Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Zuerst die Arbeit dann der Lohn“ von Karin Grandchamp

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 25.04.2020

Liebe Karin, ein schönes Gedicht. Du hast recht nachdem das Werk getan ist, dann kann man auch seinen Lohn verlangen. Als ich im Bergwerk tätig war ging immer ein Spruch herum:
Wir kriegen unser Geld, da können wir auch die Arbeit verlangen. Wenn ich so zurück denke, dann schüttele ich nur den Kopf, wie sie uns mit dem Geldverdienen betrogen haben. Schwere Arbeit im Schacht für 15 Mark per Schicht.

Hertzlich Karl-Heinz


Robert Müller (roberto_muellerbluewin.ch) 24.04.2020

Liebe Karin,
Da hab ich es besser. Ich bin ja auch ein Pascha, nein, ich meine Mann. Mit 2 n am Schluss. Hier schneidet der Nachbar den Rasen und dann bringt mir seine Frau Kuchen oder sonstiges Gebäck. (Korrektur. Die Nachbarin nennt sich nicht Frau Kuchen, das ist die Frau Kauer und sie bringt Kuchen.) Ach ist das alles kompliziert. Und nur deshalb, weil Du nach dem Rasenmähen Kuchen isst. Oder schreibt man 'issest'? Könnt ich doch so schreiben, wie ich rede, dann schriebe ich "issisch". Oh, jetzt fällt mir ein, ich hab einen Vers mit dem Titel Deutschstunde in der Schublade. Den bring ich demnächst. Ein Bandwurm von etwa 100 Zeilen. Ach Karin, warum hast Du Rasen ums Haus herum und nicht Kopfsteinpflaster? Dann hätt ich mir das alles hier ersparen können. Viele Grüsse


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FranzB (eMail-Adresse privat) 23.04.2020

So ist es liebe Karin, ich war auch den ganzen Nachmittag im Garten! Viele liebe Grüße - Wünsche Dir der Franz


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.04.2020

...Karin, brauchst so extra keinen Sport,
musst auch nicht an einen andern Ort.

Sehr gewissenhaft muss ich sagen;
lG von Bertl.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 23.04.2020

Im Moment bin ich gar nicht
sehr diszipliniert.
Mein Gang sehr früh zum
PC führt.
Da bleibt mir natürlich
einiges liegen...
Doch mir macht niemand Stress,
brauch mich nicht verbiegen.
Aber langsam werde ich
mit mir unzufrieden...
Trotzdem gönne ich mir,
wenn ich Lust verspür,
einen Genuss
- der nimmt auch den Frust!

(Ihr habt ja einen Park als Garten,
da kann der Mäher flitzen
und du kannst auf ihm sitzen
- kommst weniger ins Schwitzen, lächel...)

Liebe Grüße - Renate


Frank Gülden (eMail-Adresse privat) 23.04.2020

Liebe Karin,

es ist schon eigenartig, wie Gartenarbeit in so vielen Lebenssituationen einfach nur gut tut.

Liebe Grüße,
Frank


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.04.2020

Liebe Karin,
so soll's auch sein und man fühlt sich innerlich auch rein.
Eine Belohnung nach der Arbeit ist dann der Lohn.
Möchte noch kurz anmerken, was Renate über den
Weihnachtskaktus schrieb. Auch meine zwei Kakteen
blühen um die Wette, obwohl sie mich zur Weihnachtszeit
schon so erfreuten, ich bin auch erstaunt.

Liebe Grüße von Hildegard


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