Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Freier Fall“ von Andreas Vierk

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Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 13.06.2019

Lieber Andreas, ein sehr interessantes, gut geschriebenes Gedicht. Ich hoffe du findest Antworten auf die vielen Fragezeichen. Wo Zweifel wohnen, wohnt auch die Angst und sie ist kein guter Begleiter.Gern gelesen. Liebe Grüße von Britta


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 07.06.2019


Lieber Andreas,

das ist ein ganz starkes Sonett.
Ein-sich-Ansehen - ohne Wenn und Aber.
Ein-sich-Eingestehen, dass auch Stürze
selbstverursacht waren...

Das Lyrische-Ich hat eine Bilanz gezogen
und sich dabei auf eine neue Stufe gehoben.
Das ist für mich als Leserin die Essenz.

Das lange Zerreiben wird nicht ohne eine positive
Wirkung bleiben...

Es kommen liebe Grüße nach Berlin - Renate

 

Antwort von Andreas Vierk (07.06.2019)

Liebe Renate, ich hatte in letzter Zeit einen menschlichen Fehler gemacht, und bin dann wie in einen Sog hineingezogen worden. Das lässt sich wohl auch nicht mehr rückgängig machen und wäre ja auch inkonsequent. Zum ehrlichen Eingestehen gehört für mich auch, dass ich kein "Lyrisches Ich" habe. Das scheint inzwischen bei e-Stories eine Art Modewort geworden zu sein, ein Schutzpanzer nicht nur für den Sprecher, sondern auch für die Leser. Theoretisch könnte also einer seinen Selbstmord ankündigen, und alle Leser könnten sich sagen, es handle sich ja nur um eine vorgeschobene Kunstfigur. Aber egal. Danke für deinen lieben Kommentar, und dass du die Authentizität erspürt hast. Liebe Grüße ins Pfingstwochenende von Andreas


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 06.06.2019

Der Fall ins ALL. Das ist ein mächtiges Bild.
Zu glauben, dass nicht der Vorhang reißt sondern
das NICHTS, ein blöder Knall, Blitz und nichts.
Dann sind WIR die letzten humanen Wesen,
ersetzt von Maschinen. Alles ist möglich, hörte
ich heute in der Tagesschau. Na, denn man Tau !
Danke für dein tiefsinniges Gedicht.
Olaf

 

Antwort von Andreas Vierk (07.06.2019)

Lieber Olaf, danke für deinen Kommentar. Er hat zwar wenig mit meinem Text zu tun, aber manchmal muss man sich halt auch auf diese Weise aussprechen. Hawking hat der Menschheit noch hundert Jahre gegeben. Dann wird niemand mehr sein, der über den Urknall referiert, und für Insekten ist die Erde ewig. Liebe Grüße von Andreas


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