Rüdiger Nazar

Pilgertour X V.

Ach ja Leute...werde mal meine Pilgertour zu Ende bringen...auch wenn sie nicht vollendet war.
Wie gesagt war die freundliche Aufnahme in dieser Autowerkstatt einfach toll...und mit Erlaubnis...kann ich hier die Anschrift veröffentlichen.
Also...solltet ihr mal in dieser Nähe sein...und Probleme mit dem Fahrzeug haben...kehrt dort ein...zuverlässsig...kompetend und freundlich.
Autowerkstatt...Cherraf Noundine...4.Rue des gras...63200 YSSAC La Tourette...Riom.
Die Nacht
war ruhig..und ich schlief ...mit einigen Bieren im Bauch...fest und tief.
Am nächsten Morgen wurde alles zusammengepackt...Renate verhielt sich verhalten...warum nur? Grins...!
Nur noch 14 Kilometer bis Saint Clearmont.
Wir zogen los...der Rucksack drückte...brannte auf meinen Schultern...Renate stöhnte...gut daß es bald vorbei ist...ja ja..nächstes Jahr laufen wir wieder.
Es schien irgendwie ein Fussballspiel zu sein...Saint Clearmont gegen irgend jemanden...alle Autos hupten wie verrückt...die Stadt stand Kopf.
Überall blau gelbe Fahnen und Wimpel...Bänder und Schleifen...ein Gegröhle überall...Renate fand zwei gelbblaue Bänder am Strassenrand und befestigte sie an ihrem Wanderstock...sie wehten im Winde...und die Autos hupten...und die Insassen winkten wie bekloppt.
Nach langer Zeit...kamen wir an dem Ortseingang....Saint Clearmont de Farrand.Stadteingang war eine alte Brücke...aus Stein...aus dem Mittelalter.
Wir standen davor...wie Eindringlinge...wie Eroberer... bereit die Stadt zu erobern...und wir sahen aus wie Penner...müde...und zerlumpt.
Es
war eine alte ...schöne und geschichtsträchtige Stadt...aber halt wieder Sonntag...alles zu. Hunger hatten wir nicht...da noch ein Lunchpaket von der Autowerkstatt...aber kein Geld.
Heute mußte eigentlich Geld auf meinem Konto sein...oder nicht ?
Es war ein Vorort von Saint Clearmont...nein eigentlich gehörten sie zusammen...Saint Clearmont de Monte Farrand...jetzt waren wir in Monte Farrand..blicke einer da noch durch. Kein Mensch auf der Strasse...ausgestorben...wie verlassen...das kannten wir ...haben es schon einige Male erlebt.Viele alte Kirchen sahen wir...gingen rein...beteten...äh...ich nicht...! Es war die Altstadt. Eine wunderschöne Kirche in der Rue Notre Dam...kühl im inneren...Duft nach Weihrauch und eine in`s Ohr klingende gregorianische Musik...die mich träumen ließ. Es war Musik aus der Zeit de Medici...! Und was nun ? Keine Ahnung...! Bei der Bank...kein Geld auf dem Konto...OK...versuchen wir es morgen früh noch einmal.
Wo sollen wir bleiben...heute Nacht ?
Die Stadt ist perfekt sauber...Grünanlagen sind umzäunt...keine Chance für eine Übernachtung.
Gut sagt Renate...gehen wir wieder rückwärts...daher...wo her wir gekommen sind...stadtauswärts...da sah ich einige grüne Hügel.
Wo sah sie sie nur ? Wir mußten in der Nähe der Stadt bleiben...weil wir ja am anderen Morgen wieder zur Bank wollten...da war ein Vorangehen aus der Stadt nicht sehr von Vorteil.
Also wieder raus...über diese alte Steinbrücke...in Sicht einiger Holzbänke...die wir ansteuerten...die Rucksäcke fielen  einfach vom Rücken...so...als hätten sie ein Eigenleben.
Meine Wölfin legte sich auf eine Bank...unbequem...aber eben eine Bank...und schlief sofort ein.
Einige Passanten gingen an uns vorbei...grüßten freundlich und grinsten schief. Bonyour sagte ich freundlich...mit einem Zitronenlächeln...und dachte auch meinen Teil. Renate schnarchte.
Die alte Stadtmauer erweckte mein Interesse. Hatte ich doch auf einigen Steintafeln im Ort gelesen...das Jeane de Arc in diesem Ort gewesen war...ich träumte dahin...was für eine Zeit.
Das mußte ich mir genauer ansehen...diese schöne alte...verrottete Mauer aus dem Mittelalter. Ich stand davor...vielleicht so vier bis fünf Meter hoch...dunkelroter...hart gebrannter Backstein...Moos und Farn durchzogen...eine Idylle...ein Stilleben wie eines alten Malers. Ich hielt meine Hand an dem kühlen Stein...oh...was ein Gefühl. Ich war mittendrin...Karren zogen an mir vorbei...Menschen in Leinen und Lumpen...ausgedörrt...Ware feilbietend...lachend...schreiend...ein buntes Volk.
Ich stand da wie in Trance...war ich noch da ? Wo war ich ?  Ritter ritten in ihren glänzenden Rüstungen an mir vorbei...schreiend...wollten sie mir wohl Furcht einflösen ? Ein Mann wurde geschlagen...der ihnen im Wege stand...mir blieb die Luft weg. Dann ein Hupen eines Autos...ich wurde in die Realität zurück gerufen...schmerzhaft...mein Herz pochte...und ich hatte einen Stein in der Hand...den ich irgendwie aus der Mauer gebrochen hatte. Super...wieder ein Artefact füe meine Sammlung.
Meine Wölfin schlief immer noch.Ein Loch in der Mauer erweckte meine Aufmerksamkeit...ich ging darauf zu. Ja..das Loch...diese Öffnung war genau in der alten Brücke...die den Eingang zur Stadt eröffnete.Ein kleines Loch...vielleicht so...vierzig mal vierzig Zentimeter. Ich blickte hinein...nichts...Dunkelheit...und ein furchtbarer Gestank. Ich hatte keine Taschenlampe dabei...und so hielt ich einfach meine Digitalcamera darein...den Auslöser...den Blitz...das Blitzlicht auf Automatic gestellt...und drückte ab.
Dann
betrachtete ich mir das gemachte Foto...eine Müllhalde...ein Durcheinander...vielleicht von einem Obdachlosen verursacht. Überall Müll und Schutt...eine verwesende Matratze...eine Wolldecke die schon blaugrüne Schimmelhaare hatte...Essensreste...die sich von selbst bewegten.
Vor langer langer Zeit...war hier keine Mauer...war die Brücke nicht zugemauert...hier floss ein Fluss...vermutlich der Wallgraben der Stadt.
Und...ich blickte zurück...zu meiner Wölfin...mußte sie im Auge behalten.
Sie saß aufrecht auf der Bank. Was machst du da ? Nichts sagte ich...was sollte ich auch anderes sagen...und die Steine in meiner Tasche...die Steine von dieser so schönen geschichtlichen Wand... drückten mich bald zu Boden...aber egal...diese wollte ich auf jeden Fall mitnehmen.
Was jetzt sagte sie ? Wie...was jetzt? Na...wo schlafen wir heute Nacht ? Na...ich denke ...direkt hier...auf der Bank. Sie schaute mich etwas seltsam an. Bist wohl ein bischen daneben ...oder ?
Na ja...vielleicht...da unten...an der Brücke...ganz in der Ecke...wo uns keiner sieht.Gut sagte sie...also sitzen wir hier einfach jetzt so herum bis es dunkel wird...dann verkriechen wir uns unten unter der Brücke in dieser kleinen Ecke die etwas von Gras und Gestrüpp
verdeckt ist. Ja...OK...!
Renate ist fertig...und ich will nicht verhehlen...ich auch !
Es wird langsam dunkel...da sehe ich etwas...das mir absolut nicht gefällt...sah es vorher nicht.Hmmm...sage ich...ist dir etwas aufgefallen ?
Sie sieht mich fragend an...was jetzt ? Hier können wir nicht bleiben...sieh mal.Ich weise mit meinem Finger in Richtung Stadtmauer. Und sagt sie...was ? Siehst du das nicht...? Nein ! Alle zehn Meter...im Abstand...stehen an der Stadtmauer Lichtstrahler...sehr hoch...weit strahlend...und auch an der Brücke.Vermutlich werden wir voll im Rampenlicht liegen. Renate weiß nicht...ob sie weinen oder lachen soll. Und jetzt ? Weiter sage ich...hier können wir auf keinen Fall bleiben.Sie seufzt. Ich will nicht mehr...ich kann nicht mehr. Ja ich weiß...aber wir müssen.Wir marschieren stadtauswärts...daher...woher wir gekommen sind. Ja...die französischen Städte sind sauber und rein...keinen Unterschlupf für Wanderer...für Obdachlose...ein Prinzip der absoluten Ordnung und Kontrolle. Unsere Schritte sind schwer...wir könne einfach nicht mehr...als wir den Ortsanfang erreichen...weit von der Brücke entfernt.Da...da gaht es links nach oben...Strassen hoch...in`s grüne...ein Hügel...Wälder...Bäume. Ich kann nicht mehr...sagt meine Wölfin...und ich sehe den Schmerz in ihren Augen.Habe ich ihr doch zu viel zugetraut ? Sie tut mir so leid...sie war so tapfer.
Wir gehen an pompösen Villen vorbei...Kinder spielen in den Vorgärten...schreien und lachen. Die Häuser werden immer weniger...eins und zwei...dann nur noch eines...dann Hecken...Felder...und Dickicht. Da sagt sie...da ist ein Weg...der steil nach oben geht. Wir schleppten uns hoch...ein Gefühl...wie die Ersteigung des Mount Everest...Renate weinte. Nach und nach...habe ich einige Sachen aus meinem Rucksack abgeworfen...rausgeworfen...die ich nicht mehr als wichtig empfand...es wurde dadurch wesentlich leichter.Es dunkelte...und der Himmel zog sich zu. Jetzt wurde es aber Zeit...eine Unterkunft für die Nacht zu finden...und wir fanden sie.
Eine Anhöhe...grün...wunderschön...ein kleiner steiler Sandweg der in die Höhe führte...mühsam...der Schritt abrutschend..erklommen wir dieses Hindernis. Oben...war es wunderschön. Durch hohes Gras...Wildblumen...Kräuter....und Farne mußten wir schreiten...da war unser Platz...uns erwartend...wie für uns gemacht. In einer Ecke des Grundstückes...lag eine alte Decke...und ein Kissen...halb verwest. Hier muß wohl mal ein anderer Wanderer...vielleicht ein Obdachloser sein Quartier aufgeschlagen haben.
Wir schoben es zur Seite...die Böschung hinab...weil es stank.
Renate begann sofort das Lager herzurichten...ich bin müde sagte sie.
Es war eine wunderschöne Gegend. Vor uns lag eine Anhöhe.,..ein Hügel...nein schon ein kleiner Berg...der super schön bewachsen war...Feldblumen...Mohn...Mariendistel...!Was ein schöner Ort...ein Kleinod der Natur.
Als das Lager fertig war...stiegen wir bergauf...wir wollten mal die Gegend von oben sehen...und was wir sahen...ließ unseren Atem stocken. Saint Clearmont de Ferrand von oben...gewissermaßen...aus der Vogelperspektive...wir waren überwältigt. Der Himmel war graublau...und ging in Indigo über...eine übernatürliche Färbung des Himmels...eine Farbe aus einer anderen Realität. Total kaputt...geschafft...lagen wir hinterher auf unseren Isomatten...halb zugedeckt...mit den Wolldecken...darüber die Kunststoffplane...die uns eigentlich nicht sehr viel Schutz vor dem Wetter bot.
Renate war sehr schnell im siebten Himmelreich.Ich konnte einfach nicht einschlafen...Gedanken ließen mir keine Ruhe...sie hielten mich wach. Der Himmel sah nicht sehr freundlich aus...es war auf einmal sehr dunkel...eine eingenartige Farbe...die ich so...in dieser Konsistenz noch nie gesehen hatte. Wird es regnen fragte Renate. Weiß ich nicht...glaub`ich nicht...und ich wußte...das ich es wirklich nicht wußte...der Himmel sah echt beschissen aus.Bald schliefen wir beide ein...eine verhältnismäßig ruhige Nacht...trocken...etwas windig...aber trocken. Ich erwachte so um cirka drei Uhr Nachts...der Wind pfiff ziemlich scharf...Fledermäuse zischten wie  japanische Kamikazies über unseren Köpfen hinweg. Der Himmel war graublau...rot durchzogen...und milchigweiße Schlieren hingen wie Nebel über unserem Lager. Hmmm...kein gutes Zeichen. Renate schlief den Schlaf der Gerechten.
Dann sah ich sie...diese graue...unheilvoll bringe Wolke. Sie stand wie ein Richtschwert hoch über den Gipfel des Berges. Ich war lange wach...beobachtete...wie diese immer näher kam...sie schlich wie auf Panthers Füßen...umschlich uns...die Bedrohung war nahe.
Dann...der erste Tropfen...zwei...drei...vier...zehn...hundert...tausende...Sintflut.
Die Plane bot uns keinen Schutz mehr...wir waren in Null Komma nichts klätsche naß. Renate fluchte...ich zog die Plane hin und her...nichts half.
So verging die restliche Nacht...kein Fleckchen mehr trocken...die Decken durchnässt...die Kissen...die Plane war wie ein kleines Feuchtbiotop...Nacktschnecken...Ameisen...und allerlei Kleingetier...das Schutz unter unserer Decke suchte. Der Morgen graute...leichtes graublau...der Regen wurde immer schlimmer.
Wir konnten und wollten nicht mehr. Raus hier sagte Renate...bloß weg...ich drehe durch. Alles packten wir rasend zusammen...alles was wir noch so halbwegs als wichtig empfanden.
Nur die Decken nicht mehr...die Plane nicht...die Kissen nicht...alles was naß und schwer war...wollten wir wohl zurück lassen..sollte sich ein Obdachloser daran erfreuen...wir brauchten es nicht mehr.
Klätschenaß verließen wir diesen Ort...die Haare hingen stränig naß herunter...die Hose klebte am Hintern...das T-Shirt durchfeuchtet...ließ unsere Brustwarzen hart hervorstehen...es war kalt.
Es ging wieder bergab...in Richtung Monte Ferrand...in Richtung alter Stadtmauer...über diese alte geschichtsträchtige Steinbrücke...in diese so alte wunderschöne Stadt...die uns heute vielleicht etwas Hoffnung und Trost in Form einer Banküberweisung bringen sollte...Scheiße und Pustekuchen...nichts auf der Bank. Davon abgesehen war die Bank zu...Montags geschlossen...aber der Vorraum war auf...der Vorraum mit den Bankgeldautomaten.
Beide standen wir in diesem Vorraum...klätschenaß...kalt und frierend.
Menschen sahen uns mitleidig an...was müssen wir für einen Eindruck auf sie gemacht haben. Renate sah scheiße aus...schmerzverzerrt...durchnässt.
Halte mal Wache vor der Türe sagte sie...ich zieh`mir trockene Sachen an.
Kaum ausgesprochen...stand sie schon im BH da...mitten in der Bankvorhalle.
Sie war schnell...Rucksack auf...trockene Sachen raus...übergezogen...fertig.
Ich war mit den Nerven fertig. Durch Aufregung und Stress verspürte ich in meiner Magengegend einen furchtbaren Druck. Ich glaube...ich muß...ich muß...! Nochmals steckte ich meine EC Karte in den Automaten...nichts...ihr Konto weißt kein Guthaben auf...ich wurde bleich...der Magen drückte.
Das Geld mußte heute da sein...ja es muß...verdammt noch mal...! Wir haben schon 11.30 Uhr...jetzt muß es da sein...noch mal die Plastikkarte in den Schlitz...ihr Guthaben weißt kein Guthaben auf...ich erbleiche.
Was ist los...fragt meine Wölfin....? Ich kann kaum noch reden...traue mich nicht einen Schritt zu machen...Durchfall....vor lauter Aufregeung...und das in der Vorhalle der Bank. Warte sage ich zu ihr...ich komme gleich wieder. Ich gehe auf die Schiebetüre der Bank zu...die sich leise surrend öffnet. Ich schreite raus in den Regen...der sich nicht gebessert hat.
Gegenüber ist ein Tabakgeschäft mit einem Bistro. Kurz bevor ich diesen erreiche...spüre ich ...das es höchste Zeit wird.  Als ich die Türe des Lokales öffne...passiert es...flitsch...die Hose naß...Dünnschiss. Ich stehe augenblicklich ratlos da...es klebt...hoffentlich riecht man es nicht. Ich frage den Inhaber...ob ich mal auf Toilette dürfte...na klar sagte er...was wäre wenn ich nein sagen würde. Ich lächele schief unter Pein..stürze in die Kabine und sehe die Bescherung.
Was jetzt ? Ausziehen wäre zu umständlich...Schuhe und so weiter...also...ziehe ich mein Taschenmesser und schneide mir die Unterhose vom Leib.Oh mein Gott...was eine Begebenheit.
Schuldbewußt...so als würde man wissen was ich getan habe...schleiche ich aus dem Lokal...! Renate steht noch immer teilnahmslos am Bankschalter.
Wir haben jetzt schon kurz vor zwölf... versuche es noch einmal sagt sie...ich mache es... der Automat summt...zeigt verschiedene Sprachen an...dann deutsch...hmmm...nach mehrmaligen Fremdeingaben können wir ihre Angelegenheit nicht bearbeiten...bitte wenden sie sich an ihr Geldinstitut.
Ich platze...vor Wut und kloppe auf den Automaten ein...ein eintretender Kunde sieht mich strafend an...leck mich ! Renate steht da wie in Trance...und was jetzt ? Nicht mal einen Cent zum telefonieren.Wir müßten mal Andreas anrufen...wieso die Überweisung nicht erfolgt ist...und ob er uns zur Not...mal ein Paar hundert Euro überweisen könnte.
Aber wie und wovon ? Tja...dann mal zur Polizei...sie liegt ja ganz kurz uns gegenüber...sie würden uns schon weiter helfen...hoffentlich. Wir gehen...mit einem flauen Gefühl im Magen.
Ich selber...habe das schon einmal mitgemacht. In Italien...damals...als ich von zuhause mit fünfzehn ausriss. Ist man mittellos...bekommt man Hilfe von der Polizei und dem zuständigen Konsulat.Wir traten ein...Bonyour...
Die Beamten sahen uns verwundert an. Äh...ja...so begann ich...halb französisch und halb englisch...wir brauchen Hilfe.
Ah...sagte der eine der Uniformierten...Route de Campostella? Ich nickte verbittert...qui...Route de Campostella...aber grand probleme!


Morgen kommt der letzte Teil...Gruß...Rudevicus


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 31.08.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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