Angie Pfeiffer

Heiraten auf Schottisch

„Was meinst du, Mama? Soll ich den Kilt anziehen? Schließlich ist es deine Hochzeit, da musst du entscheiden, was dein Trauzeuge trägt!“
Mein Sohn schaute mich erwartungsvoll an.

Alan und ich hatten beschlossen, den Schritt zu wagen und zu heiraten. Schließlich lebten wir seit zwei Jahren zusammen, hatten Höhen und Tiefen miteinander erlebt und waren immer noch glücklich. Da war es nur folgerichtig, dass wir uns ganz offiziell füreinander entschieden. Doch sollte unsere Hochzeit ganz besonders sein. Ein normaler Besuch auf dem Standesamt mit anschließender Feier kam für uns nicht in Frage.
Nach langen Überlegungen hatten wir schließlich das Richtige für uns gefunden: Wir würden in Schottland, genauer gesagt in Gretna Green heiraten. Schließlich waren wir beide ausgesprochene Schottland Fans und auch die Geschichte Gretna Greens faszinierte uns. *

Nachdem wir einen Wust an Papieren bewältigt hatten, stand einer Eheschließung nichts mehr im Weg. Der Termin stand fest, unsere jeweilig jüngsten Söhne sollten die Trauzeugen werden.
Jetzt stand ich in unserem Hotelzimmer und musterte meinen Sohn, der in seinem zerschlissenen Schottenrock vor mir stand und mich erwartungsvoll ansah. Das Teil hatte er sich im letzten Jahr zugelegt und zu jeder Gelegenheit getragen, weil er es cool fand. Inzwischen ähnelte es eher einem Putzlappen, als einem Kilt.
„Na ja, hm … also …“, murmelte ich ein wenig hilflos.
Tobias musterte mich aufmerksam. „Ich glaube, du findest das nicht so toll, oder?“
Erleichtert atmete ich auf. „Versteh mich bitte nicht falsch. Ein Kilt ist sicherlich für den Anlass genau richtig, aber dieser hier …“
„Ist ja schon gut. Ich ziehe meine schwarze Jeans an. Aber das Hemd ist doch wohl total super!“
Tobias hatte sich zur Feier des Tages ein traditionelles Kilt Shirt gekauft, das wirklich gut aussah. Ich nickte wohlwollend. „Das Hemd sieht zur schwarzen Jeans bestimmt gut aus. Aber jetzt muss ich mich wirklich zurecht machen. Das verstehst du doch wohl“, mit diesen Worten komplimentierte ich ihn aus dem Zimmer.

Inzwischen hatte ich mich fertig angezogen und geschminkt. Alan war unterwegs, um den Brautstrauß abzuholen, den er ausgesucht hatte. Ich wurde immer nervöser, je näher der Termin in der alten Schmiede rückte. Dort sollte uns eine Standesbeamtin trauen. Dass ich meinem zukünftigen Mann das Eheversprechen in englischer Sprache geben sollte, trug nicht zu meiner Beruhigung bei. Im Gegenteil: Ich stellte mir vor, dass ich mich verhaspelte, herumstotterte und schließlich alles vergessen würde. Kritisch warf ich noch einmal einen Blick in den Spiegel, lächelte mir zu, denn ich gefiel mir heute Morgen richtig gut. Wenn nur der vermaledeite Text nicht wäre! Ich seufzte tief.
„Ist alles in Ordnung?“, sagte Alan hinter mir. Er war unbemerkt ins Zimmer gekommen. Anerkennend schaute er mich an. „Du siehst fantastisch aus, my love.“
Ich vergaß für einen Moment meine Sprachprobleme und strahlte ihn an. „Danke. Du gefällst mir auch sehr. Willst du mich heiraten?“
„Sofort! Aber erst …“, Alan nahm mich in die Arme, zog mich dicht an sich.
„Stopp, du wirst mir jetzt nicht das mühevoll aufgetragene Makeup zerstören. Nach der Trauung darfst du mich so lange und so oft küssen, wie du magst.“ Ich wandte mich aus seinem Griff.
„Okay, mylady. Euer Wunsch ist mir Befehl.“ Grinsend trat Alan einen Schritt zurück. „Aber sag mal, wieso hast du vorhin so unheilschwanger geseufzt?“
„Ach, Schatz. Ich weiß nicht, ob ich den ganzen Text des Hochzeitsversprechens behalten kann. Das macht mir Sorgen.“
Alan zuckte mit den Schultern. „Ich bin ganz sicher, dass du das fabelhaft machen wirst. Ansonsten helfe ich dir, das weiß du doch. Verspann dich nicht so, dann wird alles wie am Schnürchen laufen.“
„Deine Nerven möchte ich haben. Sag mal, wo ist eigentlich der Brautstrauß?“
Alan lächelte mich übermütig an. „Sei nicht so neugierig. Den bekommst du, wenn wir an der Schmiede angekommen sind.“

Wir waren zeitig losgefahren und standen jetzt vor dem Gebäude, in dem die Trauungen vorgenommen wurden. Alan schaute auf seine Uhr. „Wir haben noch Zeit. Ich denke wir gehen ins Restaurant. Das ist im Nebengebäude. Dort stoßen mit einem Glas Champagner darauf an, dass wir uns endlich trauen.“
Unsere Trauzeugen, Tobias und Ty schauten sich an. „Das ist eine gute Idee“, grinste Tobias, während Ty zustimmend nickte. Im Restaurant orderte Alan eine Flasche Champagner, die prompt und routiniert serviert wurde. Scheinbar war man hier derlei Bestellungen gewohnt.
„Auf eine schöne Hochzeit“, sagte Ty.
„Und eine tolle Ehe“, komplettierte Tobias.
Der Champagner schmeckte ausgezeichnet. Gleich als ich ausgetrunken hatte, füllte Alan, all meinen Proteste zum Trotz, erneut mein Glas. „Glaub mir, das hilft bei Lampenfieber“, grinste er.

Schließlich war der Zeitpunkt gekommen. Wir wurden von einem liebenswürdigen Herrn im traditionellen Kilt ins Trauzimmer geleitet, wo uns eine freundliche Standesbeamtin erwartete. Alles lief wie am Schnürchen. Alan hatte tatsächlich Recht behalten. Der Champagner hatte ein schwirrendes, kribbelndes Hochgefühl bei mir hinterlassen. Fehlerfrei sagte ich meinen umfangreichen Text auf. Ich war so in Schwung, dass ich auch noch ‚God Save the Queen‘ und anschließend ‚Rule, Britannia‘ hätte singen können. Aber das war nicht erforderlich.
Nach den obligatorischen Hochzeitsfotos machten wir uns auf den Weg nach Edinburgh. Wir hatten die Stadt schon besucht, aber unsere Söhne waren zum ersten Mal in Schottland und wollten Edinburgh und vor allem das Castle ansehen.

Edinburgh ist eine dunkle, zunächst ein wenig bedrückend wirkende Stadt, in der graue Sandsteinfassaden überwiegen. Doch lässt man sich auf die Stadt ein, entdeckt man auch die heiteren Seiten von Edinburgh. Die Häuser mit den kunterbunten Fassaden an der Victoria Street beherbergen Shops, kleine Antiquitätenläden und natürlich Whisky Stores. Historische Gebäude, wie zum Beispiel das alte Rathaus ‚Canangate Tolbooth‘ mit seinem prunkvollen Glockenturm oder das John Knox House, das eines der wenigen Gebäude ist, das noch das Aussehen des Mittelalters zeigt, faszinieren den Besucher. Das mächtige Castle thront hoch über der Stadt auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans. Der Berg fällt fast senkrecht nach drei Seiten ab, weshalb die Festung als uneinnehmbar galt. Nur an der Ostseite ist die Steigung geringer, so dass man das Castle über viele Treppen zu Fuß erreichen kann.
Auf der Royal Mile, die tatsächlich fast eine schottische Meile lang ist, gibt es bunte Souvenirläden, Restaurants, Pubs und Bars. Natürlich wimmelte es hier nur so von Touristen. Trotzdem fühlte ich mich total wohl.

„Sag mal, ist das jetzt eine Kirche oder eine Kneipe?“, fragte Tobias und deutete auf ein Gebäude, das wirklich wie eine Kirche aussah, vor der aber Tische und Stühle aufgebaut waren.
„The Hub ist beides. Lass uns hineingehen. Gegen einen kleinen Whisky hätte ich nichts einzuwenden“, erklärte Alan grinsend. Also betraten wir das Gebäude und stellten fest, dass es sich tatsächlich um eine ehemalige Kirche handelte, die heute ein Café beherbergt.
„Dies ist früher die Highland Tolbooth Church gewesen“, klärte Alan auf. „Sie ist 1979 geschlossen worden und stand dann einige Jahre leer. Dann wurden die Räumlichkeiten als Sitzungsaal für das schottische Parlament genutzt, das aber später ein eigenes Gebäude bekommen hat. Da fällt mir ein: Eigentlich könnten wir das Parlament auch besichtigen.“
„Och, nö“, warf Ty ein. „Lass uns jetzt das Castle anschauen. Parlament, das klingt langweilig.“ Alan schüttelte in gespielter Verzweiflung den Kopf. „Das war ja klar. Okay, aber erst kehren wir hier ein. Die Kirche beherbergt heute nämlich mehrere Veranstaltungsräume, eine Bibliothek und ein Café, wie ihr bereits festgestellt habt. Noch was: Der Kirchturm ist der höchste Punkt der Innenstadt von Edinburgh.“
„Interessant“, murmelte Tobias uninteressiert und musterte mit wesentlich mehr Enthusiasmus die Speisekarte.
Nach einer Stärkung im Café machten wir uns auf den Weg zum Castle. Von dort hat man einen sagenhaften Ausblick über die Stadt. Wir schlenderten über die Esplanade, auf der einmal im Jahr das Edinburgh Military Tattoo stattfindet. Weiter ging es zur großen Halle, wo Rüstungen und Waffen die Wände zieren, und schließlich einen Wehrgang entlang. Interessiert beugte sich Ty über die Brüstung. „Schau mal, das ist ein Friedhof für Kuscheltiere.“ Tatsächlich gab es auf einem kleinen Rasenstück unterhalb der Brüstung einen Hinweis, dass es sich hierbei um einen Friedhof für Hunde handelte.
„Von wegen Kuscheltiere. Der Friedhof ist nur für Armee Hunde“, stellte Tobias fest.

„Wahrscheinlich. Aber jetzt möchte ich die Kronjuwelen sehen. Wusstet ihr, dass das Schwert und das Zepter zusammen mit der Krone bei der Krönung von Maria Stewart zuerst zum Einsatz kamen?“, fragte ich unsere Söhne.
„Jetzt, wo du es sagst“, grinste Ty. „Dann wollen wir die Klunker mal besichtigen. Aber anschließend müssen wir uns unbedingt noch den Stone of Scone anschauen. Über den Stein habe ich nämlich etwas gelesen. Auf ihm wurden seit dem Mittelalter die schottischen Könige gekrönt. Aber ein englischer König hat ihn einfach mitgehen lassen.“
„So kann man es auch sagen“, sagte Alan amüsiert. „Das war 1296 und der König war Edward der Erste. Er hat den Stein nach der Eroberung der Burganlage tatsächlich nach London schaffen lassen.“
„Besserwisser“, murmelte Ty.
So besichtigten wir die schottischen Kronjuwelen im Crownroom und anschließen den Stone of Scone, den ich nicht besonders beeindruckend fand. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich die Kronjuwelen bevorzugen … Schließlich schaute Alan auf die Uhr. „Es wird Zeit. Wir sollten so langsam auf den Weg machen. Ich habe einen Tisch im Graine Store Restaurant bestellt.“ Alans Wahl stellte sich als hervorragend heraus. The Graine Store bietet ein tolles Ambiente, einen hervorragenden Service und ausgezeichnetes Essen. Nach dem Dinner beendeten wir den aufregenden Tag mit einem Schlummertrunk im Hotel.

Am nächsten Morgen wachte ich gutgelaunt auf. Alan wollte heute die am südlichsten gelegene Whisky Destillery Schottlands besuchen. Unsere Söhne hatten dem Vorschlag begeistert zugestimmt. Tja, wie der Vater …
„Sag mal, hast du eigentlich mal nachgeschaut, ob in Bladnoch überhaupt Führungen gemacht werden?“, fragte ich auf der Fahrt zur Brennerei.
„Nö, habe ich nicht, aber ich gehe davon aus. Schließlich gibt es in allen Brennereien hier in Schottland Führungen mit anschließender Whiskyverkostung“, antwortete mein Liebster enthusiastisch. Ich zuckte mit den Schultern „Wenn du das meinst. Dann sollte ich wohl lieber zurückfahren?“ Alan grinste. „Das wäre vielleicht besser.“
Die Destille entpuppte sich als ein nicht besonders großes, aber gemütlich aussehendes Anwesen. Tatsächlich gab es ein Visitor Center in dem uns eine freundliche junge Frau empfing. Als Alan sie nach einer möglichen Besichtigung der Destillery fragte, schüttelte sie bedauernd den Kopf. „Es tut mir leid. Führungen sind im Moment noch nicht möglich. Es gibt einen neuen Eigentümer und wir sind gerade dabei alles neu zu organisieren.“
Tobias schaltete sich ein: „Aber meine Eltern haben gestern geheiratet und wir sind jetzt extra hier hergekommen …“
„Wirklich? Gestern erst geheiratet! Dann mal meinen herzlichen Glückwunsch“, erklang eine Stimme aus dem Hintergrund. Ein lächelnder Mann mittleren Alters kam mit ausgestreckten Händen auf uns zu. „Ich bin Raymund Armstrong, für euch Raymund, der neue Eigentümer der Destillery.“ Enthusiastisch schüttelte er uns die Hände. „Wisst ihr was: Zur Feier des Tages bekommt ihr von mir eine private Führung durch die Brennerei.“

So folgten wir Raymund, der uns tatsächlich durch die Destillery führte und uns die einzelnen Arbeitsgänge erklärte. „Ich habe mit zwei Brennblasen wieder angefangen. Aber das erste Lebenswasser gibt es erst in vier Jahren. Schließlich muss der Whisky reifen, natürlich in Sherryfässern“, erzählte er. „Das Wasser kommt übrigens aus dem Fluss Bladnoch“, fügte er hinzu.
Schließlich kamen wir in ein Gewölbe, in dem hunderte von Fässern gelagert wurden. „Ich zeige euch jetzt mal, wie man eine Probe aus einem Whiskyfass entnimmt.“ Routiniert entkorkte er ein Fass, nahm ein längeres Glasrohr und senkte es halb in das Fass. Dann zog er es heraus und ließ den Inhalt in ein Glas laufen.
 
Fasziniert schaute ich ihm zu. „Kann ich das auch einmal versuchen?“, fragte ich.
„Klar, komm her!“
Raymund entkorkte ein anderes Fass. „So nimmst du das Glasrohr. Steckst es halb in die Öffnung und dann hältst du einfach den Zeigefinger auf die obere Öffnung“, erklärte er mir. Ich tat wir mir geheißen. Raymund drückte mir ein anderes kleines Glas in die Hand. „Jetzt das Glasrohr über das Glas halten und den Finger wegnehmen.“
Das klappte fabelhaft. Der goldgelbe Whisky floss in das Glas, das jetzt halbvoll war. Raymund strahlte mich an. „Klasse, du bist die geborene Whisky Verkosterin. Jetzt kannst du das Glas leertrinken - wenn du es schaffst ...“
Eigentlich ist Whisky nicht so mein Ding, aber wenn er mich schon dazu aufforderte … Dann hinunter damit. Ich setzte das Glas an und trank es mit einem Zug leer. Raymund schaute mich für einen Moment verblüfft an. Er schien auf etwas zu warten. Schließlich grinste er breit über das ganze Gesicht. „Donnerwetter, Lady, du kannst aber was ab. Das war 60 prozentiger Whisky. Letztens hatten wir ein Team der BBC hier. Die Reporterin hat genau wie du eine Probe des Whiskys genommen und sie dann getrunken. Sie ist direkt umgefallen und sie hatte wesentlich weniger im Glas als du! Kompliment!“
„Äh … na ja …“ Ein schwirrendes Gefühl machte sich in meinem Kopf breit und ein wenig schwindelig war mir auch. Ich gab mir krampfhaft Mühe, das nicht zu zeigen, was mir wohl einigermaßen gelang. Raymund und unsere Söhne gingen weiter und beachteten mich nicht weiter. Einzig Alan lachte mich wissend an. „Du kannst dich gern bei mir einhaken“, sagte er leise.
„Pöh, ist gar nicht notwendig. Das bisschen Lebenswasser kann ich schon ab“, erwiderte ich würdevoll und versuchte möglichst gerade weiterzugehen.
„Okay, aber mein Angebot steht!“ Alan folgte den Anderen, aber er behielt mich lieber im Auge, jedenfalls kam mir das so vor.
Wieder im Visitor Center angekommen nahm Raymund eine Flasche, in der sich ein seltsam trüber Whisky befand. „Das ist ein ganz besonderer, 15 Jahre alter Whisky. Er war noch in den Beständen, ich habe ihn mit übernommen. Er ist ungefiltert mit einem besonders schönen, zitronigen Abgang. Den schenke ich euch zur Hochzeit“, er zögerte, „und weil diese Lady einen so unglaublichen Zug hat“, fuhr er grinsend fort.
Nachdem wir uns verabschiedet hatten und wieder im Auto saßen schaute Alan mich prüfend an. „Es ist gut, dass es keine weitere Verkostung gegeben hat. Wer hätte das Auto dann gefahren, my dear?“, sagte er ein wenig süffisant.
In diesem Fall musste ich ihm zustimmen. „Stimmt. Übrigens: wenn ihr noch etwas unternehmen wollt, dann macht das bitte ohne mich. Ich muss erst einmal zum Hotel und mich eine Weile hinlegen.“
„Donnerwetter, Mama“, ertönte Tobias Stimme vom Rücksitz. „Dafür, dass du sternhagelvoll bist, hast du dich aber wirklich gut gehalten.“

*Gretna Green wurde über 200 Jahre lang von minderjährigen Paaren aus England, bald aber auch aus Teilen des übrigen Europas zur Hochzeit aufgesucht, weil sie hier ohne Erlaubnis der Erziehungsberechtigten heiraten konnten. Das schottische Gesetz verlangte seinerzeit zu einer Eheschließung lediglich eine Erklärung in Anwesenheit von zwei Zeugen. In Gretna Green hatte sich der Schmied als Amtsperson für die Eheschließung etabliert. Die Hochzeiten fanden in seiner Schmiede statt, und der Amboss bekam bei den dortigen Trauungen eine besondere Bedeutung: Die Trauungen wurden vor dem Amboss durchgeführt und zum Ende der Zeremonie mit einigen Hammerschlägen auf den Amboss bekräftigt.

Die Schmiede, um das Jahr 1712 gebaut, wurde zum Zentrum dieses Heiratshandels. Heute gibt es drei Trauzimmer, die alle mit einem Amboss versehen sind.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.06.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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