Klaus-Jürgen Langner

Frauen, ein unerschöpfliches Thema

Es ist wirklich nicht einfach eine Frau zu sein. Wir Männer möchten, dass diese Wesen denken wie wir selber, also wie ein Mann. Aber sie darf sich bitte nicht so benehmen sondern wir erwarten, das sie eine „Dame“ ist, die am besten auch noch aussieht wie ein Mädchen, obwohl sie manchmal wie ein Pferd schuften muss, damit die Wohnung glänzt, wenn wir in das „traute Heim“ kommen.
Um all das zu gleichzeitig zu schaffen muss man eben schon so gut sein, wie es nur Frauen fertig bringen.
Es gibt aber auch Seltsamkeiten bei den Frauen, denn selbst wenn sie nicht wissen was sie wollen, dann sind sie doch felsenfest entschlossen es zu bekommen.
Frauen lügen auch nicht so direkt. Sie erfinden ihre jeweilige Realität nur neu und individualisieren sie immer wieder um.
Aber auch für sie gilt: Vorhersagen auf ihr Verhalten sind schwierig insbesondere, wenn es sich auf Verhalten in der Zukunft bezieht.
Aber ich will auch nicht verhehlen auch bei uns Männern gibt es ähnliche Besonderheiten. Selbst bei mir ist es manchmal so, dass der Grundsatz  gilt: „Reden ist Silber, Ausreden sind Gold!“
Aber zurück zu den Frauen. In manchen Situationen habe ich schon gelernt: „Ein Mann kann die Frauen nicht hoch genug überschätzen!“
Und andrerseits gibt es aber auch unverstandene Frauen, von denen sich manche schämen müssten, wenn ich sie verstehen könnte.
Denn das „gewisse Etwas“ einer Frau bewirkt bei mir häufig schon etwas „Ungewisses!“
Wenn ich mich mal in einer schönen Frau täusche, dann ist das aber gar nicht schlimm, denn ich habe mir ja für meinen Irrtum nicht den schlechtesten Platz ausgesucht. Und Frauen können mich ja schon manchmal mit einem Blick fesseln, dass ich gar nicht mehr sagen kann, ob ich nun Jäger oder Beute bin!
Da erkenne ich nun auch, dass die Natur den Frauen zuviel Macht gegeben hat. Deswegen haben wir Männer ihr ja auch in den Gesetzen grundsätzlich zuwenig gegeben. So gleichen wir das wieder aus.
Ich kenne Frauen die wirken furchtbar einfach. Andrerseits kenne ich auch Männer, die empfinde ich als einfach furchtbar. Die schauen sich nach jeder hübschen Frau um und nennen das dann „Rücksichtnahme“ gegenüber der Weiblichkeit.
Ach, jetzt mit meinen 81 Jahren, wo ich erkannt habe, dass Älter werden die einzige Möglichkeit ist, um zu überleben, da habe ich auch andere Einschätzungen über das, was man die schönste Beziehung zwischen  Mann und Frau nennt, nämlich die Liebe.
Wann fängt sie denn an? Wenn keiner eine Gegenleistung für seine Empfindung erwartet. Und wann ist Liebe gut entwickelt: Wenn es Spaß macht treu zu sein!
Kommt ihr Männer, träumt mit mir in Liebe von euren Frauen, denn diese Art von Träumen sind der „Sonntag des Denkens!“
Don,  16.  04.  2014
 

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