Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Inamorata💖“ von Ursula Rischanek


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

31.05.2021
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Wer deinen schönen Gedanken folgt, liebe Uschi, lebt. Danke und herzliche Grüße von RT.

Ursula Rischanek (31.05.2021):
Herzlichen Dank auch Dir lieber Rainer, ich freue mich, wenn es gefiel! Liebe Grüße in Deinen Abend - Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

30.05.2021
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In letzter Zeit gab es viel zu ertragen,
doch langsam müssen wir es wieder wagen;
uns von dem Übel zu befrei'n
und einfach wieder Mensch zu sein;
das Herz mit Neuem zu erfreuen,
doch ohne dass wir es bereuen.

In diesem Sinne Uschi,
mach's gut und lG,
Bertl.

Ursula Rischanek (31.05.2021):
..Bertl, da magst du wohl recht haben damit, einfach wieder Mensch zu sein, selbst in diesen ach so verwirrenden Zeiten! Schönen Abend - Uschi

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

30.05.2021
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Liebe Uschi,
deine Gedanken werfen sehr viel Fragen ins Spiel und das Leben hinterfragen,
wieviel Leid kann ein Mensch ertragen, das liegt wohl an jeder einzelnen Person.
Wichtig ist, dass die Liebe niemals außer Acht gelassen werden darf, denn nur
mit ihr ist alles im Leben zu ertragen. Dabei gefällt mir die Wortwahl der letzten
zwei Wörter nicht. Wahrscheinlich wolltest du die Schwere des Lebens damit
bekräftigen. Es ist ein sehr imotionales Gedicht und gern gelesen.

Schicke dir sonnige Grüße zum Sonntag von Hildegard

Ursula Rischanek (30.05.2021):
Liebe Hildegard, ohne gotteslästerlich sein zu wollen, können wir wohl alle nicht verhindern, dass uns manchesmal ein wenig Bitterkeit übrefällt.... Natürlich gilt es gerade in diesen Zeiten, den positivne Blick nach vorne und in die Zukunft nicht zu verlieren, sich den Herausforderungen, in welcher Form auch immer, zu stellen! Meine Gedanken sinid immer hoch emotional, wären sie anders, wären sie nicht authentisch! Danke fürs Lesen schicke ich herzlich liebe Grüße zu dir! Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

30.05.2021
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Liebste Uschi,

und ist das Leben noch so schwer,
eilt die Hoffnung immer wieder hinterher
und tröstet uns ob der Gebrechen,
das alles, ohne sich zu rächen,
die Blüten dieser herrlichen Blume,
zeigen es an - durch die Blume...:-))

Wieder wunderschön uns nahe gebracht.
Herzliche Morgengrüße Dir und alles Liebe von Margit

Ursula Rischanek (30.05.2021):
Liebste Margit, das Leben spielt oft die wunderssamste Regie.... selbst nach vielen Jahren, Jahrzehnten noch! Was nutzt es schon groß, dagegen aufzubegehren, es anzunehmen wie es auch immer kommen mag, damit umzugehen und zu verarbeiten, danach gilt es zu trachten! Herzlichen Dank mit ganz lieben Grüßen zu Dir! Uschi

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Guten Abend, Uschi, ach, der Mensch kann und muss vieles im Leben ertragen: Kummer und Leid, aber auch Freude und Glückseligkeit. Obwohl man manchmal an sich selbst zweifelt, gelingt es einem doch immer wieder, aufrecht zu gehen. Man sollte sich nur nicht entmutigen lassen und die Hoffnung auf Neues aufgeben. Schönes Wochenende nach Österreich, Helga

Ursula Rischanek (30.05.2021):
Liebe Helga, aufgeben kommt wohl nicht in Frage, mit beiden Beinen geerdet zu sein...selbst in Zeiten wie diesen! Trotzdem kann man sich manchesmal nicht erwehren, wenn man von trüben Gedanken befallen wird, diese Erfahrung musste wohl jeder schon machen in seinem Leben, es sei denn er wäre ein oberflächlicher Mensch dem rundherum eigentlich alles egal ist. Herzlichen Dank, mit lieben Grüßen in Deinen Sonntag! Uschi

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Liebe Uschi,

was wissen wir schon? Nach Adolf Portmann sind wir "biologische Mängelwesen" was aber, neben Nachteilen, auch große Chancen einräumt. Ob es glaubwürdige Allroundspezialisten für das Phänomen von "Seelischen Mängelwesen" und deren Chancen gibt, weiß ich nicht. Die alten Druiden setzten bei der Ausbildung auf mündliche Überlieferung, weil sie überzeugt davon waren, daß das geschriebene Wort an Kraft verliert... Vielleicht hatten sie in mancher Hinsicht Recht und manche Magie ist situativ und sollte nicht aufgeschrieben werden. Oscar Wilde hat für meine Begriffe wunderschöne Märchen und Erzählungen geschrieben er soll aber auch gemeint haben, daß nichts so lächerlich sei, wie unsere vergangene Liebe von Gestern.
Ich frage das Leben meist nicht so gerne, weil es für mich oft nur Last und keine Lösung bedeutet. Wenn ich kann, dann versuche ich möglichst erwartungsfrei zu leben.
Nikolaus Lenau hat eins meiner Lieblingsgedichte geschrieben:
"Die drei Zigeuner" ...
"Dreifach haben sie mir gezeigt,
Wenn das Leben uns nachtet,
Wie mans verraucht,
verschläft,vergeigt
Und es dreimal verachtet."

By the Way: ich bin sehr emotional und da gibt es auch für mich selbst sehr viel Unübersetzbares.

Liebe Grüße,
Frank

Ursula Rischanek (30.05.2021):
By the Way lieber Frank, durchaus nachzuempfinden habe ich doch gerade Oscar Wlldes 'Die Nachtigal und die Rose' als inspirierend empfunden und auf andere Art und Weise vertextet: https://www.e-stories.de/gedichte-lesen.phtml?252679 Und war es nicht auch eben dieser der da meinte: "Am Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm eines Mannes, am Ende verhindert sie seinen Rückzug." ;-)) Ich schätze seine Gedichte und Zitate überaus! Doch halte ich es für mich sehr wohl so, immer und immer wieder zu hinterfragen, nicht unbedingt in Frage zu stellen, wenngleich auch dies manchesmal geschieht - automatisch, so man nicht den Tunnelblick hat.... Vergangenen, gestrigen Lieben, in welcher Form auch immer, nachzutrauern hat wohl wenig Effizienz meines Erachtens. Was nicht ist, ist nicht - was nicht oder nicht mehr hat sein sollen, soll nicht sein - that's it, eigentlich im grunde genommen doch ganz easy oder nicht? Ich danke Dir für Deinen tiefsinnigen Kommentar und dem 'Sichauseinandersetzen' meines, zugegebenermaßen nicht ganz einfachen Textes! Liebe Grüße in Deinen Sonntag, Uschi

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