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„Das Fest der Angst“ von Georges Ettlin

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 03.11.2018

Schaurige Gedanken -
der Wechsel vom Leben zum Tod
mag vielen widerstreben.
Alle zieht es doch mehr zum Leben...
Doch in solchen mystischen Nächten
mit den fremden, unheimlichen Kräften,
kann allerlei geschehen, was kein
menschliches Auge kann verstehen...
Der Mensch weiß dann selbst nicht mehr,
zu "welcher Welt" er sich hat gesellt!
Und erst der Morgenstrahl
erlöst ihn vielleicht von seiner Qual...

Gruselgedanken-Grüße vom Friedhof
von Renate

 

Antwort von Georges Ettlin (03.11.2018)

Hallo, liebe Renate, Christus sagte:"Lasst die Toten ihre Toten begraben!" und meinte damit, wir sollten uns als Menschen ausschliesslich mit dem Leben und den lebenden Menschen Beschäftigen und die Dinge der Toten den Toten überlassen. Also geselle ich mich auch gemäss Deinen Worten lieber zu den Lebenden.... Herzliche Grüsse von Georges


Bild Leser

Gundel (edelgundeeidtner.de) 03.11.2018

Ja, lieber Georges,
deinen schwarzen Humor hast du
in deinem mystischem Gedicht zur Geltung gebracht.
Aber zum Friedhof kommen wir ALLE,
denn das gehört zum Leben.
Nachdenkliche Grüße zu dir von Gundel

 

Antwort von Georges Ettlin (03.11.2018)

Hallo, liebe Gundel, Der schwarze Humor hilft den Menschen vorübergehend, hie und da die Angst vor dem Tod zu überwinden. Lustig ist Halloween für mich nicht. Dein Kommentar hat mir gefallen! Herzliche Grüsse von Georges


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