Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das Frühstücks-Ei“ von Horst Fleitmann

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

04.10.2020
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Lieber Horst,

...schwoll nicht so manchem Hahn der Kamm,
wenn er des Nachts sich recht besann,
glaubte die Hühner zu beglücken,
hielt wohl auf sich, in großen Stücken...

Den Mädels selbst wars einerlei,
bekanntermaßen legt ein Ei,
zumeist pro Tag wohls brave Huhn,
danach konnt es zumeist dann ruhn...

Und wie`s im Leben oft geschieht
speziell in eine war verliebt,
die wollt' jedoch von ihm nichts wissen,
musst bleiben nachts, allein am Kissen.

Die eine die er gerne hätt,
die war natürlich auch kokett,
sie geizte nicht mit ihren Reizen,
stach sie der Hafer, nimmt sie Weizen!

Zuletzt blieb nur, von ihr zu träumen,
wie es wohl wär auf hohen Bäumen,
den steilen Feger zu liebkosen,
wenn in der Brust Gefühle tosen!

..obwohl wenn man so nachgedacht,
was hat's dem Gockel schon gebracht -
im Suppentopf selbst nur zu landen,
die Hühner einen andren fanden!

Mit breitem Grinsen gerne gelesen und ein kleinwenig weiterverdichtet...
Liebe Grüße in Deinen Abend mit einem Hoch der Lyrik,
Uschi

Horst Fleitmann (05.10.2020):
... und eh der Hahn sich recht versieht, sah er, dass man ihn kocht und briet. Du hast mit Deinen Zeilen mein Gedicht in den Schatten gestellt. Hervorragend, liebe Uschi. Wir sollten das als Frau Lang und Herrn Kurz wieder aufgreifen. Wie Du siehst, ergänzen wir uns hervorragend. ;-) Dank fürs Lesen und Kommentieren mit einem besonders intensiven "Hoch der Lyrik" und LG Horst

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

04.10.2020
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Lieber Horst.
Da hat der alte Hahn wohl nicht mit gerechnet, das er in der Suppe landet.Da wird der neue Hahn es jetzt besser machen.
Schön dein Gedicht.
Sei lieb gegrüßt von Brigitte

Horst Fleitmann (04.10.2020):
... und eh der Hahn sich dann versieht, Sah, dass man kocht ihn oder breit. Dank fürs Lesen und Kommentieren mit LG Horst

rnyff (drnyffihotmail.com)

04.10.2020
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Ein herrlich spassiges Gedicht, das auch in Form und Reim besticht. Ich sage nur:

Ein Huhn legt Eier ohne Hahn,
Weil es einfach nicht anders kann.
Und ist ein Hahn dann noch dabei,
Ist es dem Huhn meist einerlei.

Und selbst die Damen, die von heute,
Verzichten gern auf männlich Beute.
Es hat sich mit der Zeit ergeben,
Man kann auch ohne diese leben.

Da Damen keine Eier legen,
Selbst wenn sie sich als Huhn bewegen,
Braucht es dazu auch keinen Mann,
Weil man`s auch anders machen kann.

Lieber Gruss Robert







Horst Fleitmann (04.10.2020):
So ist das mit den Hühnerdamen Wenn alte Hähne etwas lahmen Dank und LG lieber Robert Horst

Margit Farwig (farwigmweb.de)

04.10.2020
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Hallo Horst,

was mancher Hahn sich dabei denkt,
wenn Gretchen Meyer Schlüsse lenkt,
und hat es ihn dann erst erwischt,
ein neuer Hahn flink aufgetischt,
ob Oster- oder Frühstückseier,
ist egal, greift Gretchen Meyer
und hastet fast wie Super-Cup,
die Eierleiter auf und ab...

Gern gelesen und dabei an mein Frühstücksei gedacht,
was wohl immer wieder Freude macht...

Herzliche Grüße von Margit




Horst Fleitmann (04.10.2020):
Herzlichen Dank fürs Lesen und Kommentieren sagt Horst

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