hb. ist ein mensch um die vierzig. er lebt in der hauptstadt seines
landes und geht dort auch einem broterwerb nach.
hb. schreibt seit
seinem 14 lebensjahr. das schreiben ist zu einem guten begleiter geworden
– in guten wie in schlechten tagen.
hb. wird häufiger kritisiert,
dass das, was er da mache, keine poesie sei.
hb. behauptet dies auch
nicht! er selber findet den begriff lyrische kurzprosa passender.
hb.
möchte das leben in allen facetten mit seinen worten einfangen.
hb
kennt die klanggestaltungen der poesie, möchte sie aber nicht zur kunst
erheben. ihm ist der inhalt immer noch wichtiger als die form.
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