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„Gott“ von Patrick Rabe

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Aldebaron (ChristaEvagmx.de) 17.09.2013

Hallo Patrick... diese Art Zwiesprache
gefällt mir gut... wir suchen immer nach
Gott, weil wir das Leben nicht immer
begreifen. Gruß Eva


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hansl (eMail-Adresse privat) 05.05.2013

Lieber Patrick,

ein imposante Beschreibung einer wohl noch imposanteren Erfahrung - psssst..nun will ich der Stille deines Textes folgen..

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Patrick Rabe (05.05.2013)

So ist es, Faro, wobei ich mich allerdings frage, ob 'imposant' da das richtige Wort ist. Allerdings fällt mir auch kein besseres ein, so spontan. Wenn du magst lies doch noch mal meine neue 'alte' Kurzgeschichte 'Hamburg Rathausmarkt'! Liebe Grüße aus Hamburg sendet Patrick


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chriAs (christa.astla1.net) 03.05.2013

Lieber Patrick, eine äußerst tiefe, berührende Erfahrung schilderst du hier, die zu erleben man wohl nur in der Stille fähig ist.
Liebe Grüße von "meiner stillen Insel", christa

 

Antwort von Patrick Rabe (04.05.2013)

Dieses Gedicht reflektiert ein paar Eindrücke und Erfahrungen von dem interreligiösen Treffen auf dem evangelischen Kirchentag, deswegen habe ich auch dafür diese exotische Kulisse gewählt. Denn Gott ist nicht nur in unseren heimischen Kirchen erfahrbar, sondern überall, in der inneren Stille. Alles Liebe und bis bald, Patrick


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 03.05.2013

Lieber Patrik,

ein solch intensives, persönliches Glaubens- Gedicht, aus dem das Urvertrauen in Gott spricht, gibt es selten. Mit diesem inneren Monolog könnte man Menschen eher zum Glauben bringen als mit einer Predigt.

Es grüßt Dich
Irene

 

Antwort von Patrick Rabe (04.05.2013)

Ja, Irene, ich stimme Dir zu. Zum Thema 'Urvertrauen in Gott': Natürlich fehlt mir dieses Vertrauen auch oft, es ist ein Ringen, aber es hilft, immer wieder Erfahrungen machen zu dürfen, wie die von mir geschilderten. Zum Thema 'Glauben': Ich denke, man kann Menschen nur mit der Botschaft von Gott erreichen, wenn sie über eigene Gotteserfahrungen verfügen. Ansonsten wären sie gezwungen, blind zu glauben. Die große Schwierigkeit beginnt, denke ich, in dem Moment, wo wir anfangen, über unsere Gotteserfahrung zu sprechen und daraus moralische Handlungsweisen oder Dogmen abzuleiten beginnen. Denn, so gleich oder ähnlich unsere Gotteserfahrungen auch sein mögen, jeder Mensch filtert sie doch anders, 'macht' etwas anderes 'damit'. Man sollte vielleicht mehr auf die Gemeinsamkeit des Gotteserlebens hinweisen, als auf das Trennende der individuellen Filterung, die sich z.B. in den einzelnen Religionen ausprägt. Vielleicht hätte ich daher das Gedicht auch unter 'spirituelles' einstellen sollen und nicht unter 'Glauben', doch ich habe das bewusst getan, gerade weil bei diesem Wort von intellektueller Seite schnell die Nase gerümpft wird. Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und bis bald, Dein Patrick


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