Karin Lissi Obendorfer

Gedanken zum Muttertag

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Mit einer gewissen Wehmut im Herzen

gedenke ich deiner am heutigen Muttertag –

du bist so weit weg  von mir –

ich vermisse dich –

es schmerzt noch immer sehr –

der Verstand begreift, dass es eine  Erlösung

für dich war für immer bei Gott zu sein –

aber mein Herz leidet noch immer –

möchte dich so gerne in meine Arme nehmen  -

dich ganz lieb drücken, dich spüren –

doch du bist so weit weg von mir –

so sende ich dir Herzensgrüße in den Himmel –

meine Liebe und mein Herz gehören dir für immer.

 

© Karin Lissi Obendorfer 10.05.2009

 

Das Bild ist von Bricat mit Erlaubnis eingesetzt!

 

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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stößt er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schließlich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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