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„Sozialismus“ von Robert Nyffenegger

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Monika Schnitzler (eMail senden) 02.04.2019

jou! LG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.04.2019)

Danke Dir und schönen Tag, hier jetzt 14 Grad und etwas bewölkt. Herzlich Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 30.03.2019

Stimme zu, Robert!
LG der Paul

 

Antwort von Robert Nyffenegger (31.03.2019)

Herzlichen Dank, aber viele scheinen nicht dieser Ansicht zu sein. Sie wollen die wahre Natur des Menschen einfach nicht wahr haben. Ich weine deswegen ja nicht, beklage auch nicht, stelle ganz einfach fest. Schönen Sonntag und lieber Gruss Robert


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FranzB (eMail senden) 29.03.2019

So mancher Mensch sehr gern bekennt
dass "Sozialist" sich liebend nennt;
die Hand hält dabei in der Tasche,
denn dort versteckt er seine Asche

*Asche – Geld!

Wer an Sozialismus glaubt, der glaubt auch daran, dass er in einem Bordell Liebe erhält! So ist es lieber Robert und die eigene Geldbörse spielt fast immer die Hauptrolle! Man sieht es im Alltag in Beständigkeit! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.03.2019)

Danke Dir, ein ganz ausgezeichneter Vergleich. Man kann nur sagen *und ewig rauschen die Gelder" Herzlich Robert


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 29.03.2019

Lieber Robert,
ich bin kein Sozialist, war nie einer und komme auch nicht aus der DDR. Und ich habe Marx nicht gelesen. Hast du sein "Kapital" gelesen, die dicke Wirtschaftsschwarte? Karl Marx als unbedenklichen Mistquassler darzustellen und ihn in vier Zeilen abzukanzeln, entschuldige, das klingt mir fast wie dein Freund Siebenstein! Das hat mich sehr enttäuscht.
Ciao, bis bald, mein doch geschätzter Mitpoet

 

Antwort von Robert Nyffenegger (30.03.2019)

Herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Solche Kommentare machen Sinn und regen an zur Diskussion. Marx habe ich gelesen, aber das ist sechzig Jahre oder mehr her, war damals zum Teil recht begeistert. Heute ist mir von all der Theorie nur der Begriff "die klassenlose Gesellschaft" geblieben. Eine reine Utopie über die es sich nicht einmal zu diskutieren lohnt, wenn man etwas Menschenkenntnis hat. Sicher hat er im Anblick der damaligen sozialen Not auch sinnvolles geschrieben. Aber die Quintessenz war der oben erwähnte Begriff. In einem kurzen Erguss ist es meist nicht möglich alle Seiten zu beleuchten. Die Folgen seiner unseligen Theorie sind so grauenhaft, dass Positives längst überdeckt wird. Wer nur ein bisschen Kenntnisse der Natur hat, ein bisschen Verstand, weiss welche Folgen sein Elaborat beim durchschnittlich unbedarften Menschen hat. Die Religion des Monotheismus gebiert ganz ähnliche grauenhafte "Erfolge". Herzlich Robert


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