Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der letzte Zug ...“ von Horst Fleitmann

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Theumaner (walteruwehotmail.com) 15.12.2016

Lieber Horst,

so ist das Leben, ob es einem gefällt oder nicht. Dein nachdenkliches Gedicht hat mir sehr gut gefallen.

Herzlich grüßt dich Uwe


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 15.12.2016

Das ist zwar inhaltlich richtig, lieber
Horst, eignet sich jedoch kaum für eine
Lesung in Altenheimen. Gute Reime. Dir
und Doris liebe Grüße von RT.


sifi (eMail-Adresse privat) 14.12.2016

Lieber Horst,
man muss rechtzeitig die Weichen stellen,
dass man nicht auf dem Abstellgleis landet.

Ich habe das Thema
auch einmal in einem Zug gestreift:

Gestern Nacht im Seniorenheim
kehrten spät zwei Senioren heim.
Heimlich! Heimlich!
Still und leise!

Die Heimleitung am nächsten Morgen:
"Wir machen uns da wenig Sorgen.
Das sind doch unsere
gut unterrichteten Greise."

Liebe Greise vom Siegfried


Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 13.12.2016

Lieber Horst,
im Himmel benötigt man niemals mehr
ein Ticket. Ein emotionales, ein sehr
nachdenklich stimmendes Gedicht, das
uns verinnerlicht, wie schnell doch
die Jahre dahinfließen.
LG. Michael

 

Antwort von Horst Fleitmann (13.12.2016)

So ist es, lieber Michael... und eh man sich versieht, liegt man unter dem Torf... da bleibt niemand vor verschont... Aber das ist normal... das Gedicht soll nur daran erinnern dass es Wichtigeres gibt als durchs Leben zu rasen... manchmal ist es vorteilhafter, zu verweilen. LG Hirst


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