Markus Michael Kapp

Interview mit einem Erzengel Part 13

 
 
                            Prolog
 
 
Irgendwann, in einer für den Sommer recht ungewöhnlichen stürmischen Nacht, im Mai des Jahres 1966 ,genauer gesagt am 29. gelang es meiner Mutter sich von dem unliebsamen etwas in ihr zu befreien. Schon neun Monate vorher bei der Empfängnis wahr ihr nicht wohl zu Mute. Der Kindsvater, den sie über alles liebte, mutierte während des Zeugungsaktes zu etwas das ihre größten Ängste überstieg. Während des Moments ihrer höchsten Verzückung gewahr sie hinter dem Rücken ihres Geliebten die Geburt zweier mächtiger, sie bedrohenden schwarze Schwingen, die den Schein der spärlichen Zimmerbeleuchtung verdunkelten. Sie erlebte die Zeugung eines Nephilims,  dessen Körper aus dieser Welt stammte und der Verbindung einer Seele  der zwölf Söhne Gottes die auf die  Erde verbannt wurde und von da an durch alle Zeiten reinkarnierte, um sich dem Willen des Vaters zu unterwerfen. Geschockt warf sie ihren Liebsten von sich und die Schwingen verschwanden genauso schnell wie ihre Materialisierung  stattgefunden hatte. Von diesem Moment an war ihre Liebe für ihn erloschen. Sie trennte  sich noch in der gleichen Nacht von ihm ohne  die Geschehnisse darzulegen.
 
Als sie bemerkte das eine Frucht in ihr heranwuchs begann sie selbige zu verabscheuen und sehnte nichts mehr herbei als den Tag ihrer Entbindung eben jene stürmische Nacht.
Nach der Geburt von mir, ihrem Sohn, setzte sie Himmel und Hölle in Verbindung um sich von meiner Gegenwart zu befreien. Sie übergab mich der Obhut des Jugendamtes das mich für zwei Jahre in einem Nonnenkloster unterbrachte. Nachts wenn sich mir die Nonnen näherten um sich zu vergewissern ob es mir an nichts fehlte, öffnete ich kurz meine Augen und nahm die Damen in schwarz als mächtige mich bedrohende Gestalten wahr, so das ich kurz nach meiner Geburt mit Ängsten jenseits der Normalität konfrontiert wurde. Eines Tages, es war ein sonniger Nachmittag, versuchte eine Nonne mich zu beruhigen. Ihr Blick suchte meine stahlblauen Augen, die nach einem kurzen Blinzeln eine merkwürdige Verwandlung zu rabenschwarzen Augäpfeln vollbrachten. Die junge Novizin erschrak sich zu Tode und schrie: „Er ist besessen!“ Durch den Hilferuf alarmiert, eilte die Mutter Oberin herbei, und auch sie wurde Zeugin dieses übernatürlichen Phänomens. Eine Minute später blickte sie wieder in ein unschuldiges Blau in meinen Augen. Am Abend beraumte sie eine Versammlung der ältesten Schwestern ein, um eine Lösung oder Erklärung für das Erlebte zu finden. Schnell war man sich einig, das ich  von einem Dämon besessen sein müsse. Ein rasch durchgeführter Exorzismus würde das Übel aus der Welt verbannen. Ein eilends herbeigerufener Priester, darin ausgebildet, den Dämonen den Garaus zu machen, blickte in meine freundlichen, liebevollen Kinderaugen. Hinter diesem unschuldigen Blick sollte sich ein Dämon manifestiert haben, das konnte und durfte nicht sein, schoss es dem Exorzisten durch den Kopf. Er würde sich Gewissheit verschaffen müssen.
 
 
 
 
Exorzismus
 
 
Er nahm  ein goldenes Kreuz  aus seiner schwarzen Tasche und näherte sich mir, dem  vier Monate alten  Kind. Noch immer lächelte ich ihn an. Als er sich aber meinem Gesicht näherte und mir das Kreuz vor die Nase hielt begann das Bett zu vibrieren. Die Vibration wurde immer stärker so das die anwesende Nonne an das Bett eilte um meinen Körper vor dem herausfallen zu schützen. Auf ihrem Arm blickte ich dem Priester direkt in die Augen. Mein Blick schien den Priester zu hypnotisieren. Und dann geschah das
unfassbare. Meine Augen füllten sich in einem tiefen Schwarz das nach und nach meine beiden Augenhöhlen füllte. Der Diener Gottes versuchte sich dem Einfluss
des Dämonen der von mir nun vollends Besitz genommen hatte zu entziehen als er aus mir zu sprechen begann. Es sprach mit fremden Zungen in einer Sprache die
dem Geistlichen nicht unbekannt war da er sie viele Jahre während seines Studiums erlernt hatte. Aramäisch“ „Was willst du von mir, was bedrängst du diesen
unschuldigen Körper mit dem Symbol des Glaubens? begann der Dämon den Disput.
Schere dich zu den deinen bevor übles dir wiederfährt!“ „Nenne mir deinen Namen du Dämon der Hölle“, erschallte die Stimme des Priesters durch den Raum, „und verlasse dieses unschuldige Geschöpf!“ „Ich habe viele Namen, du kannst mich nennen wie immer es dir beliebt  PAZUZU, erwiderte der Dämon in mir. Plötzlich schlug die Zimmertür mit einem lauten Knall zu
und die Klappläden lösten sich aus ihren Halterungen und verdunkelten den Raum.
 
 
Der Priester riss mich der Nonne  aus dem Arm und befahl ihr sofort das Licht einzuschalten. Er legte mich zurück auf das Bett und bat die Ordensschwester meine Arme  festzuhalten während er sich darum bemühte meine wild strampelten Beine unter Kontrolle zu bekommen.  Aus dieser Position heraus nahm er das Kreuz und hielt es erneut über mein Gesicht. Nun erfolgte eine Reaktion mit der keiner gerechnet hatte. Es schien als ob die Wände des Zimmers immer näher rückten. Unaufhaltsam schienen sie ihren Weg fortzusetzen. Der Priester schrie, „Weiche Pazuzu  weiche Baal  im Namen Gottes verlasse diesen Körper, allmächtiger Vater stehe diesem unschuldigen Kind bei!“
Mit einer Hand zog er seine Tasche herbei und entnahm ihr eine Flasche mit Weihwasser das er mir direkt in mein Gesicht spritzte. Ich brüllte grauenvoll auf als es meine Haut benetzte.  Heuschrecken flogen aus meinem Mund mehr und immer mehr bis sich ein ganzer Schwarm an der Decke sammelten und die Wände wie von Geisterhand an ihren angestammten Platz zurückkehrten. Die Klappläden sprangen auf und der Schwarm suchte das weite  in der Ferne des Tages. Es ist vorbei sagte der Priester.  Er deckte mich zu als ich  ihn wieder freundlich anlächelte als ob nichts geschehen wäre mit einem Blau in meinen Augen das alle Schwärze vertrieben hatte. Die Nonne sank auf die Knie und begann ein Gebet an den Allmächtigen  um ihm für diese Befreiung des Kindes zu danken. Dieser Vorfall blieb für immer in den Wänden des Klosters verborgen während meine Alpträume von Nacht zu Nacht wuchsen. Vierzehn Jahre später, ich war inzwischen adoptiert worden,  verübte ich, durch den unsagbaren Schmerz getrieben den meine Adoptivmutter mir jahrelang zugefügt hatte,  einen Selbstmordversuch. An der Schwelle zwischen Leben und Tod geschah es dann, der Dämon, der mich als vier Monate altes Baby verlassen musste, kehrte über die Pforte die ich ihm unbewusst  geöffnet hatte zu mir zurück.
 
Nachdem ich aus meinem „Todesschlaf“ erwachte,  zwei volle Tage nach dem ich eine Überdosis  Schlaftabletten genommen hatte, erlebte ich in der  darauf folgenden Nacht meine erste Vision. Sie handelte von einer Metamorphose die ich in Stonehenge (Großbritannien) vollbrachte. Ich mutierte zu einem Werwolf  … und trieb als selbiger dort mein Unwesen.
Ich widmete meine freie Zeit fortan der Malerei und   begann meine Bilder mit fremdartigen Schriften zu versehen denen aber in meiner Umgebung und von mir keine weitere Bedeutung zugemessen Wurden. Mit achtzehn Jahren verfolgten mich in meinen Träumen Vampire, und da mir hinter meinen Eckzähnen noch mal spitze Zähne gewachsen waren, dachte ich eine geraume Zeit ich würde zum Vampir mutieren. Aber  der Alltag holte mich ein und ich führte ein Leben mit allen Höhen und Tiefen bis zu jenem Tag als ich mein achtunddreißigstes Lebensjahr vollendet hatte.
                     
 
 
 
Erwachen
 
Ich saß in einer kubanischen Bar als ich unverhofft mit meinem Tischnachbarn ins Gespräch kam. Er war Immobilien-Kaufmann und begeisterter Golfspieler.
Später lud er mich für den nächsten Tag in seine Penthaus-Wohnung ein und beauftragte mich im ein Bild zu malen das zu seiner Einrichtung und seinem Hobby passen sollte. Nach vier Wochen war das „Meisterwerk“ vollendet. Als der Auftraggeber es sah war er so  begeistert  das er mich für den Abend zu einem Essen mit Freunden zu sich einlud.
Als Motiv für das Kunstwerk  hatte ich einen Golf- Bag ausgewählt den ich rechts und links mit  Schriftzeichen  verzierte die niemand zu deuten wusste. Dort angekommen wurde ich von ihm auf die Dach -Terrasse geführt. Dort befanden sich auf der  rechten Seite drei Fackeln die in einem Dreieck angeordnet in dem Rasen steckten und entzündet waren. Einer der Anwesenden meinte scherzhaft ob der Hausherr eine Seance abhalten wolle das dieser aber verneinte. Nach einem ausgiebigen Abendessen das außerhalb eingenommen wurde saß man zu fünft wieder auf der Terrasse und der Abend verging wie im Flug. Punkt vierundzwanzig Uhr nahm der Gastgeber mich an die Seite und sagte „Komm Markus, hier herüber zu den Fackeln. Stelle dich bitte dort zu der rechten Fackel und höre meine Worte“. Er nahm seinen Platz an der mir diagonal gegenüber stehenden Fackel ein bevor er fortfuhr: „Du bist der Krieger, ich der Beschützer und dort, “ er deutete gegenüber auf die verbliebene Fackel, “ dort, den dritten suchen wir noch.“
 
 
Ich war mit der Situation hoffnungslos überfordert als er mich bat ihm doch bitte in sein Wohnzimmer zu folgen. Dort angekommen öffnete er seine Brieftasche und entnahm ihr ein Bild mit der Rückseite nach vorne zeigend. Als er es umdrehte geschah etwas Seltsames mit mir, ich sah auf das Bild.  Erzengel Michael kämpfte mit dem großen Tier,  mit dem Drachen, dem Lindwurm und im selben Moment viel mir eine Last von den Schultern denn ich spürte das jenes, das vor vielen Jahren in mich gedrungen war, nicht die Personifizierung des Bösen ist sondern etwas besonderes in mir wohnte ein Sohn Gottes und nicht irgendeiner sondern der Krieger des Herrn..... Mein Gastgeber ließ mich mit dem Bild alleine und ich betrachtete es mir genauer, Dort wo ich vorher einen Engel kämpfen sah waren auf einmal zwei. Hinter mir erschien wie aus dem nichts der Hausherr und öffnete eine Flasche Wein dessen Etikett er mir unter die Nase hielt. „Schaue auf die Zahlen, es sind die Ziffern deines Geburtsdatums. “  Er entkorkte die Flasche und wir tranken ein Glas dieses süßlich schmeckenden Weines. Nachdem wir die Gläser gelehrt hatten holte er eine andere Flasche Wein die nach ihrer Form zu urteilen sehr, sehr alt sein musste.
 
„Dies ist etwas ganz besonderes, manche nennen es  das Blut Christi, trinke es langsam und mit Bedacht es möge deinen Geist öffnen. Diese Flasche ist über zweitausend Jahre alt und nur sie wird diesem Augenblick gerecht. “ Benommen folgte ich ihm auf die Terrasse.  Niemand schien unsere Abwesenheit bemerkt zu haben. Ich nahm am Tisch Platz, aus dem Wohnzimmer erklang Musik: Worrier aus Michael Flatlys    „ Feet of Flames „ und ein Schauer des Erinnerns überkam mich. Ich fühlte mich wie ein Sohn der nach Tausenden von Jahren endlich nach Hause zurück kehren durfte. Um das nachzuempfinden was mich durchdrang, was mich durchströmte, wie das Licht der aufgehenden Morgensonne, muss man es selbst erlebt haben, dieses Wunder war göttlichen Ursprungs. Dann folgte der Absturz in die Realität als meine damalige Freundin mich anrief und mich bat sofort nach Hause zurückzukehren. Sie machte es dringend und so musste ich den Ort meines Erwachens verlassen nicht ohne von meinem Gastgeber noch zwei Bücher über Ramses den zweiten bekommen zu haben.
 
Er verabschiedete sich mit den Worten,  „erhebe dein Antlitz, sei Stolz denn du weißt nun wer du bist. Er machte mit seinen Armen Gebärden die den Armbewegungen Ägyptischer Tempel Tänzerinnen  glichen. Ich wollte noch etwas über die Pyramiden wissen und er sagte, „du weißt doch alles darüber du hast sie doch gebaut. „ Daraufhin drückte er mir noch zwei Bücher von Ramses dem Zweiten in die Hand und verabschiedete sich.
 
 
 
In Trance
 
Durcheinander doch mit stolz geschwelter Brust trat ich den Heimweg an. Dort angekommen eilte ich in mein Schlafzimmer. Meine Freundin wurde wach und sagte sie könne ohne mich nicht einschlafen. Daraufhin erhob ich meine linke Hand und legte sie über ihre linke Gesichtshälfte. Sie fiel zurück in ihr Kissen. Den Bruchteil eines Moments später richtete sie sich wieder auf und ihr Blick war glasig. Sie war in Trance.
Ich musste mit der Berührung meiner Hand diesen Zustand ungewollt bei ihr herbeigeführt haben. Sie schloss ihre Augen und begann mit sonorer Stimme zu sprechen: „Du kannst nicht gewinnen denn wir sind viel stärker als ihr.“  Ich antwortete:“ Wir sind schon viel länger hier und viel stärker als ihr“. Das Medium:“ Ihr könnt nicht gewinnen den wir sind fünf und ihr nur zu zweit“.
 
 
Ich: „ Wir sind zu dritt und egal wie viele ihr seit, wir haben euch und euren Beherrscher schon einmal besiegt“. Sie,
“ Die elf (Jünger Jesu außer Judas da er verdammt wurde) kommen euch nicht zu Hilfe, so sehr ihr auch nach ihnen schreien werdet.“ Ich:“ Wir werden den Kampf um die Seelen der Menschen gewinnen denn mit uns ist der Vater.“
Sie schrie: „ Ihr werdet nie gewinnen!“, darauf fiel sie zurück in ihre Kissen und schlief tief und fest. Ich aber wendete mich von ihr ab und schaute in den Spiegel der schräg gegenüber an der Wand lehnte.  Ich erschrak...........meine beiden Augen waren schwarz
wie die Nacht auch nicht ein Millimeter weiß ward zu erkennen. Über die Jahre studierte ich Hunderte von Bücher der Philosophie, der Geschichte und der Ägyptologie, führte mit vielen Leuten Gespräche um zu helfen und zu  begreifen was geschehen war in der Nacht der Einweihung. In dieser Zeit verfolgte mich ein Satz von Albert Einstein:
 
Wenn der Mensch Hundert Prozent seines Gehirns benutzen könnte wäre er nur noch Energie und bräuchte seinen Körper nicht mehr.
 
Ich habe mir diesen Satz viele Male durch den Kopf gehen lassen und bin der Meinung das der Satz richtig lauten müsste: Wenn der Mensch Hundert Prozent seiner Seele benutzen könnte wäre er nur noch Energie und bräuchte seinen Körper nicht mehr.
(Ich sehe das Gehirn des Menschen daher als Transformator für die Informationsflut der Seele. Die Seele ist ein Informationsspeicher der über alle Informationen verfügt,
jene aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft und das Gehirn sondiert die Informationsflut der Seele ohne die es dem Menschen nicht möglich wäre seinen normalen Alltag zu gestalten da er zum Beispiel  mit  Informationen aus seinem letzten Leben konfrontiert würde und er sich mit Schuld und Leid aus dieser Zeit auseinander setzen müsste.) Bei hundert prozentiger  Nutzung der Seele ist man nur noch Energie= Licht also eine Lichtgestalt.  Lichtgestalt= Engel , Einstein gibt hier einen Hinweis  für was er die Menschen hält: Für Mischwesen deren Körper von den Affen abstammt und deren Seele das innewohnen eines Engels in sich birgt. Eines Nachts hatte ich eine Vision während ich im
Halbschlaf vor mich hindämmerte. Ich sah fünf Schlüssel, diese würden benötigt um
einen vollen Zugriff  auf die Seele zu bekommen der es dem Besitzer jener Schlüssel ermöglicht eine Metamorphose stattfinden zu lassen die seinen Körper von der Seele trennt und sie danach in unsere Welt materialisiert. Nach der Fleischwerdung der Lichtgestalt solle sie auf einer großen öffentlichen Veranstaltung zu den drei großen Religionsführern sprechen,  ihnen klar machen das sie alle den  Selben Gott  verehren,
 sich zum allumfassenden Frieden zusammenfinden, nachdem sie ein Engel von der Existenz  des allmächtigen Vaters überzeugt hatte.
 
1.Schlüssel: Excalibur
                       …das Lichtschwert Arthurs
                     (ursprünglich in der Schmiede der Götter
                       erschaffenes Schwert Erzengel Michaels)
                      Momentaner Standort :England.
                      Symbol: Feuer.
 
2.Schlüssel: Bundeslade,
 
                   
 
                    zuletzt im Besitz König
                    Salomos. Von den Templern nach
                    Frankreich verbracht.
                    Momentaner Standort: Südfrankreich
                    Symbol:  Erde.
 
3.Schlüssel: Der heilige Gral,…Sangreal,
 
                     
                     Gefäß aus Lapislatius
                     Kelch der das Blut Christi auffing.
                     Von den Nachkommen Joseph von
                     Aramathäa   über die Jahrhunderte
                     beschützter sakraler Kelch.
                     Momentaner Standort: Südspanien.
                     Symbol: Wasser
 
4. Schlüssel: Pyramidon ,
                     die Goldspitze die vor
                     Jahrtausenden auf der Kohfu-Pyramide
                     die Krone der Pyramide von Gizeh zierte.
                     Momentaner Standort: Gizeh Ägypten Symbol: Luft.
 
 
5.Schlüssel:  Die Symbiose aus Feuer ,Erde, Wasser
                      und Luft ergibt  das fünfte Element:
                      Licht.
                    
 
 
 
Ich sah mich in der Vision als Finder der Schlüssel und erwachte als die Metamorphose stattfand. Es war so real. Ich erwachte, wollte sofort los, mich auf die Suche machen nach dem Gral, der Bundeslade, Excalibur und dem Pyramidon. Aber bis heute blieb es mir verwehrt die weltliche Suche zu beginnen. Es ist wohl mein Schicksal erst dieses Buch zu vollenden um mich würdig zu  erweisen den Weg der  Elemente zu wagen.
 
 
 
Dieses Buch ist ein Roman der das Resultat meines bisherigen  Lebens in Fiktion und Wirklichkeit mit einander verbindet.
 
 
 
Mir verbleibt nur noch der Wunsch Ihnen viel
Freude während der Reise meiner Seele durch die verschiedensten Epochen der Zeit zu wünschen .

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.04.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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