kommentar! Grüße Klaus


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 19.10.2016

Man spürt bis in mein Büro, lieber Lutz, dass du positiv denken kannst trotz aller Probleme. Das adelt dich mit deinem Gedicht. Gern gelesen von RT, der freundlich grüßt.

 

Antwort von Klaus Lutz (20.10.2016)

Ich sehe das Leben so wie es ist. Es gibt einen Spruch von Heiner Müller: "Hoffnung ist immer ein Mangel an Information!" Sehe das Leben wie es ist. Und Du geniesst, die Augenblicke wo Du positiv Denken kannst! Ich meine, mach Dir nichts vor. Es geht nicht allein darum: Denkt ein Mensch positiv! Oder, denkt ein Mensch negativ!" Es geht nur darum, sieht ein Mensch was um Ihn her geschieht. Und ist er fähig, die Wahrheit zu erfassen. Und handelt er dann. Oder resigniert er! Danke für den Kommentar! Und bleibe dran. Ich komme zwar nicht mehr zum kommentiern. Aber die Gedichte, von Dir, sehe ich immer noch wie mit Kunst gewebte Teppiche! Grüße Klaus


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.10.2016

Lieber Klaus,
du bist gerettet, da du offen für das Leben bist, offen für alles Schöne um dich herum, offen für alles Positives,
du bist offen für die Liebe und das ist das Wichtigste und du bist gerettet.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Klaus Lutz (20.10.2016)

Sich Augenblicke zu erschaffen, die unvergesslich sind. Das ist die Kunst des Lebens! Und das gelingt mir hin und wieder. Beim Tee trinken. Bei Fahrten mit dem Rollstuhl. Oder, wenn ich am Computer sitze! Das Leben geht weiter. Und ich lerne immer mehr das Polsitive zu sehen. Danke für den Kommentar! Grüße Klaus


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chriAs (christa.astla1.net) 18.10.2016

Lieber Klaus, wieder hast du das Richtige getan: nicht liegen bleiben, etwas ändern, aufbrechen, etwas tun. Dann kommt Zufriedenheit und innerer Friede.
Lieben Gruß, Christa

 

Antwort von Klaus Lutz (20.10.2016)

Immer weiter machen mit dem Leben. Immer etwas neues probieren. Auch mit der Sprache. Dann bleibt die Welt interessant. Ich versuche wieder, jeden Tag was zu schreiben. Mal sehen was daraus wird. Und wie die Resonanz ist. Wenn ich nur so rumhänge wird das Leben unerträglich. Und die Einsamkeit zerstört mich. Einsamkeit ist etwas das ich zum erstenmal empfinde. Ich war immer ein Einzelgänger. Und das Leben hat mich immer beschäftigt. Also, das was auf der Welt geschieht. Und jetzt, bin ich in so einer Phase die ich überwinden muss. Und das Schreiben hilft mir dabei! Also schreibe ich wieder jeden Tag. Und versuche auch, jeden Tag auf e-stories präsent zu sein! Danke für den Kommentar! Grüße Klaús


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 18.10.2016

Klaus, wie immer ein ins Herz treffendes Gedicht. Danke dafür, dein Patrick

 

Antwort von Klaus Lutz (20.10.2016)

Danke für den Kommentar. Ich muss mich wieder etwas beschäftigen. Deswegen versuche ich weiter zu schreiben. Und wieder Ideen zu finden. Und ich bin froh, wenn mir das gelingt. Und auf e-stories gibt es da eine gute Resonanz. Die Kommentare hier sind immer konstruktiv. Und nie zerstörend. Und genau das braauche ich. So etwas Austauch. Etwas das mich motiviert weiter zu machen! Danke für den Kommentar! Grüße Klaus


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