Egbert Schmitt

… irgend etwas ist anders, als sonst !



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… nun ja, –
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Evtl. lag ES heute morgen daran,
dass ich Vortags mit Leo-Sohn
„mein altes Hercules-Fahrrad” aus den Tiefen
der Vogesen(en) der Zweitgarage entstaubte,
um mit beiden zukünftig die 10 km (einfach) quer
durch Nürnberg ins entfernte Geschäft an-zu-treten.

Nicht wie sonst üblich in den letzten 15 Jahren
nach dem 1 Mai, den Oldtimer-Moris-Mini reaktivierte,
dem ich das „eine kg” Übergewicht (pro Jahr) verdanke,
das sich seither kontenuierlich unsportlich
an „meinem mittlerem Ring” fest-fress-staut …

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Es fing schleichend an, meine Wahrnehmung,
der durchquerenden unmittelbaren Radwege-Umgebung.

Schleichend durchaus, weil ich erstens „null Kondition”
meinem hämisch-radeltem Sohn darlegte,
dadurch zweitens, ständig schnaufend stehen blieb.

Dies bewog meinen Lennert-Bub dazu „ALLEINE”
durch den weitläufigen Luitpoltpark zu brettern,
damit ER noch maulend den Acht-Uhr-Schul-Gong
am Ende des Dutzenteich-See-Areals zeitig erradelte.

Nur weil sein Erzeuger plötzlich „auf sportlich” macht
und IHN NICHT, wie sonst obligatorisch-punktgenau
vor die Lehr-Anstalts-Eingangstüre kutschiert.

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Stehe also verwaist in mitten des verwild-Parkes
und seniere fremdelnd umherblickend.

Irgendwas ist anders als üblich ... –

Seit dem letzten Kurz-Herbstspaziergang „mit Mutter'n”,
die ich sturzbach-tropfnass auf halben Wege einsammelte,
weil SIE unbedingt meinte, wegen ihrer vielen Krampfadern
„bis zu UNS" ZU FUSS von der Südstadt her, ohne Regenschirm
und Handy „längst überfällig” nach Langwasser zu hatschen  …

Dies im Spätsommer, zudem an meinem Geburtstag,
und dabei den mitgeschleiften „goud'n Erdbeer-Koung” 
promt Pompey-ruinös und feucht-biotopisch durchsuppte.

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Ja, was passiert denn da, um mich herum … !?!

Alles Niemands-Brach-Land um „den Silber-See”
aus der vergessenen NSDAP-Zeit, ist frisch gemäht,
selbst die Uferböschungen sind mit Binsen-Gras eingefasst.
Neue Insel-Brutplätze für Nistvögel „en mass”.

Tatsächlich auch ein „gut beschilderter Naturlehrpfad”,
für den sich der Bund Naturschutz deswegen jahrelang
die ehrenamtlichen Finger wund-petizierte.

Dunkel gehaltene ältere Männer und Frauen in blauen
Rentner-Blousons auf unscheinbaren Pedalos überholen mich,
die wie Trambahn-Kontrolleure gesenkten Hauptes, die sauberen
Schnitt-Grasnarben an den Weg-Banketten abnehmen.

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Auf ihren Bomber-Jacken städtische Schilder
mit Aufnaht „Parkaufsicht”.

Seit Jahren forden WIR ANWOHNER eine Aufsicht.
Und jetzt treten SIE in Rudeln auf !

Haaa, - was ist passiert ?

Kommt Papst Benedikt zum „Rock im Park” an Pfingsten,
in unser verwunschenes Naherholungs-Gebiet 
der angrenzenden südlichen Wohn-Stadtteile,
die einen Tag danach wie „kurz nach 1945” aussehen,
mit oder ohne Heavy-Müll der Suff-Säcke.

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Will ehe-mals-Kardinal Ratzinger das neue NS-Doku-Zentrum
an der Kongresshalle am Ende der Hitler-Steintribühne (ab)segnen,
für dass sich meine 70er-Generation HIER seit über 30 Jahren
wehe-ment ins Zeug legte, – es aber NIEMANDEN
in 200 Jahre Franken/Bayern tendierte, was aus NS-Bauwahn,
DEM VERMÄCHTNIS „unserer Geschichte hier in Nürnberg”
langfristig wird, so kurz vor dem Verfall.

Sehe auch viele manns-hochmoderne Stahl-Dioramas,
nicht nur vor diesem halbrund-halbfertigen Doku-Kolosseum,
die die Zeit vor 1932 bis 1945 und danach dokumentieren sollen.

Die grafische und künstlerische Intension der „schiefen-Tafeln”
zeigt sich „bis jetzt” excelent, trotz dass nur der Krupp-Stahl-Rahmen steht.
Der auf-zeichnerische INHALT dazu, kommt anscheinend noch …!?

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Alle „Vorher-Bewegungen” nach NS-45, das Areal gedanklich
auf & umzuarbeiten sind reihum sporadisch kleckerlich gescheitert.

Jetzt plötzlich sogar ein futuristisches Doku-Monumental-Zentrum,
mit Bundespräsidenten-Besuchen aufwärts, für die angeleierte
zertifizierte Metropolregion mit dem int. Menschenrechtspreis !

Seit kurzem wetteifern zwei weitere Glaspalast-Messehallen 
und ein gleisendes Kongresszentrum um ein High-End PARKhaus,
dass meist leer am begrünten Schuttberg trohnt und paralell zu
der 2000x40 m „Großen NS-Stechschritt Straße” verläuft.

Strafen jeden gebürenfreien VollPARKer-Veranstaltungs-Versuch
neuerdings hämisch Hohn, da man anscheinend plötzlich
alle Zwangs-Arbeiter Granit-Platten, als schonungwürdig einstuft.

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Das alles, wo doch, seit ich denken kann, hierfür und dafür, kein Geld
und kein Polit-Nerv „für diese leidige Geschichte” der Stadt
der Reichsparteitage da war, für jener einst' fleisigen Arbeiter-Stadt,
die dieser Reichs-„Verwesers” für seine Dienstleister-Handlanger erkor.

Jahrelang galt die Ausrede, das dies Gelände „noch irgendwie”
den hier stationierten Befreiern oblag. Ausreden am Flies-Band.
Auch zu Zeiten „der ‘70er” wo noch Stadtkassen gefüllt waren.

Kein Mensch hat sich seit meiner verblichenen Jugend hier und davor
um dieses „nur so notdürftig wie möglich” gepflegte Areal gekümmert.

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Den gesamten Schutt von '45 bis '65 hat man hier aufgehäuft
und den Scherbelino-Berg begrünt, so dass „dieser Silbersee” in sich
dermaßen viel Schwefel und Gifte ablagerte.

WIR aber in Unkenntnis der Sachlage in den miteinander
vernetzten Teichen drum'herum schwammen;
und jedes Jahr immer einige stationierte Amerikaner ertranken,
die partout meinten, tiefer als drei Meter zu tauchen …

Wo das Grundflächen-Wasser mit 4ºCelsius vom größten
NIE fertig gestellten Selbstdarstellungs-„Stadion aller Zeiten”
ihr Sparta-Hechtsprung-Herz in dieser Wahn-See-Baugrube
aussetzten lies, die Albert Speer schon als Pleite plante.

Nicht weniger weltfremd reagierten, als seine Kunst-Ego-Busenfreundin
Leni Riefenstahl und ihr eingemeindeter Austria-Polier-Cheff'e „UNS Nachfahren”
noch ein unauslöschliches Kains-Mahn-Mal-Tattou aufs Haupt draufsetzte.

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Diese geschichts(nieder)trächtigen „Hirn-Heiner” kann man jetzt
nach über 60 Jahren komfortionös im Doku-Museum bewundern,
das sich stetig erweitert. Platz ist generös vorhanden und für
zu-Spät-Heranwachsende oder Schulklassen unabdingbar.

Warum nicht schon vor 30 Jahren oder Wende-später ?
Genau, es ist nie zu spät, aber wieso flutscht es nun plötzlich …!?

Sogar die allerneuesten Wagons der Straßenbahn fahren extra dafür
auf „neu verlegten Schienen” direkt dorthin, wo das baufällige
ehrwürdige Cafè Wanner mit der Konzertmuschel
am Segelboot-Dutzenteich endlich nach so langer Zeit
„mal einer in positiven Angriff nahm” und renovierte.

Woher kommt plötzlich der demokratische Gedanken-Gang ?

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Früher musste man umständlich „zu Fuss” ins Stadion-Bad,
an dem SIE, die Stadt, schon vor über drei Jahren tatsächlich mal
nach 1928, den Sprung-Turm lackierten und ein-zwei Becken erneuerten.

Vorsichtig-verdattert radle ich kaum Schutzblech-klappernd
über eine NEUE geteert-geschwungene und von den Grau-Wild-Gänsen
excrement-gefederte und ratter-ungeflieste Uferpromenade.

Ein Weg-Überbleibsel der 1,2 x 1,2 x 0,25 tonnenschwer-
verlegten zweifarbigen Quater-Blocks der Granit-Aufmarsch-Straße”,
die „NACH Adolf” schnell Rest-Posten-Wege verlegen-verbuddelt,
und ansonsten darüber NUR Generationen von Freizeittrinkern
und die Alt-Brot-Loswerder stolperten, die mit ihren Freilauf-Kötern
die Erpel & Blässhühner zwischen den schattigen UR-Eichen
und Wildwuchs-Birken drangsalierten.

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Das blank-gespielte 50er-Jahre Klettergestänge in Form
eines Turn-Globuses ist Endlösungs-verschrottet und auf einem der
verwunschen-überwucherten Stein-Hügel entsteht ein Kinderspielplatz
„der spiel-landschaftlich” seines-gleichen sucht.

Alles was das Kinder-Erwachsenen-Herz begehrt, IST DA „am Werden”.

ZU SPÄT für mich und meine pupertären Kinder.
Aber JETZT sehens und spielwert.

Was haben WIR alles versucht, dass ENDLICH mal
ein durchdachter Platz ohne Autoverkehr HIER entsteht.
Träume ich, oder was geschieht hier.

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Haben WIR DIESMAL „die richtige PARTEI” gewählt !?

Während ich staunend weiterschiebe,
werden NEUE BÄUME gepflanzt.
Nein, nicht nur 3-9 (immerhin), sondern ca. 30 bis 40.
1967 hat ein Orkan viele entwurzelt.

Verschönernd nachgepflanzt hat keiner mehr, nach 1906 ...

Aus der alten Tiergarten-Zeit, DEN die Stadt „N” um 1935
für das kommende 1000-jährige Zeitmass vorsichtshalber
hin zum Schmausenbuck, sehenswert bis heute, umquartierte.

Auch deshalb … weil man's langfristig gewohnt, seit 1050
sich's mit „neuen Kaiser'n deutscher Reichs-NS”
nicht sonderlich verscherzen mochte,
die SOVIEL „für den Stadtkämmerer” in vergangenen
und künftigen Epochen taten.

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Ja, warum neuerdings gleich „jede Menge”, mehr als gefordert,
und wenn's NUR Bäume sind ?

Auch gestern mit dem Auto auf dem Weg in die Alt-Stadt,
überall neue Anpflanzungen, in allen Größen.

Hat der OBERbürger-Meister bei G. Jauch gewonnen,
oder „bei Wetten dass” diese Sammel-Spenden-Wette
mit K.H. Böhm verloren und deshalb klammheimlich „nachgebessert”,
was ER vorher „für sich” nicht ÖFFENTLICH ausschlachten konnte ?

Lag ich jahrelang im Hypertonie-Koma, und wurde reaktiviert,
nur weil ich vorhin „die Blocker im Schächtelchen” belies.

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Was liegt dem NORIS-Sinneswandel zu Grunde !?

Selbst die NS-Bausteine um die jetzige NORIS-Ring SteinTribüne
die bei den jährlichen 200 Meilen-Tourenwagen-Meisterschaften
beim Kurven-runterschalten, von Tempo 260 auf 40 „ein wenig lediert”
seit Nachkrieg's leidend-bröseln, werden DENK-MAL-einer-dran geschützt.

Den alten Autobahn-Straßenbelag „von damals” hat AUCH EINER
mit Hilfe von diesmal städt. Zwangs-Fremdarbeitern (evtl. Fürther?)
freiwillig erneuert …

Ja, – kommt ein neuer MESSIAS auf das ehemalige Zeppelin-Feld,
wo die Zeugen-Jehovas und die Sudeten-deutsche-Landsmannschaft
gesittet „sich einen abfeiern” ?

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Selbst der alte Deportations-S(s)-Bahnhof
strahlt mit einer neuen FREI-Treppe.

Für WEN das ALLES …!?

Also „der Steuber” der Bumerang-Ministerpräsident kann's nicht sein,
wall, DER „wooor ja scho dou” bei der privaten Einweihung
der Ausstellung 200 Jahre Franken in Bayern
in der Museum -Industriekultur-Tafelhalle
und „den hom's eh' mit'n Helikopter reing'schmuggelt” …

Wird ein NEUE REICHS(partei)tag-Doku-Film geplant
und keiner merkt da „was wieder” ab-geht ?!

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Keine Stadtverwaltung anversiert plötzlich lernfähiger
und bürgerfreundlich ohne sichtlichen Grund,
wenn DIES KEIN GELD EINBRINGT in diesen
gebeutelten Stadtsäckeln, dieser Stadtsäckel.

Das riesige dreigeschossige Parteitags-Colosseum (Stehhöhe ca.25 m)
an dem ich gewichtig(er) vorbeiradle, hatte die alte Patrizier-Stadt
parzellenweise an die vielfältigen Hilfs-Organisatoren (THW) vermietet,
die „ihr schweres Transport-Gerät” ebenfalls irgendwie verstauen müssen.

Das kaum kleinere Ponton steht in Rom; und bringt den Cesaren-Erben
mehr durch Turi-EU-Laufkundschaft ein, als unser Un-Glücks-Hufeisen.
Läuft aber dort „schon länger” unter dem Decknamen „Sehenswürdigkeit”,
und nicht unter Ab-Murks(er)-Geschichts-Altlast !

Wie man sieht, haben sich viele Hercules-Herrscher aller Zeiten
ihre Monumentale-„Schraube locker” geschaffen.

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Selbst ICH habe „eine locker(e)”, – mit dem Durchmesser 13 Zoll –
am Hercules-Hinterrad, mit dem ich gerade noch – mit platter Kette –
vor der größten transportablen Achterbahn Europas strauchle …

Die, seit gestern Nacht, nach dem Feuerwerk
und vergegangenen weitläufigen Frühjahrs-Volksfestes,
ruckzuck als Erste, mit Hilfe eines riesigen
Caterpillaren 130er-Gabelschlüssels sich schneller zerlegte ...

Als ICH, mit einer von „Aushilfe gesucht”-Schaustellern
geliehener Hand-Ratsche „dem kann sich geholfen werden”
(lauthals belächelnt reparabel-abgeschoben) in Richtung
des alten 1914 Kriegerdenkmal (neu sandgestrahlt !)
das 3-Gang-Rad zerlegend-verfluche.

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Stehe also schon am Ende, des von Prinzregent-Luitpold (1906)
eingeweihten 100-jährigen Hain-Parkes, zu dessen Bayern-Ehren
man eine Landesgewerbe-Ausstellung und seit 1964 die Meistersinger-Halle
mit späterem Hotel, bis vor die heutige Nachbar-Schule meines Sohnes
„wohlwollend hinklotzte ”und betrachte beiläufig den letzten Abi-Scherz
des Behaim-Gymnasiums vom letzten Jahr.

DER GLOBUS den der WELT-Umsegler Martin Behaim erfand
bzw. als erster baute, verrät mir „die simple Lösung”
meiner durchaus positiven Traumata.

Der Stein-Globus ist der Schlüssel dazu,
dieser wird jedes Jahr NEU von der Abschluss-Klasse verulkt & bemalt.

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Dieses Jahr Weltum-SPANNEND
als ( ...... ), – genau – klar doch !

DES RÄTSELS LÖSUNG
Nur EINMAL dürft ihr RATEN, als WAS ! ?

ES hat (mit dem) mehr als 54 Umbau-Mille + more … gekostet (zu tun)
und steht großspurig „am Anfang, dem anderen Ende des Parkes” !

Kleiner „Brot & Spiele”-Tip am Rande:
ES SIND nur noch 29 Tage bis ... .. 2006 (nicht nur) in Nürnberg.

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PS: (na?)chtrag: Sept.2006
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Alles prima vorbei für D-Nation auf Platz drei.

Und „der Glupp” (1.FC Nürnberg) steht
seit 1968-69 wieder mal am ersten Platz,
vor den Papst-Bayern aus München.

… nur die Glasscherben in den Spiel-Wiesen
erinnern uns die Xten platten Rad-Reifen
deren Fifa-Fuss-Ball-Orgien.

… jetzt, danach, „wo SIE” die Mehrwertsteuer
schon mal sicherhaltshalber vorab erhöhen,
für die nächste EVENT-END-lösung …


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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.05.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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