Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„FREESIEN“ von Renate Tank

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 12.05.2019

Liebe Renate,

dein Gerdicht habe ich gern gelesen. Seit Tagen habe ich gesät und gepflanzt. Die Blumen sind dabei nicht zu kurz gekommen. Zinnien und Malven im Garten. In Blumenkästen und Schalen Betunien, Geranien, Stiefmütterchen, Löwenmäulchen, Dahlien und die Tabakblume. Gemüse sind für den Magen, Blumen jedoch für Herz und Seele.

Sehr schön dein Gedicht.
Liebe Grüße zum Muttertag von Karl-Heinz


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 11.05.2019

Das klingt traurig, Renate!

Ich verstehe das. monate, in denen liebe Menschen von uns gegangen sind, wirken später anders auf uns. Aber das muss nicht so bleiben.

Grüße in den strahlenden Mai von Patrick


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.05.2019

Liebe Renate,

dein Gedicht berührt mich sehr und diesen Gang mit dem Duft
der Freesien vergisst man nicht. Auch im Monat Mai liegen Freud
und Leid dicht beieinander, das hast du so zart und wehmütig
zugleich beschrieben. Dann kommt der Muttertag im Mai noch
dazu und das berührt immer wieder und die Liebe der Mutter
ist so lange her. Auch ich kann meine Mutter nicht vergessen.

Herzliche Grüße von Hildegard


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 10.05.2019

Liebe Renate
Dein Nachruf für deine Mutter erscheint mir sehr gelungen, wenn
es dein Ziel war, ihre Güte und ihren guten Charakter in den
Vordergrund zu stellen. Ich denke, so ein blumenreicher und
duftender Abschied ist ein solcher, den man nie wieder vergessen
wird; ein Abschied der dann auch in der Zukunft anhand der vielen
blühenden Frühlingsboten im Mai, einen Wiedererkennungswert an
diesen Abschied in sich birgt. Ich finde aber, dass solche Gedanken
gute und vorbildliche Gedanken sind; und wo sonst als an neuen
und verblühten Blüten, lässt sich ein Veränderungs- und
Neuanfangsprozess am besten verdeutlichen? Ich hoffe, du
schreibst hier von einem Abschied, der schon solange her ist,
dass man sich nicht mehr unter großen Schmerzen daran erinnert.
Das Gedicht verdient eine 1 mit Sternchen.
L.G. Roland


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FranzB (eMail senden) 09.05.2019

Traumhaft schön und ich bin sehr berührt liebe Renate! Wundervolle Poesie, die man nicht jeden Tag sichtet! Sehr gerne habe ich Deine Gedanken mit Gefühl gelesen. Grüße Franz


sieka (eMail senden) 09.05.2019

Oh wie berührend sind doch deine Worte und ich spüre den Duft von Fresien.Sie blühen und duften auch anderen Ortes,die Erinnerung hält wach und wir blicken vertraut auf Gewesenes zurück.
Liebe Grüße zu dir sendet,Sieghild


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 09.05.2019

Vergehen und Werden wie liegen sie doch nah beieinander. Auch der schönste Monat Mai lässt ein Leben enden, hier nimmt das lyr.Ich Abschied von der Mutter. So warmherzig in feinste Poesie gekleidet wandelt sich dieser Abschied in Versöhnung mit dem Unabänderlichen und lässt Neues beginnen.Was für ein beeindruckendes Gedicht, liebe Renate. Herzlichst -Ingeborg


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Karinmado (eMail senden) 09.05.2019

Liebe Renate!
Dein Gedicht ging mir beim Lesen sehr nahe. Ich denke , du weißt warum. Diese wunderschönen Worte mit denen du es geschrieben hast ,ließen sogar ein paar Tränen bei mir laufen.
Liebe Grüße Karin


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 09.05.2019

Mir gefällt's auch ohne Augenwasser !
Herzliche Grüße
Olaf


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