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„Die Erde ist eine Scheibe“ von Robert Nyffenegger

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FranzB (eMail senden) 05.06.2017

Ich glaube, für einige ist sie noch immer eine Scheibe! Robert, "gute Fahrt" und Dir Schmunzelgrüße der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.06.2017)

Genau der Ansicht bin ich auch, denn viele haben eine Scheibe. Mit liebem Dank und Gruss Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 05.06.2017

Lieber Robert,

eine Seefahrt, die ist lustig,
eine Seefahrt, die ist schön.
Und wenn es einen Sturm gibt
dann kann auch was geschehn.
So auch ein Berg aus Eis,
wie man von der Titanic weiss.

Gern gelesen dein Gedicht
noch eine Seefahrt mach ich nicht.

Herzlich, Karl-Heinz

Ich bin auch in den Kurzgeschichten.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.06.2017)

Herzlichen Dank, eine Seefahrt ist auch nicht unbedingt mein Ding.Wenn sich die Massen am Buffet drängen, ist der Appetit rasch weg. Aber eine Inside Passage auf einem kleinen Dampfer wäre doch noch eine Überlegung wert. Lieber Gruss Robert


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 05.06.2017

LIeber Robert,

ein aufregender Nachtsegelkrimi, den Du so trastisch ohne Sterne und Mond nachtschwer segeln ließest. Thomas von Aquin schon, glaubt nicht mehr an die Scheibe. Allerdings ging es auch hoch her, bei der Behauptung, dass sich nicht die Sonne um die Erde dreht, sonder umgekehrt. Es war immer die Kirche, die den damaligen Wissenschaftlern das Leben schwer machten. Kopernikus hatte das bereits: von dem griechischen Mathematiker Aristarchos von Samos übernommen,dessen Ideen er weiter spann,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.06.2017)

Danke Dir für Deine wahren Zeilen. Die Kirche ist auch heutzutage nicht das Gelbe vom Ei. Wen wundert`s ist ja schliesslich alles Menschen gemacht. Herzlich Robert


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hansl (eMail senden) 05.06.2017

Lieber Robert,

natürlich ist die Erde eine Scheibe -
sonst hätte sie ja keine Wände
und ohne dass ich übertreibe
käm' ich auf Reisen nie ans Ende. ;-)

Liebe Grüße Hans-Werner

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.06.2017)

Das ist ein Gedankengang, den es lohnt zu verfolgen. Auf meinen Reisen bin ich schon oft wie ein Esel vor der Wand gestanden und Du hast mir nun eine plausible Erklärung geliefert, hab herzlichen Dank und lieber Gruss Robert


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freude (adalberttele2.at) 04.06.2017

...so eine Seefahrt ist nicht immer lustig, schön,
dabei kann man schnell untergeh'n.

Robert, Schmunzelgrüße von Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.06.2017)

Danke Dir und kann nur sagen, Schwimmen ist empfehlenswert. Lieber Gruss Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 04.06.2017

Hätte der Steuermann mal über den Tellerrand geschaut, hätte er festgestellt dass sich die Scheibe dreht.
Schönes Gedicht, lieber Robert.

LG Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.06.2017)

Weiss nicht so Recht ob das auch zutrifft, wenn man keinen Fixpunkt in der Ferne hat. Werde mich aber erkundigen und Dir Bericht erstatten. War heute tüppig heiss, merke das an meinen wirren Gedankengängen. Herzlich Robert


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 04.06.2017

Wenn Scheiben scheibchenweise untergehen,
kann ja noch so vieles geschehen,
einen Segler mit dem Steuermann trifft keine Schuld,
hält Stellung fest, bewahrt in Huld,
so rund der Erdball auch ist,
er dennoch seine Kinder frisst,
in Sternen steht geschrieben,
wärst du nur zu Haus geblieben...
Hach, war das spannend,
bin noch ganz nim um die Birne
und das alles wegen der Gestirne...

Schlotternde Grüße, Margit

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.06.2017)

Liebe Margit, hab herzlichen Dank für Deine gereimte Zusammenfassung. Musste mir einfach selber beweisen, dass es auch ohne Satire geht, wäre ja auch fast gelungen. Beste Grüsse vom Ufer des Atlantik, Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 04.06.2017

Gewaltige Sturmschilderung
mit einer satirischen Schmunzelpointe!
ein bisschen seekrank:
der Schelmen-Paule

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.06.2017)

Danke Dir bestens, gegen Seekrankheit gibt es Pillen, habe ich aber nie gebraucht. Sonnig heisse Grüsse in die deutschen Landen. Robert


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