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„Der Glaube ist des Menschen liebstes Kind*“ von Hans Witteborg

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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 19.12.2017

Lieber Hans,
sehr ernsthafte Gedanken, die Du in Dein Gedicht eingebracht hast.
Gott hat sich in Anbetracht der Schlechtigkeiten in dieser Welt sehr zurückgezogen.
Oder haben wir uns von ihm zurückgezogen.? Niemand kann das bezeugen, da
auch noch niemand zurückgekommen ist.
Ich bin davon überzeugt, dass es einen hundertprozentigen Atheisten gar nicht
gibt, dass jeder im Innersten ein Fünkchen Hoffnung und Zuversicht trägt.
In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deinen Lieben ein frohes, angenehmes Weihnachtsfest.

LG Hans-Jürgen


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 19.12.2017

Gut gebrüllt, Löwe! Lieber Hans, Die Institution Religion wird schnell ad absurdum geführt. Man wird es bald sehen. Die Menschen sind da schwer belogen worden. Aber das wird aufkommen,

liebe Grüße,

Heidi


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FranzB (eMail-Adresse privat) 18.12.2017

Hallo Hans. Wir müssen unseren Glauben mit Vernunft leben! Ich glaube Du verstehst meine Gedanken sehr gut! Grüße Dir der Franz


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 18.12.2017

Lieber Hans,

Du gleichst dem Geist, den du begreifst. Nicht mir !

Deine Worte haben mir gefallen. Mephistoteles.

Ich - dagegen - wünsche Dir ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest.
Alles Gute und Gottes Segen.

Olaf Lüken (oder auch Tryggvason)


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freude (bertlnagelegmail.com) 18.12.2017

Hans, ich glaub nur das, was ich seh und was du geschrieben hast, das passt wie die Faust auf's Auge.
LG Bertl.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 18.12.2017

Was Mensch zu Mensch spricht,
bleibt immer brüchig,
weil er die WAHRHEIT
nicht verstehen kann,
die überall vorüber geht
an ihren großen Werken.

Unzusammenhängend dagegen
des Menschen Geist,
der sich seit seinem Ruf ins Leben
die Zähne daran ausbeißt:
an Gottes Wirken und Werken...

Es missfällt so vielen
der christliche Gott,
denn Seine Liebe ist
schwer zu erfassen.
Die Menschen wollen Ihn
nur auf IHRE STUFE lassen.

Alles andere scheint
auch heute noch gefährlich.
Deshalb ist Er für viele
unendlich entbehrlich...

Gedankengrüße von Renate


rnyff (drnyffihotmail.com) 18.12.2017

Du sagst es bestens und ich kann es auch nicht erklären, ich denke einfach:
Wieso der Mensch `ne Gottheit braucht,
Das lässt sich leicht erklären,
Weil er sich einfach gerne schlaucht,
Mit unerklärlich Mären.
Herzlich Robert


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 18.12.2017

Der Glaube an sich, lieber Hans. ist nichts Schlechtes,lieber Hans. Er kann schützend wirken, Kraft geben. Wozu aber die Institutionen , die der Mench sich um diesen Glauben ( egal welcher) geschaffen hat, den Glauben und die Religion missbrauchen, das ist und war schon immer übel. Wir denken an Religionskriege. Hexenverbrennungen, Gehirnwäsche usw. Ich glaube, dass es einen Gott gibt, aber von den Institutionen halte ich nichts mehr.
LG und dir ( dennoch?) ein frohe Weihnachtsfest von Aylin


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