Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Hall aus tausend Chören“ von Michael Reißig

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freude (bertlnagelegmail.com) 28.04.2019

...Michael, so schreibt jedes Leben seine eigene Geschichte.
LG Bertl.


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FranzB (eMail senden) 26.04.2019

Dass wir hier nur Gast sind Michael, daran denken zu wenige Menschen! Liebe Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Michael Reißig (26.04.2019)

Lieber Franz, leider ist dem so! Vielen Dank für den schönen Kommentar! LG. Michael


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 26.04.2019

Lieber Michael,
sehr nachdenklich dein Gedicht und tiefsinnig zugleich.
Wir Menschen bedienen uns der Mutter Natur, als ob
es unser Eigen wäre. Doch wird vergessen, wir sind
nur Gast auf dieser so schönen und geschundenen
Erde. Dein herrliches Foto zeigt wieder, es lohnt sich
die Erde zu schätzen und zu schützen.
Schicke dir liebe sonnige Grüße von HIldegard

 

Antwort von Michael Reißig (26.04.2019)

Liebe Hildegard, ansonsten schwimmt uns generell der Boden unter den Füßen weg. Aber das kann verhindert werden, aber auch dass Menschen ohne eigenes Verschulden in die Tiefen stürzen! Mein herzlicher Dank für den sehr guten Kommentar! LG. Michael


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 26.04.2019

Lieber Michael,

dei Gedicht las ich gern, weill es so wahr unsere heutige Zeit anbetrifft in der sich auch die Menschen gewandelt und von Vielem Abschied genommen haben.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Michael Reißig (27.04.2019)

Lieber Karl-Heinz, dieser Wandel der Zeit hat leider auch dafür gesorgt, dass in einer immer härter werdenden Leistungsgesellschaft Menschen mit Einschränkungen, die schlicht und einfach dem Erbe, bzw. dem Willen der Natur geschuldet sind, nicht nur auf Ablehnung stoßen, sondern sogar Sanktionen (z. B. durch das Job enter) zu befürchten haben und das obwohl Deutschland die UN-Behindertenkonvention unterzeichnet hat. Die Inklusion funktioniert in vielen Fällen nur völlig unzureichend. LG. Michael


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