Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Morgenstimmung“ von Anita Namer

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 18.11.2019

Liebe Anita,
dieses morgendliche Schauspiel - ein wahres Geschenk unserer Natur - finde ich einfach nur überwältigend!
LG. Michael

 

Antwort von Anita Namer (18.11.2019)

Lieber Michael, ich freu mich sehr. Das war wirklich ein ganz besonderer Augenblick! Herzliche Grüße, Anita


Tensho (eMail-Adresse privat) 16.11.2019

Liebe Anita,
dein Bild ist gigantisch, jeder Morgen ist gigantisch, weil er so viele Möglichkeiten für uns in sich birgt.
Nun sitze ich hier, um weitere Gedanken auszuformulieren. Das gelingt mir nicht, weil sie sich zu sehr verdichtet haben, sie wurden zu einem Gedicht. Sieh dein Gedicht als Basis & Inspiration für das meine an.
Liebe Grüße
Bernhard

 

Antwort von Anita Namer (16.11.2019)

Lieber Bernhard, danke - ich habe es gestern auf dem Weg in die Arbeit gemacht. Es war ein gigantischer Moment - und gleichzeitig dauerte dieses Schauspiel nur knapp 5 Minuten. Wie sagt man so schön? Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Na - da bin ich ja mal gespannt, was dir an Gedanken dazu kam. :) Liebe Grüße, Anita


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Lichtschatten (eMail-Adresse privat) 15.11.2019

Ja, wohl oder übel... *grins frech.. * Aber, bitte nichts für ungut! LG. L

 

Antwort von Anita Namer (16.11.2019)

Lieber Lutz, lach....das Gute daran ist, dass es uns allen so geht :) Liebe Grüße, Anita


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freude (bertlnagelegmail.com) 15.11.2019

Anita, einfach wunderschön, der Text sowie das Bild.
Ein japanisches Zitat möchte ich dir noch mitgeben:
Die Hoffnung des ganzen Jahres – der Frühling. Die Hoffnung des Tages – der Morgen.
GN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Anita Namer (16.11.2019)

Lieber Bertl, danke dir! Und - die Hoffnung der Stunde - der Augenblick :) Ich habe mal geschrieben - die Hoffnung stirbt gar nicht - weil wir sie selbst im Tod - noch mit hinüber nehmen.... :) Ganz liebe Grüße in ein Wochenende voller Hoffnung wünscht die kleine Sonne....


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 15.11.2019

Wanderwald
Den Weg, den wir wandern
schmücken wir mit dem Laub der Buchen
Sie Sonnenstrahlen hängen wir
über die Äste der Bäume
Dem Mond, gleich hinter dem Wald
nehme ich seinen Glanz
und schmücke dein Haar mit Licht
In meinen Händen trage ich
das Rauschen des Windes
dir entgegen
HG Olaf

 

Antwort von Anita Namer (15.11.2019)

Olaf, was ist das? Das ist so unendlich wunderschön, ich kann mich gar nicht satt lesen. Es trägt gleichzeitig die Leichtigkeit des Windes und die Tiefe des Lebens in sich. Ich danke dir von Herzen für diesen Kommentar, Anita


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