Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ineinanderfließen“ von Andreas Vierk

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

27.08.2020
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Deine Ballade hat mir Gänsehaut verursacht - sehr schön geschrieben.

Grüße zu dir von Ingrid

Andreas Vierk (27.08.2020):
Dankeschön liebe Ingrid, ich wusste nicht, dass meine Gedichte so auf die Leser wirken können! Ballade nenne ich das Gedicht nur, weil soviel epische Bewegung drin ist. ;-) Liebe Grüße von Andreas

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

27.08.2020
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Dieses Gedicht ist einfach lesenswert, lieber Andreas! Tonalität und Inhalt gehen eine gelungene Symbiose ein. Mein Kompliment und herzliche Grüße von RT.

Andreas Vierk (27.08.2020):
Danke, Rainer, für deinen lieben Kommentar und die treffende Analyse! Das freut mich, obwohl ich heute traurig bin. Mein neuestes Gedicht hatte eine unselige Widmung, weshalb es viele für ein Spaßgedicht hielten und entsprechend kommentierten. So könnte man direkt die Lesegewohnheiten der Leser steuern. Ich hab mein reines, zartes Kindchen wieder rausgenommen. - Aber dein Kommentar auf dieses Gedicht hat mich sehr gefreut! Herzliche Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

26.08.2020
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Das ist Liebe, einmal ganz anders. Andreas.
Darauf muss man erst mal kommen.
In der Bewertung bekommst du eine römische Eins.

LG Bertl.

Andreas Vierk (27.08.2020):
Lieber Bertl, danke für deinen lieben Kommentar und die römische Eins. Ich wollte halt auch mal so etwas Ähnliches wie eine Ballade schreiben. ;-)) LG Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

26.08.2020
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Ein wunderschönes Gedicht, Andreas. Du bist wieder auf dem "Peak" deiner Kunst angelangt. Seit langem habe ich bei diesem Gedicht hier wieder das Gefühl, das bist ganz du. Ungeheuer konzentrierte Bilder.Danke dafür.

Liebe Grüße von der Kohlmeise

Andreas Vierk (27.08.2020):
Danke lieber Paddy, und was ist mit all den Vorgängern dieses Gedichtes? Haben sie dieses harsche Urteil verdient? (heul, rotz) Nein...! War ein Scherzo, wie wir Musiker sagen. Ich habe dir übrigens das Gedicht "Milch ohne Milch" gewidmet. Hast du es übersehen? LG Manfred von Milchbubi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

26.08.2020
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Für mich ist es eine faszinierende Vorstellung,
wenn sich Liebende in ihrer geistigen Seins-Form
"durchfließen" könnten. Wahrscheinlich überstiege
dieses Gefühl alles Gekannte...
("Ein Licht und eine Seele...")

"Lichtterrassen" ist auch so ein einmalig schöner
Begriff - Ausdehnung in die Unendlichkeit...
Vor mir steigen innere Bilder auf. Der Tod verliert
alle Bedeutung; er ist nur zum Durchgang in ein
lichtreiches Leben geworden.

Für mich sind da schon gedankliche Parallelen zum
Gedicht von Georges Ettlin auszumachen, und ich
finde es sehr schön.

Liebe Grüße sendet dir Renate

Andreas Vierk (26.08.2020):
Danke, Renate, für deinen empathischen Kommentar! Eigentlich bin ich gegen allzu viel Dramatik in der Lyrik, aber das Kriegs- und Soldatenthema lässt mich, seit Karin es angestoßen hat, nicht mehr los. Freut mich aber, dass das Thema "Liebe ist stärker, als der Tod" noch so gut durchdringt. Liebe Grüße gehen von mir zu dir

rnyff (drnyffihotmail.com)

26.08.2020
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Sehr sinnig, fliesst gegen einen tragischen Schluss, aber in Gemeinsamkeit. Herzlich Robert

Andreas Vierk (26.08.2020):
Lieber Robert, ich finde das Gedicht eigentlich sehr balladesk geraten. Nach der mystischen Liebesverschmelzung wird es doch auf einen brutalen Boden herunter gebrochen. Das mit dem Druck und dem Platzen habe ich übrigens mal geträumt. Das war absolut real und schlimmste Albtraum, den ich je hatte. Liebe Grüße von Andreas

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Hallo Andreas, ich habe dies sehr gerne gelesen und vor allem die Strophen drei und vier haben mich sehr angesprochen. Sie sind sehr gewichtig! Gerne gelesen Grüße Franz

Andreas Vierk (26.08.2020):
Lieber Franz, ja, in den beiden letzten Strophen stehen das Ineinanderfließen und der Erschießungstot hart gegeneinander. Man kann die Strophen übrigens monologisch und dialogisch lesen. Die Anordnung der Strophen sehe ich hier mal nur als Vorschlag. Jede Umstellung bringt eine andere Dramatik. Das ist mir selbst allerdings erst später aufgefallen. Liebe Grüße von Andreas

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

26.08.2020
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Ich sehe da absolut keine Gemeinsamkeiten ... weder im sprachlichen Duktus noch in der Sinnhaftigkeit. Es käme niemand auf die Idee Dich mit irgendeinem dahergelaufenen Dichter zu vergleichen. Du bis einmalig und und unverwechselbar ;-)) (Ettlin ... nicht Ettin.)

Gruß Horst



Andreas Vierk (26.08.2020):
Oh! Herzlichen Dank! Was mich allerdings verwundert, ist, dass Sie erst kürzlich ein auf mich gemünztes kritisches Gedicht veröffentlicht haben, in dessen Re-Kommentar Sie zudem meine Metaphorik verulkten. Vielleicht sollte ich aber auch Ihren jetzigen Kommentar sarkastisch auffassen... Einstweilen aber freundliche Grüße, Andreas Vierk

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