Günter Weschke

Aschermittwoch

Am Aschermittwoch ist alles vorbei…

Ja, das war nach langer Zeit, mal wieder ein richtig, schönes Faschingsfest.

Ich hatte mir, aus dem Theater in München, ein Schild geschnappt, darauf stand:  J E D E R M A N N !

Damit bin ich dann durch den Englischen Garten gelaufen, 

Ich konnte die Kerle nicht zählen, die mir nachgelaufen sind, Männer sind schamlos.
Hatten doch viele von ihnen, sogar ihr Lederhosentürlein geöffnet, heraus kamen die schlangenartigen Bewohner.

Viele waren wie die Metzgerwurst, die Gschwollenen, andere wie die ausgelaugten Weisswürscht.

Also, was geht in die Köpp von die Männer vor?

Stellt euch mal ein Leben ohne die Männer vor, es wäre fad und langweilig.

Mei Mo, =(Mann) hat sich doch tatsächlich, auch eine Lederhose gekauft, dem hab ich aber gschwind, das Türlein zugenäht.
Ob er dabei die Hose anbehalten hatte?
Nee, es hätte ja sonst was passieren könne.

Also, Fasching iss schon schön, nur viel zu kurz, wir müssten so lange Fasching Feiern können, wie die Politiker, nämlich ein ganzes Jahr.

Aber der kommende Fasching, grinst schon aus der Ferne.








Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Günter Weschke).
Der Beitrag wurde von Günter Weschke auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.02.2023. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  Günter Weschke als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Die Leiden Unschuldiger im Kosovokrieg und anderswo von Heidrun Gemähling



Sie erfahren, warum es immer Kriege gibt und wer sie eines Tages beseitigen wird, wenn die Verheißungen der Bibel zur Wirklichkeit werden. Ein Trost für alle unschuldig Leidenden oder diejenigen, die gerne nach einer Alternative in den Wirren unserer Zeit suchen.
Ich habe vom Frühjahr bis Sommer 1999 und darüber hinaus das Flüchtlingselend während des Kosovokrieges in den MEDIEN verfolgt und es in dokumentarischen Gedichten festgehalten.
Ein kleines Büchlein gegen das Vergessen!

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Abschied" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Günter Weschke

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Ich und die künstliche Intelligenz von Günter Weschke (Ernüchterung)
Mein lieber alter schwarzer Kater von Rita Bremm-Heffels (Abschied)
Der Nabel der Welt von Norbert Wittke (Glossen)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen