Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Es wird Zeit zu gehen...“ von Rüdiger Nazar

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heideli (heideli-mgmx.de) 06.01.2013

Lieber Wolf,

es hatte einen Grund, dass ich Dich im Archiv gesucht habe... und da bin ich im Zufallsgenerator auf diese Geschichte gestoßen... und habe jetzt Tränen in den Augen! Du hast mir immer besonders gut gefallen - Deine Erzählungen berühren - nein- stechen einem tief ins Herz- egal worüber Du schreibst!
Was ist mit Dir los? Wie geht es Dir?
Ich denke gerade sehr sehr sehr an Dich!
Für 2013, dem Jahr der Schlange, wünsche ich Dir, dass sie Dir Glück bringen möge!
Jetzt geh ich in weitere Deiner wunderbaren Geschichten, die ich nie gelesen habe!

Herzlichst heideli

 

Antwort von Rüdiger Nazar (28.10.2013)

Danke


ewiss (e.wissergmx.de) 26.11.2011

Lieber Rüdiger,
zuerst einmal möchte ich dir für deinen Hinweis danken. Sehr einfühlsam und anschaulich schreibst du wie Menschen durch verhängnisvolle Umstände aus ihrem bisherigen Dasein gerissen werden, sie in die Aussichtslosigkeit, in eine Leere fallen lässt. Das Nichtbeachten-wollen- und Missfallen, das Be- und Entwerten von aussen, ohne die Hintergründe für diese Situation - das leben auf der Strasse zu kennen-, macht häufig jegliche Hoffnung zunichte wieder in`s Leben zurückzufinden, ein Teil der Gesellschaft zu werden. Ein Jeder sollte sich bewußt machen, dass es ihm auch geschehen kann zu fallen, er in einer Sackgasse landet, keine Kraft mehr hat aufzustehen da er kein Licht erblickt, weil seine Augen, die Seele und das Herz mit einem stummen Tränenschleier verhangen ist.

Liebe Grüße,
Edeltrud


Aldebaron (ChristaEvagmx.de) 18.11.2011

Hallo lieber Rüdiger :))

Deine Geschichte hat mich traurig gemacht... ich weiß das diese Dinge
passieren... und hinter jedem Leben
steckt eine Geschichte...
ein Grund niemals vorbeizugehen...
wir sollten alle einmal nachdenken
dass hast du mit deiner Geschichte
erreicht... vielen dank fürs Lesen

gruß Eva

 

Antwort von Rüdiger Nazar (18.11.2011)

Vielen Dank liebe Eva. Schön daß dir meine Kurzgeschichte gefallen hat. Sehe gerade...daß du auch viele KG`s geschrieben hast...wieso habe ich noch keine gelesen ? smile. Werde ich nachholen. Lieben gruß an Dich...Rüdiger


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 01.08.2011

Lieber Rüdiger,

verdammt echt gut geschrieben, es könnte gerade passiert sein, wenn man durch eine große Stadt schlendert und die um Almosen bittenden Menschen sieht. Dafür stecke ich schon zuhause Euros in die Jackentasche...
Deine Schreibart ist einfach gut!

Liebe Grüße an Dich von Margit

 

Antwort von Rüdiger Nazar (01.08.2011)

Dank`dir liebe Margit...für den lieben Kommentar. Ab und zu gebe ich auch etwas...wenn ich kann...meistens bin ich selber blank...smile. Aber man sollte schon ein gutes Auge haben...wer es wirklich nötig hat...und wer einfach nur Geld für...naja...sagen wir mal Drogen braucht. Lieben Gruß an Dich ...Rüdiger


Heaven07 (heaven07freenet.de) 31.07.2011

Lieber Rüdiger,

wundervoll geschrieben,mit viel Gefühl erzählst du die Geschichte eines Menschen, der durch das soziale Raster fällt, als seine Frau stirbt und er den emotionalen Halt verliert.

 

Antwort von Rüdiger Nazar (31.07.2011)

Ja...so etwas kann geschehen...und geschieht sicherlich auch. Danke für`s lesen. Lieben Gruß an Dich...Rüdiger


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 31.07.2011

Lieber Rüdiger,

solche Geschichten sind durchaus vorstellbar. Nur Du hast sie so schlicht und herzergreifend uneitel geschrieben, dass es erschütternd glaubwürdig wird und man schon beim Lesen schuldig wird. Es gibt so viel organisierte Bettelei, dass man leider schon sehr misstrauisch wird. Aber dass die Tochter, die ihn ja erkannte, nicht sofort zugegriffen hat und den armen Vater zu sich genommen hat, ist unbegreiflich. Wieso gibt sie ihm am Krebs ihrer Mutter die Schuld? Wer könnte denn da schuldig werden? Doch nur dieser Scheißkrebs allein. Also ziemlich unbegreiflich, aber wundervoll geschrieben.

lieb Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rüdiger Nazar (31.07.2011)

Liebe Heidi...ich dachte es mir so. Die Tochter wird sich wohl der Freundin gegenüber geschämt haben. Ihr Vater ein Bettler und Obdachloser...das durfte nicht sein...das durfte keiner wissen. Ja...der Vater war einer der behandelnden Ärzte im Krankenhaus...alle Ärzte waren Schuld...auch ihr Vater...das Mutter sterben mußte...keiner konnte helfen...so sah sie es.Danke für`s lesen. Lieben Gruß an Dich...Rüdiger


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 31.07.2011

Lieber Rüdiger,
eine traurige, aber wunderbare Geschichte, die du sehr gefühlvoll geschrieben hast. Sie hat mich zu Tränen gerührt.....
Liebe Grüße
Gabriele

 

Antwort von Rüdiger Nazar (31.07.2011)

Liebe Gabriele...die Geschichte ist vielleicht nicht so sehr weit aus der Luft gegriffen...solche Sachen geschehen. Danke für`s lesen. Lieben Gruß....Rüdiger


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freude (bertlnagelegmail.com) 31.07.2011

It's time to go, dies blüht jedem mal, aber nicht unbedingt auf diese Art, möcht ich sagen, Rüdiger;-) sehr einfühlsam und mitreißend geschrieben.
LG von Bertl.

 

Antwort von Rüdiger Nazar (31.07.2011)

So möchte ich auch nicht gehen lieber Adalbert...weiß Gott nicht. Die Geschichte ist fiktiv...aber sicherlich geschieht so etwas. Danke für`s lesen. Lieben Gruß an Dich...Rüdiger


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chriAs (christa.astla1.net) 30.07.2011

Lieber Rüdiger! Du wirst immer noch besser! Wunderbar geschrieben, so echt, als lägest du selber auf der Bank... Wenn man sich so einfühlen kann, muss man was tun. Liebe Nachtgrüße von christa

 

Antwort von Rüdiger Nazar (31.07.2011)

Danke liebe Christa...war heute etwas schreibwütig...zwei KG. Ich gehe jetzt schlafen...morgen Trödelmarkt. Lieben Nachtgruß an Dich...Rüdiger


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