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„Der Tag der Hoffnung“ von Patrick Rabe

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 11.08.2017

Zornige Drohgebärden
vermag nur Gottes Geist zu erden.
Wer Hass sät,
wird die Übel stärken.
Durch Überheben
erstickt der Mensch,
- zu sehen an vergangenen
und heutigen sowie zukünftigen Werken.

Der Menschengeist ist schwerst erkrankt,
denn immer, wenn schon vieles schwankt,
fällt er in Brachialgewalt,
als gäbe das dem Frieden Halt...
Die Reden sind ein erbärmlich Ventil.
Was haben diese letztlich zum Ziel?
Die Menschen sich todängstlich ducken,
wenn eingeläutet wird ein letztes Zucken...

Die Hoffnung will sich immer entfalten,
so soll sie weiter schalten und walten.
Den Menschengeist soll sie läutern, erweitern,
damit die Welt-Geschwüre nicht rettungslos eitern.

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Patrick Rabe (11.08.2017)

Danke, renate, ich wollte einfach ein Zeichen der Hoffnung setzen. Das können wir alle brauchen. Liebe Grüße, Patrick


Bild Leser

I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 11.08.2017

Lieber Patrick,
dein Gedicht oder Song macht Mut zu hoffen, dass es so eintritt, wie du es beschreibst. Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt . . . und erfüllt sich manchmal ganz wunderbar. Vielleicht anders, als die Vorstellung vom Ende der Kriegsgefahr, vom Ende des Trugs, vom Ende der Verführung zum Grausamen es ahnen lassen, aber doch zu etwas Gutem.

Liebe Grüße von deiner wieder ausgeschlafenen Irene


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