Adalbert Nagele

Weihnachten steht vor der Tür

 

Weihnachten steht vor der Tür

Der letzte Sonntag im Advent,
bereits die vierte Kerze brennt,
ein jeder hat schon das Gespür,
dass Weihnachten steht vor der Tür.

Geschenke werden noch verpackt
und ein paar Nüsse aufgeknackt,
vom Glühwein duftet es im Raum,
die Zeit verrinnt, man merkt es kaum.

Wir werden vor dem Christbaum stehn,
bald fröhlich Kinderaugen sehn,
wie jedes Jahr zur gleichen Zeit,
sind zur Bescherung wir bereit.

Die Kinder freu'n sich, jeder lacht,
was hat das Christkind wohl gebracht?
Wir denken an die alte Zeit,
und endlich ist es nun soweit.


© Adalbert Nagele

Am Christkindlmarkt in Leoben - Foto © by Adalbert Nagele

 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Adalbert Nagele).
Der Beitrag wurde von Adalbert Nagele auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.12.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

Bild von Adalbert Nagele

  Adalbert Nagele als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Die Magnatin. Mein Leben am Hof der Blutgräfin Elisabeth Báthory von Bettina Szrama



Ungarn 1594. Voller Hoffnung auf eine glänzende Zukunft, begibt sich die junge Adlige Susanna von Weißenburg an den Hof der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory - Nádasdy. Doch was sie auf Burg Sárvár wirklich erwartet, erweist sich als ein böser Albtraum. Fasziniert von der Pracht des ungarischen Hochadels folgt Susanna Elisabeths falschen Verlockungen. Doch als der Bruder der Gräfin ermordet wird, verurteilt und verstümmelt man Susannas treuen Diener als Mörder. Auf sich selbst gestellt gerät auch sie in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Trotz der seltsamen Vorgänge im Schloss, der nächtlichen Todesschreie und Elisabeths zwei Gesichtern, ignoriert Susanna zunächst alle Warnungen, bis sie schließlich der scheinbar grenzenlosen Macht der geistesgestörten Gräfin hilflos ausgeliefert ist. „Immer mehr war ich davon überzeugt, dass von Elisabeths zwei Seiten, die eine nicht wusste, was die andere tat.“

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (16)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Weihnachten" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Adalbert Nagele

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Das Corona-Virus spielt verrückt von Adalbert Nagele (Corona / Coronavirus (SARS-CoV-2))
4. Advent von Karin Lissi Obendorfer (Weihnachten)
Schlaflied - Text für Heide von Christina Wolf (Lieder und Songtexte)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen