Klaus-Jürgen Langner

Der Mensch- ein durch die Zensur gerutschtrer Affe?

Vielleicht ist der Mensch ein durch die Zensur gerutschter Affe.
(  Wie Gabriel Laub es so schön formuliert hat)

An diese Behauptung erinnerte ich mich, als ich gestern früh mit meinem Hund Joe spazieren ging. Ein anderer Hundebesitzer und ich regten uns dabei auf über den unmöglichen Entwurf eines Hundeführerscheins in Berlin für alle Hundehalter gleich welchen Alters, die mit ihrem Hund spazieren gehen wollten. Dabei müssen Hunde doch artgerecht gehalten werden, war eines der Argumente, was ich jetzt und hier nicht weiterverfolgen möchte. Aber in diesem Zusammenhang grub sich eine Frage bei mir ein, über die ich jetzt noch einmal mit anderen nachdenken möchte.
Wir glauben zu wissen, was artgerecht bei Hunden bedeutet; zumindest mal so im Wesentlichen. Aber wie würde denn eine artgerechte Haltung von uns Menschen aussehen?
Um das genauer zu durchdenken machte ich mir erst einmal Gedanken was heißt hier „artgerecht“? Um gezielt zu antworten musste ich wohl tiefer in die Entwicklung der Art „Mensch“ einsteigen. Sind wir nicht nur die Nachkommen von besonders intelligenten Tieren? Oder sind wir stattdessen doch ein einzigartiges Wesen mit so etwas wie Kultur? Oder von beidem etwas? 
Als ich soweit war mit Fragen da ahnte ich schon, mein „Wissen“ in diesem Bereich ist durchaus lückenhaft. Es basiert auf dem Schatz meiner natürlich beschränkten Erfahrung und diesen kleinen Teil meiner Unwissenheit, den ich geordnet glaubte, nannte ich bisher mein Wissen.
Ich sitze also in meinem Garten und beobachte meine selbstgeschaffene Umwelt. Ein Amselpärchen zieht seine drei Kinder in meiner Hecke groß und hat uns ausgesucht als passende Wirte. Wir, das sind Brigitte, ich, Katze und Hund. Und ich frage mich, wodurch unterscheiden wir uns im Wesentlichen von der Vogel-Familie? Brigitte und ich sind (nach einem Scherzwort) „ungefiederte Zweibeiner“. Und da kommt mir schon der erste Einfall: Brigitte und ich wir können über uns selber nachdenken.
Und das Ergebnis dieses ersten Nachdenkens ist: Wir Menschen haben einen materiellen Leib und eine immaterielle Seele. Jedenfalls ist das so nach der christlichen Vorstellung in unserer Kultur: Gott hat uns so erschaffen.
Auch Darwin hat uns beigebracht: Der Mensch ist ein Naturwesen hat seinen Entwicklungsursprung in der Evolution wie alles andere auch, was sich „lebendig“ nennt. Wir sind also ein Teil einer Entwicklung wie alles andere, was uns umgibt. 
Von 3,5 Milliarden Jahren ungefähr hat nach unserem jetzigen Wissenstand die ganze Chose begonnen. Seit cirka 600 Millionen Jahren hat wohl das begonnen, was wir heute „Leben“ nennen. Die Geschichte der Hominiden reicht wohl 7 Millionen Jahre zurück und seit 100 bis 200 000 Jahren reden wir vereinbarungsgemäß von Menschen. Und da habe ich für mich einige Fragen, die ich noch genauer beantwortet haben möchte. Wie schnell geht „Evolution“ vonstatten? Entwickeln wir uns jetzt auch noch immer weiter, und wenn ja wo und wie geschieht das?
Da gibt es zumindest eine Kupfer Mine, die für uns sehr gefährlich ist, denn sie strotzt vor Arsen und anderen gefährlichen Begleitern. Wir Menschen sind dort nicht oft zu finden, aber es gibt dort z. B. Regenwürmer, die trotz aller Gifte für uns narmale Lebewesen dort „zu Hause“ sind. Unsere Wissenschaftler haben diese „Regenwürmer“ sehr genau untersucht und stellten fest, dass wir Menschen und unsere Hausmäuse uns weniger voneinander unterscheiden, als diese „Giftregenwürmer“ von den normalen Regenwürmern. Sie geben als Entwicklungszeit ca. 170 Jahre an.
Verändern wir Menschen uns jetzt auch noch und vielleicht sogar schnell? Vor cirka 10.000 Jahren haben unsere Vorfahren das Feuer entfacht. Seitdem haben wir langsam unsere Haarpracht verloren. Aber die Knochen eines Mannes, der nur ca. 20 Jahre alt wurde und als „Red Lady von Paviland“ (in England) bekannt wurde, gibt uns Hinweise darauf, dass wir uns seitdem nicht wesentlich verändert haben. Und doch müssen wir uns ja verändert haben, denn unsere Vor-Vorfahren waren alle dunkelhäutig, das bin ich heute ganz sicher nicht mehr.
Aber in der hohen Bergluft in Nepal finden wir nur 60% des Sauerstoffs, den wir auf Meereshöhe haben. Die dort ansässigen Sherpas haben in Ihrem Blutkreislauf doch entscheidende Veränderungen im Bereich der Hämoglobinkonzentration.


Und doch gibt es Unterschiede, die gewaltig sind. Wieso können wir solche Dinge entwickeln, von denen ich Grund habe anzunehmen, dass es keine anderen Wesen in vergleichbarer Art getan haben?
Wir bauen riesige Schlösser oder Kathedralen, ebenso wie riesige Friedhöfe auf denen wir die Opfer der von uns entwickelten weitreichenden Raketen begraben können; wir bauen herrliche Opernhäuser und Theater, um die von uns entwwickelten Sinfonien und Dichtungen zur Darstellung bringen zu können.
Ja, ich vermag mögliche Einwände direkt zu hören! Auch die Bauwerke der Ameisen sind bewundernswert. Die Art ist genau genommen auch viel älter als wir Menschen, und die Masse aller Ameisen wiegt auch mehr, als die Masse aller Menschen! Und für Ameisen sind ihre Bauten in anderer Weise auch wirklich toll! Bis zu 40 Tonnen Erde werden bei einem Super-Bau umgesetzt.
Auch in der von uns empfundenen Schönheit halten andere Wesen, also Tiere und Pflanzen bewunderungswürdige Schöpfungen für die Umwelt bereit.
Und als ich soweit war, konnte ich verstehen, dass es bei unseren Wissenschaftlern zwei „Glaubensrichtungen“ gibt. Die einen meinen wir seien eben doch „Nichts - Besonderes“, denn alles, was wir zu leisten imstande sind, gibt es dem Grunde nach schon bei anderen Lebewesen um uns herum, also eben bei Tieren und Pflanzen. Wir haben aber bisher die speziellen Fähigkeiten von Tieren und Pflanzen immer wieder unterschätzt oder auch gar nicht zur Kenntnis genommen. Das könnte schon so sein, aber die andere Seite hält dagegen, dass es eben doch „Besonderheiten“ gibt, die eine andere Sicht auch vertretbar erscheinen lässt. Sie zeigt auf, dass es aber im Bereich Sprache und im Bereich Sozialverhalten - also im Bereich Erschaffung von Vereinbarungen weltweit - doch Erscheinungen gibt, die eine Sonderbehandlung des heutigen Menschen angezeigt sein lassen. Ich werde mich im Folgenden ein wenig in diesem Bereich umtun, um mich selbst besser verstehen zu können. Wir Menschen haben untereinander eine für einen Aussenstehenden sehr seltsame Vereinbarung entwickelt. Wir haben das Geld erfunden und glauben daran. Und das ist es, was uns vom Tier unterscheidet. Wir Menschen haben als einzige Gattung fast alle „Geldsorgen“! Auch mir geht es so, wenn ich in meinen Geldbeutel schaue, kommen mir die Tränen. Er muss wohl aus „Zwiebel-Leder“ gefertigt sein.

Wie kam es zu der von mir angesprochenen Entwicklung? Die von den Paläoanthropologen heute weitestgehend vertretene Auffassung findet sich wohl in den vielen wissenschaftlichen Büchern des Prof. Ian Tattersall am besten zusammengestellt. Nach ihm entstanden wir als Homo sapiens so vor ein bis zweihunderttausend Jahren in Afrika. Unmittelbar davor gab es aber nicht nur z.B, die Neandertaler, oder den homo erectus, sondern noch sehr viele untereinander verschiedene Vorläufer unserer Rasse. Keine von diesen hat längere Zeit überlebt, als Homo sapiens sich dann überall in der Welt verbreitet hat. Da ist die Evolution von unseren Vorfahren über viele Millionen Jahre gleichsam wie im Zeitlupentempo vorangeschritten, bloß um dann ganz plötzlich einen Schnelldurchlauf zu starten. Was war der Grund dafür? Nun, ich habe gelernt, dass dies mit der Entwicklung der „Symbolischen Kultur“ zu tun haben soll. Nur Homo sapiens entwickelte die Fähigkeit das Leben durch Symbole zu durchdenken und gemeinsam zu verfeinern. Wir müssen uns heute anstrengen, das nachzuvollziehen, denn wenn für uns zum Beispiel eine Wissenschaftlerin die Zusammenhänge im System unserer benachbarten Himmelskörper mithilfe von mathematischen Formeln erklärt, dann stehen diese Symbole stellvertretend für unsere gemeinsame Realität genauso, wie wenn ein Musiker eine Melodie erklingen läßt oder wenn ich meine Gedichte schreibe und die Hörer jeweils empfinden, was der andere ausdrücken will. Auch und gerade die Weiterentwicklung im Bereich der Sprache ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Wie lange hat es denn gedauert, bis aus den ersten Ansätzen zum Fliegen unsere neuen Flugzeuge wurden? Nur wenige Generationen. Und wie viel Zeit hat die Evolution vorher gebraucht ehe sie das System von Federn bei einigen Exemplaren entwickelt hatte? Das waren Millionen Jahre!
Und als ich gerade bei der Betrachtung der Zeit war, habe ich für mich noch eine weitere Korrektur in meiner Vorstellung unterbringen müssen. Grundsätzlich verläuft bei den meisten Menschen – also auch bei mir selber- die Vorstellung vom Verlauf der Zeit vom „Gestern“über „Heute“ zum „Morgen“, also eine relativ gerade Entwicklung. Gerade beim Nachvollzug der evolutionären Feder-Entwicklung wurde mir erst klar, dass in diese geradlinige Vorstellung sehr viele Kreisläufe eingebaut sind. Jedes Jahr hat ganz viele gemeinsame und manchmal auch individuelle Zeitschleifen eingebaut. Alleine die immer wieder kehrenden Jahresabläufe mit den dazugehörenden Festen und Feierlichkeiten sind ständig sich wiederholende symbolhafte Abläufe. Zu diesen Festen entwickelten sich schon sehr frühzeitig geistige Bezüge sodass auch die Durchdringung im Bereich der Zeitverläufe ein erster Bezug zur „Symbolwelt“ darstellt. In allen möglichen Bereichen eroberte sich Homo sapiens mithilfe des neu entdeckten Symbolismus eine andere Art des Zugangs zu der ihn umgebenden Welt. 
Ein ganz wesentlicher Teil ist dabei die Entwicklung unserer Sprache. Ich musste mir das erst einmal so richtig vor Augen führen, wie viel einfacher wir sprachmächtigen Menschen es jetzt haben „Neues“ zu entwickeln weil wir uns dabei der Sprache bedienen können. Sicherlich haben sich unsere Vorfahren auch schon ohne gemeinsame Sprache zum Beispiel bei der Werkzeug-Herstellung gegenseitig geholfen. Aber die Möglichkeit, die wir heute haben bis hin zum Gebrauch unseres neuesten“Spielzeugs“, des Computers zeigen auf, dass unsere Entwicklungsmöglichkeiten eine ganz andere Qualität haben.
Das bleibt auch so, selbst wenn wir die unterschiedlichen Sprachen auch manchmal als Hindernis erfahren haben. Wer übrigens hat denn die komplizierteste Sprache z. B. bei uns in Europa? Die Franzosen schreiben „Monsieur“ und sprechen „Mussjö“, die Engländer schreiben „Elevator“ und sprechen vom „Lift“. Wir Deutschen wollen sagen:“Entschuldigen Sie bitte, ich habe sie nicht verstanden. Können Sie es bitte noch einmal deutlich wiederholen?“ Und wir sprechen es aus indem wir sagen: „Hä?“
Aber ich will noch einmal zurückkommen auf die kulturelle Revolution, die sich in fast allen Bereichen weiterentwickelt. Wir haben Formeln entdeckt, die wir gemeinsam gebrauchen, unser gemeinsames Wissen macht es jetzt in der letzten Zeit möglich, dass der Computer und mit ihm das Internet in unglaublich kurzer Zeit weiter entwickelt wurde, wie das nahezu niemand hat voraussehen können. Auch die Konsequenzen sind nicht mehr genau vorhersagbar. John James Osborne meint ja der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: „Intelligenz ohne Moral“. Ob das stimmt?
Wir dürfen aber eine Entwicklung nicht außer Acht lassen. Aristoteles war noch der Meinung, dass der Gebrauch der Logik das entscheidende Indiz für unser „Menschsein“ darstellte. Das hat sich jetzt aber auch als überholt dargestellt, als nämlich im Februar 1996 der Schachcomputer Deep Blue den menschlichen Schachweltmeister Gary Kasparoff in sechs Partien besiegte. Na gut, geben wir also bekannt es gibt Maschinen, die im Bereich Logik besser sind als wir. Aber gibt es auch Maschinen mit Fantasie? Gibt es ein Maschine, die ein duftintensivsomatesisches Pupsautomatimplantat erfinden könnte? Damit könnte man endlich lange und gezielt künstlich pupsen. Ohne eigene Anstrengung!! Oder speziell für Männer, ein sexsomatöses Penitiöseshochmachofon (Jeder Interessierte soll selbst herausfinden wozu das Ding gut ist!).
Der gesamte technische Bereich ist dabei nur eine (neuere) Erfindung. Bevor es soweit war haben sich einzelne Menschen und  Familien, ja Völker neu definiert indem sie durch Erzählungen von kulturell angehauchten Geschichten sich eine eigene Identität gaben.
Welche Sprache war denn wohl zuerst da? Ich meine, dass ein gemeinsamer uralter Vorläufer für die Sprache vermutlich das „Lächeln“ war. Das Lächeln ist uns schon angeboren, denn auch die kleinsten menschlichen Lebewesen, unsere Babys „lächeln“. Sie suchen Zuwendung ihrer Eltern, sie suchen so den Kontakt. Später vermittelt das Lachen den nächsten Kontakt zu den Spielpartnern, und noch später dann ist das gemeinsame Lachen ein Zeichen für die Gruppenzugehörigkeit, besonders in der Pubertät.
Ich werde mich mal noch genauer mit den Möglichkeiten des Lachens bei Tieren vertraut machen, aber für hier erst einmal genug.
Das Griechische ist die älteste, heute noch verwendete Schriftsprache, aber welches die älteste Sprache grundsätzlich war, wird wohl immer ungewiss bleiben, weil die Menschen meist ausgestorben waren ehe sie Sprachmuster verfassten, die ihr Aussterben überleben konnten.
In unserem Zusammenhang interessiert auch eher der Zeitpunkt zu dem die Sprachen entstanden. Denn mit der Sprachentwicklung und dann dem vermehrten Gebrauch wird wahrscheinlich auch der Zeitpunkt anzusetzen sein, an dem sich die Menschen entwickelten, zu denen wir heute „wir“ sagen können.
Ganz genau ist das sowieso nicht mehr zurückzuverfolgen, denn das Werden einer Sprache ist auch ein langer Prozess. Zunächst waren es sicher so etwas wie die Felsbilder, die die Rituale eines Jagdzaubers vermittelten und als Mnemotechnik auch die Anzahl der erbeuteten Tiere und auch
die Felsbilder der Jäger u. Fischer Kareliens ( NO-Eu, Russl. Skandinavien):Dachstein des Onega-Sees: spiralförmig angeordnete Bilder  über jährliche  Ereignisse oder mögliche Sonnenkult-Darstellungen.
Selbst wenn das manch einem sehr lange zurückliegend erscheint, insgesamt gesehen ist das erst ein sehr kurzer Zeitraum. Schon vor dem ersten Sprachgebrauch, vor dem ersten Lächeln, vor dem ersten gemeinsamen Tänzen und Gesängen muss es etwas anderes gegeben haben, was uns heraushalf aus der allgemeinen Entwicklung im Bereich der allgemeinen Evolution. Die meisten ernstzunehmenden Wissenschaftler halten die Kurzdarstellung des heutigen Menschen als „ungefiederter zweibeiniger Affe mit Sprache“ für falsch. Irgendetwas muss es beim Menschen gegeben haben, das es ihm erst ermöglichte so etwas wie Sprache zu erfinden.
Vielleicht war es ja die Möglichkeit ein „Selbstbewusstsein“ mit der Sprache überhaupt erst auszudrücken.
Ich breche hier ganz bewusst ab, sonst liest das keiner mehr und antwortet dann wohl auch erst recht nicht.
Ich wiederhole die Grundfrage:
Wir haben vor einiger Zeit eingesehen, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist.
Sind wir Menschen nun das „non plus ultrs“ der Schöpfung eines Gottes?
Oder sind wir ein zwar interessanter Teil der Evolution, aber sonst nichts Besonderes, so wie es in der Unterhaltung zweier Planeten zum Ausdruck kommt:
Planet A: Ach, mir geht es schlecht!
Planet B: Warum denn?
Planet A: Ach, ich habe grad die Hominiden!
Planet B: Tröste Dich, das hatte ich auch, das geht vorüber!
Don

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.04.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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