Gerhard Krause

Emma

Die Emma war aus gutem Haus
und aus den Kinderjahren raus
sie war nun in der Pubertät,
wo man gern manche Dinge tät.

Was sie so gerne wissen will,
hält man denn bei dem Küssen still,
die anderen Mädchen schwärmen sehr,
wie aufregend doch Küssen wär.
Sie muss nun einen Jungen finden,
ohne sich gleich an ihn zu binden,
einfach nur um es zu probieren
ohne sich dabei zu blamieren

Sie sprach mit Max der immer lachte
und bei jedem Unsinn mitmachte,
ob sie ihn einmal treffen kann,
der lachte sie nur lustig an.
Sie hatte andere noch  gefragt,
dazu hat keiner ja gesagt,
die hatten alle keinen Schneid
und sie keine Gelegenheit

Da traf sie Edi, der zu ihr passte,
sie gleich mit den Armen umfasste
und ihr tief in die Augen sah,
dass sie nicht wusste was geschah.
er zog sie fest an sich lediglich
und ihre Lippen trafen sich.
Weil er geübt, küsste er sie dann
und Emma fand Gefallen dran.

27.10.2017                                                 Gerhard Krause

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