Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Es ist eine Kälte zwischen den Menschen“ von Regina Vogel

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Regina Vogel anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Emotionen“ lesen

Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 14.10.2019

Liebe Regina,
es stimmt größtenteils, obwohl unter Menschen, die selbst beeinträchtigt sind, Tugenden vorhanden sind, die die Oasen aus Menschlichkeit behüten! Für mich ist das Lyrik auf allerhöchstem Niveau!
LG. Michael

 

Antwort von Regina Vogel (15.10.2019)

Hallo Michael, "Die Oasen der Menschlichkeit", eine schöne Metapher. Ich habe mich außerordentlich über Deinen Kommentar gefreut. Vielen lieben Dank. Auch für Dich ein persönlicher Satz: Oft träume ich, dass mich das Grasland Westafrikas ruft. Ich grüße Dich Regina


maza (MarijaGeisslert-online.de) 14.10.2019

Regina, die Kälte zwischen den Menschen ist so erschütternd, dein Gedicht hat mich sehr bewegt.
Jeder scheint sich selbst der nächste zu sein, es wäre schön könnte man denen einbißchen Wärme injizieren, nur einbißchen.lgmaria

 

Antwort von Regina Vogel (15.10.2019)

Meine liebe Marija, hier ist ein bißchen Wärme für Dich: Glanz und Freude erfüllen die Luft in meinem Haus, denn die Liebe meiner Familie verteilt sich in allen Räumen. Schön, dass Du Deine Gefühle so deutlich zeigen kannst. Liebe Grüße und Danke für Deinen Kommentar. Regina


Bild Leser

Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 13.10.2019

ja, die Kälte , die zwischen den Menschen ist, kann das Leben schwer machen und sogar dazu fhren, dass man so nicht mehr leben will. LG von Aylin

 

Antwort von Regina Vogel (15.10.2019)

Liebe Monika, jeder Mensch hat in seinem Leben sicherlich die Kälte schon gespürt. Vielleicht gibt es in der Zukunft mehr Bewusstsein darüber, dass wir alle zusammengehören. Auch für Dich habe ich einen persönlichen Satz gefunden, ich bin gespannt, ob du damit etwas anfangen kannst: Am liebsten reite ich zu den Dünen und spüre den frischen Wind in meinem Gesicht. Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. Liebe Grüße von Regina


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 13.10.2019

Das mag zum Teil stimmen. Andererseits glaube ich: Der Mitmensch heute - wartet auf den
ersten Schritt.
HG Olaf

 

Antwort von Regina Vogel (15.10.2019)

Lieber Olaf, ich versuche den ersten Schritt. Das Gedicht habe ich 2012 geschrieben und es wird solange aktuell sein, wie ständig junge Seelen auf der Erde inkarnieren. Hier ist noch ein persönlicher Satz für Dich: Der helle Klang einer Kinderstimme trägt mich über regenverhangene Wolken. Liebe Grüße und meinen Dank für den Kommentar. Regina


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).