Klaus-Jürgen Langner

Über die Ehe

Gedanken über die Ehe!
 
Wir Menschen sind ja häufig so stolz auf unseren Verstand.
Das, was mit seiner Hilfe geregelt wurde genießt zu Recht unseren Beifall.
Dann müssten aber unsere Ehen auch im Verstandesamt geschlossen werden, und nicht im Standesamt. Was wissen wir denn genau über die Ehe?
Nun, die Ehe ist das einzige Glücksspiel, das die Kirche erlaubt. Es beginnt mit einem Zweikampf, der mit Ringen beginnt. Und in der Ehe kommen dann  erst die richtigen Polterabende.
Die Ehe kann eine Herzhaft ohne Freigang sein. Aber allein eine Möbelgemeinschaft ist noch längst keine Ehe.
In einer Ehe nimmt der Mann immer die Stelle einer verbesserten Hälfte ein. Immer mehr setzt sich die Ansicht durch, dass Ehen eine gemischte Partnerschaft sind: Halb Mann und halb Frau! Dabei gehen wir von einer Erkenntnis aus, dass ein Mann, der ohne Frau ist, als ledig gilt,  Aber der Mann mit Frau ist manchmal auch schon erledigt. Warum? Nun, die Flitterwochen gelten als „vorbei“, wenn der Mann nicht mehr beim Abwasch hilft, - sondern ihn alleine macht. Und das ist so weil ein Mann nicht als komplett angesehen wird, bevor er verheiratet ist. Erst danach gilt er als fertig.
Meist kann ein Mann auch nichts Negatives über seine Frau äußern, denn die meisten Frauen hassen Kritik. Sie werden auch besser als „Herrgottsschnitzerinnen“ angesehen. Sie haben erkannt, sie müssen die Männer wirklich so nehmen, wie sie sind, Aber man muss sie eben nicht so lassen!
Denn Männer sind meist sehr stolz auf ihre Einzigartigkeit. Sie denken:
 „So etwas wie ich wächst eben nicht auf den Bäumen“. Und die kluge Ehefrau denkt sich dann: „Nein so etwas schwingt sich dort von Ast zu Ast!“
Aber wir sollten die Männer nicht allzu schlecht beschreiben, denn es gibt einen Unterschied zwischen einem Käse und einem Mann: Der Käse kann reifen!
Bitte: Männer merkt euch eines: „Wer darüber zuletzt lacht…. hat die längste Leitung!“
 
Don,  18, 10. 2013

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