Norbert Wittke

Osterzeit

 
Verschwunden ist die triste Dunkelheit,
die uns so stark erinnert an den Tod.
Mit der bunten Osterhelligkeit
kommt der Mensch endlich wieder in Lot.
 
Weil unser Jesus Christus auferstanden ist,
nachdem man ihn kreuzigte zum ewigen Tod,
uns beschrieben von manchem Evangelist.,
hoffen wir weiter auf die Rettung in der Not.
 
Ostern ist stets verbunden mit Sterben und Leben.
Wir hoffen weiter, dass das hier nicht alles war,
was uns in dieser Welte wurde gegeben
und glauben an das ewige Leben unbeirrbar.
 
Wir hoffen, dass von uns die Seele bleibt,
die aufsteigt in die unbekannten weiten Höhen.
So sind wir in den Osterglauben einverleibt,
Ostern lässt Hoffnung für Neubeginn entstehen.
 
02.04.2007                   Norbert Wittke

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.04.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Nicht ohne Leoni von Heiger Ostertag



Ein Tag im Februar des Jahres 2006. Der EDV- Fachmann Klaus Gruschki kann kaum ausdrücken, was er empfindet, als er seine neugeborene Tochter Leoni im Arm hält. Seine Frau Michaela und er sind die glücklichsten Menschen der kleinen, süddeutschen Provinzstadt und voller Vertrauen in die gemeinsame Zukunft. Doch die Beziehung und das Glück zerbrechen. Auf einmal ist Klaus allein und Michaela mit Leoni verschwunden. Erst nach langer Suche und mit großen Mühen gelingt es dem Vater, Mutter und Kind wieder zu finden und den Kontakt zu Leoni neu herzustellen. Dann entzieht ein bürokratischer Akt dem Vater die gemeinsame Sorge fürs Kind. Gruschki weiß sich nicht anders zu helfen, als seinerseits mit der Tochter heimlich unterzutauchen. Nach einer dramatischen Flucht wird er in Österreich verhaftet und Leoni ihm gewaltsam entrissen. Er kommt in Haft und wird als Kindesentführer stigmatisiert. Doch Klaus Gruschki gibt den Kampf um sein Kind und um Michaela nicht auf …

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