Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der weihnachtliche Schnee“ von Karl-Heinz Fricke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 12.12.2018

Bei einer abendlichen, weihnachtlichen Lesung, lieber Karl-Heinz, wurde auch "Leise rieselt der Schnee" gesungen. Nur schien hier am Nachmittag die Sonne! Dein atmosphärisch starkes Gedicht bringt den Wunsch nach white Christmas gut rüber. Herzlichst RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.12.2018)

Lieber Rainer, Frau Holle muss mein Gedicht gelesen haben. Seit gestern haben wir zu meinem Leidwesen 25 cm Schnee bekommen, den ich in mehreren Abständen räumen musste. Jetzt ist es warm und der Schmelzprozess hat begonnen. Herzlichen Dank und ebensolche Grüße Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 12.12.2018

Hallo lieber Karl – Heinz. Aktuell ist bei uns keine Aussicht für Schnee an den Festtagen, wobei ich ja bekanntlich auch kein Fan vom Schnee bin! Ergo feiere ich dies Jahresfest in Frieden und mit Vernunft, mache ich Urlaub in den Bergen, dann ist auch der Schnee OK! Hildegard und Dir jedoch viele liebe Grüße mit Wünschen verbunden der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2018)

Lieber Franz, auch ich bin kein Freund von Schnee, den ich in all meinen Jahren in Deutschland und Kanada in jedem Winter gesehen habe. Besonders jetzt im Alter sehe ich ihn gar nicht gern und nenne ihn die weisse Sch..... Ich danke dir und grüße euch, Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 12.12.2018

Liebe Karl-Heinz,

dein Gedicht zeigt es wie doch bedrohlich sich das Wetter zeigt,
wenn du in Kanada auf eine ersehnte Schneelandschaft verzichten
musst. So erkennt man doch die Folgen der Erderwärmung.
Und ich schaue auf mein Kalenderblatt, das mir so eine herrliche
Winterlandschaft zeigt und dabei wird es wohl bleiben. Wenn dann
wirklich Schnee fällt, wird er auch nicht liegen bleiben.

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2018)

Liebe Hildegard, in jeder kanadischen Region gibt es Schnee. Allerdings sehr unterschiedlich von Küste zu Küste. Wir leben in der westlichsten Provinz nahe dem Golfstrom. Deshalb sind unsere Winter im Vergleich milder als im Rest Kanada. Nachdem ich das Gedicht geschrieben hatte, fielen bei uns 25 Centiimeter Schnee. Frau Holle hat reagiert. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 12.12.2018

Da stimme ich dir zu lieber Karl-Heinz,
ein Weihnachtsfest ohne Schnee ist nicht so feierlich. Aber bei uns ist er auch nicht
zu erwarten, schon viele Jahre blieb er aus, leider.
Wir haben Schmuddelwetter, viel Regen, aber der ist halt notwendig für die Natur.
Ich wünsche dir eine erfüllte Weihnachtszeit und alles Liebe, bis bald, Karin Lissi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2018)

Liebe Karin Lissi, ich werde in Kürze 91 und in all den Jahren habe ich noch niemals einen Winter ohne Schnee erlebt. Die 28 Jahre, die ich in Deutschland im Harz gelebt habe, waren immer kalt und schneereich und in Kanada ist es genauso und wochenlang länger. Der Schnee wird oft zur Bürde und er richtet auch allerhand Schaden an. Die Schneelasten, die nicht rechtzeitig von Dächern entfernt werden, haben schon manches Dach yum Einstürzen gebracht. Besonders bei den älteren Jahrgängen ist der Schnee unerwünscht. Ich danke dir und grüße dich herzlich. Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 12.12.2018

Lieber Karl-Heinz,
schon seit Jahren wird das Weihnachtsfest bei uns nur sehr selten von Schnee überzuckert. Das wird dem Klimawandel und auch dem dahinter stehenden Zeitgeist geschuldet. Für die ältere Generation übt das Hochfest des Jahres in vielen Erinnerungen eher eine verhaltene Reaktion aus. Denken wir nur an die malerischen Schneelandschaften, den verschneiten Feldern und Wäldern, dem Schlittenfahren, den Schneeballschlachten usw. Sie sind kurzerhand zu Märchen von gestern geworden und höchstens noch in TV Filmen zu sehen, wo dann im Payback Verfahren die Lederhosen-Musiker mit Hauspantoffeln im Kunstschnee oder im verstreuten Fischmehl stehen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2018)

Lieber Karl-Heinz, natürlich ist und bleibt Kanada ein Land von Schnee und Eis. Kaum hatte ich das Gedicht veröffentlich und gleich kam der Schnee 40 stundenlang herunter. Da mein guter Nachbar sein brandgeschädigtes Haus verlassen machte und weit entfernt wohnt bis die Restauration vorgenommen werden kann muss ich sehen, wie ich mit dem Schnee fertig werde. Ich glaube Kanada wäre nicht abgeneigt, den überfälligen Schnee nach Deutschland per Luftpost zu exportieren. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 12.12.2018

Herrlich so ein tiefverschneites BC. Wundert mich, dass noch nicht richtig Schnee gefallen ist. Habe am Glympse Lake wunderschöne Wintertage verbracht und am Morgen immer in den Spuren gesehen, welche Tier sich vergnügten. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2018)

Lieber Robert, ich danke dir. Dein Wundern hat ein schnelles Ende gefunden. Seitdem ich das Gedicht schrieb sind 25 cm fast unaufhörlich gefallen. Frau Holle hat sicher mein Gedicht gelesen. Herzlich Karl-Heinz


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Karinmado (eMail senden) 12.12.2018

Lieber Karl-Heinz! Heutzutage hat fast jedes Kind ein Handy und im Vergleich zu vielen von uns Erwachsenen, können sie bestens damit umgehen. Man könnte meinen, dass sie damit geboren wurden. Bei uns hier ist es eiskalt seit ein paar Tagen aber Schnee haben wir keinen. Ich wünsche mir weisse Weihnacht. Vielleicht erfüllt mir Frau Holle diesen Wunsch.

Herzliche Grüsse Karin

Ein sehr schönes Gedicht, danke

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2018)

Liebe Karin, wir sind bisher ohne ein Handy ausgekommen. Es stinkt uns jedoch die Telefonerei und ganz besonders, dass man kaum jemand antrifft und man oft viele Nummern drücken muss um an Unternehmen zu kommen. Wir erhielten ein Viertellmeter Schnee in den letzten 40 Stunden, den ich alter Mann räumen musste. Auch nicht so einfach. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz


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esuark (gekrhigmail.com) 11.12.2018

Lieber Karl-Heinz
Ich weiß nicht ob der Wettermacher genau weiß wenn Weihnachten ist, ob er überhaupt Christ ist und eine weiße Weihnacht haben will. Zunächst sieht es jedenfall danach aus, dass wir die Pferdekutsche aus dem Stall holen müssen anstatt mit dem Schlitten zu fahren.
Schmunzelt Dir Gerhard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2018)

Lieber Gerhard, nachdem ich diese schneelose Thema behandelt hatte kam eseitdem der Schnee tonnenweise auf uns herunter, was mir natürlich schwer zu schaffen macht, seit mein guter Nachbar, der mir seit Jahren das Schneeräumen abgenommen hat, ist wegen dem Brandschaden seines uns benachbarten Hauses weit von uns entfernt. So muss ich selbst Hand anlegen weil andere Hilfe nicht da ist. Allerdings schien heute bei 8" C die Sonne und es ist möglich, dass der Viertermeter Schnee auch wieder wegschmilzt. Es soll sogar Regen geben. Ich danke dir und grüße euch Karl-Heinz


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 11.12.2018

Ein gelungenes Gedicht. Ja, ja, das Handy (Mobilfunk) und die Last mit der ständigen
Erreichbarkeit. Herzliche Grüße und alles Gute.
Olaf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.12.2018)

Lieber Olaf, es ist wirklich schwer Menschen per Telefon zu erreichen. Auch Großbetriebe zu erreichen sind mit Nummerndrücken und langer Wartezeit sehr stressing. Herzlicvh grüßt und dankt Karl-Heinz


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freude (adalbertdrei.at) 11.12.2018

...Karl-Heinz, es ist unglaublich, wie stark die Klimaerwärmung Jahr für Jahr zunimmt. Trump ist das egal, das lässt ihn kalt, ihm ist nur wichtig, dass die Kohlekraftwerke (so auch in Deutschland) ordentlich heizen. Schnee wird es bald nur mehr aus Kanonen geben, aber auch dafür braucht es Minusgrade.
LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.12.2018)

Hallo Bertl, es ist nicht nur Trump. China und Indien sind die Hauptschuldigen für die Klimaverhältnisse. Die Verantwortlichen sollten endlich ihr Hauptaugenmerk auf die klimatischen Probleme denken und damit aufhören immer mehr gefährliche Waffen zu erfinden, die diesen Erdball und alles Lebende gefährden. Ich danke und grüße Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 11.12.2018

Ein bezauberndes Gedicht!

Da hast du Recht!
Wie ist es schön, kann man die Welt
weiß gezuckert sehn.
Auch hier ist das
lange nicht mehr der Fall:
Veränderungen sind überall...

Liebe Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.12.2018)

Liebe Renate, in der Nacht fingen meine Zehen zu schmerzen und schlief nur 3 Stunden. Höhnisch zu meinem Gedicht schneite es dicht vom Himmel. Frau Holle musste wohl das Gedicht gelesen haben. Bis 14 Uhr war ich dreimal draußen und habe jedesmal zirka 10 cm aus der Einfahrt und vom großen Sonnendeck entfernt. Da mein guter Nachbar, dessen Haus großen Brandschaden hatte und nun entfernt wohnt, muss ich selbst das Schneeschaufeln wieder übernehmen. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz


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