Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Unterm Weihnachtsbaum“ von Andreas Vierk

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Leseesel (leti55gmx.net)

21.12.2020
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Tolles Gedicht,Andreas!!sehr anheimelnd und weihnachtlich!deine constanze

Andreas Vierk (21.12.2020):
Liebe Constanze, danke fürs Lesen und Kommentieren! Ich wünsche dir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest! Liebe Grüße von Andreas

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So manche Zeiten und vor allem "Kappes" lieber Andreas, dies kann man nur mit einer guten Portion Alk. ertragen! Besonders all dies, was auch "Verblödung" entstammt, wobei ich ja meinen "Ramadan" Alk. bezogen habe! Andreas, die Spritze in das Auge gestern war besser zu verkraften als so mancher Schwachsinn, den man zuweilen hier lesen muss und dies, von verblödeten Zeitgeistern, die letztlich Versager im alltäglichen Leben sind! Es war nur etwas unangenehm Andreas und ich habe schon Schlimmeres mitgemacht! Meine Frau hatte mich ja dann beglückend abgeholt und Schmerzen danach, diese hatte ich auch nicht! Dir viele Grüße mit einem Kommentar in Sachlichkeit und nicht schleimend! Grins!
*Andreas, mit unserem früheren Seelsorger würde ich unter dem Weihnachtsbaum auch manch Bierchen trinken. War ein ganz feiner Mensch, mit dem ich noch immer Verbindung habe. Jetzt ist dieser Domkapitular und wir verstehen uns gut! Grins! KLASSE!

Andreas Vierk (19.12.2020):
Lieber Franz, wenn du mit den Verblödeten einen meinst, der mit S anfängt und mit einem Stein endet, dann stimme ich dir gerne bei. Ich muss hier aber mal Dichterinnen und Dichter verteidigen, die sich in einer weltweit schwierigen Situation mal einfach in Advents- und Weihnachtsstimmung bringen möchten. Für diese möchte ich doch mal eine Lanze brechen. (Brechen ist hier kein Fäkalwort, da würde eine Lanze ja sehr weh tun. Und mit einer Lanze meine ich natürlich nicht m e i n e Lanze, sondern... na, du verstehst schon.) Liebe Grüße in die Glanz- und Glöckchenzeit wünscht dir Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

19.12.2020
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Danke für dein großartiges Weihnachtsgedicht.
Selbst im DUNKELN herrscht das LICHT.
Und LICHT braucht ZUVERSICHT.
HG Olaf

Andreas Vierk (19.12.2020):
Lieber Olaf, merkwürdig, was du selbst meinen Nonsens-Gedichten abgewinnen kannst! Soviel Zuversicht in meiner kleinen Säuferballade? Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

18.12.2020
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Andreas, dein Gedicht hat echt Würze, es ist melancholisch und lustig zugleich!!! Mit so einem Gedicht gehörst du auf die Bühne, damit würdest du gut punkten!
LG Bertl.

Andreas Vierk (18.12.2020):
Lieber Bertl, meine Bühne hab ich doch bei euch. Was will man da noch mehr? Ein schönes Weihnachten wünscht schon mal, Andreas

Goslar (karlhf28hotmail.com)

18.12.2020
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Lieber Andreas,

ein wahrer Schmunzler in der Tat. Ich wunderte mich, dass der Pastor so freundlich und entgegenkommend war dir nicht Moralpredigten zu halten und mit dir Weihnachtsfreuden teilte.

Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (18.12.2020):
Na ja, Karl-Heinz, der Pastor war auch nicht mehr ganz nüchtern. Er hatte die Weihnachtsgans zu traditionell zubereitet: in Cognac. Der Fischgang bestand aus Karpfen in Biersauce. Na ja, da war er eigentlich ganz umgänglich. Der Pastor, nicht der Karpfen. Liebe Grüße von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

18.12.2020
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Danke Dir ganz herzlich für Dein Gedicht, Du hast genau meinen Sinn und Geist getroffen, bin echt gebauchpinselt. Da ich nur Autoren "korrigiere", die ich schätze, kleinste Verbesserungen nach meinem Empfinden:

Ich lag so unterm Weihnachtsbaum,
vom Glühwein hoch erhitzt.
vom Kragen bis zum Hosensaum,
da hab ich sehr geschwitzt.

Und später: Wie ein Liebespaar
wir sangen fromme Lieder
und freuten uns aufs nächste Jahr
zur Weihnachtsmesse wieder.

Wohl Rudolph mit der roten Nas?
Der Weihnachtsmann? Der Nikolaus?
Doch nicht der Tod? Der Osterhas?
Vielleicht einfach die Micky Maus!

Mit herzlichem Gruss Robert


Andreas Vierk (18.12.2020):
Lieber Robert, ich finde die Micky Maus zu aufgedrückt. Die anderen Verbesserungen betreffen ja eher den Rhythmus. Heute werde ich das aber nicht verbessern. Zu faul. Liebe Grüße vom angepassten Andreas

Klaus lutz (klangflockeweb.de)

18.12.2020
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Das gefällt mir auf Anhieb! Einfach ein berührendes und schönes Gedicht! Bleib dran! Klaus

Andreas Vierk (18.12.2020):
Lieber Klaus, ich bleibe immer hart am Wind, versprochen! LG Andreas

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