Jacques Lupus

Ulla

( Zufällige Übereinstimmungen mit dem wahren Leben wären rein zufällig!)
 

... die etwas andere Liebesgeschichte!

 
Lange Jahre gemeinsame Arbeit im technischen Außendienst hatte uns zu einer recht stabilen Freundschaft zusammen geschweißt.
Freunde fürs Leben waren wir geworden; Wilfried Lessig, ein typisch leptosomer Mensch. Lang, hager, tiefsinnig und mit einer Intelligenz,
die bisweilen schon mit dem Wort - verschlagen - definiert werden könnte.
Unsere unterschiedlichen Charaktere bildeten die Basis unserer Freundschaft. Was dem einen fehlte, ergänzte der andere und umgekehrt.
Gerade bei der Arbeit zahlte sich das aus und kam zum Tragen. Ein gutes Team sagt der Manager!
Wir spürten und suchten unsere unterschiedlichen Interessen. Jeder profitierte davon.
Da wo die Ausdauer fehlte, schloss der eine die Lücke. Wo das Know-how ausblieb, half der andere aus. Letztlich übertrug sich das gute Einvernehmen
auch auf das Privatleben.
Ein Glas Wein in geselliger Runde blieb da nicht aus. Es wurde zum Kaffee eingeladen.
Die Gespräche nahmen kein Ende.
" Du solltest wieder einmal was für deine Gesundheit tun!" sagte Wilfried, und er hatte Recht. Die Waage zeigte mehr als hundert Kilo,
zuviel für einen Mann mit gerade achtunddreißig Jahren. Das Wohlbefinden stellt sich schwer ein.
" Ende August ist eine Fünftageswanderung von Wilhelmstal nach Neuhaus am Rennweg! Da könntest du ja mit wandern“, teilte mir mein Freund Wilfried mit.
Kurz entschlossen packte ich den Rucksack, nachdem ich mir die Broschüren zur Wanderung gut durchgelesen hatte, und mit der Reichsbahn ging es
früh am Morgen zum Start unserer Tour.
" Ich komme erst einen Tag später, da eine Nichte Konfirmation hat!" wird mir noch mitgeteilt.
Dann sind alle Absprachen getroffen.
Der Schnellzug bringt mich nach Eisenach, der Wartburgstadt, im Thüringer Land.
Der Aufenthalt ist kurz. Ich habe Mühe, meinen Rucksack schnell genug auf zuschnallen und den rettenden Bahnsteig zu errreichen. " EISENACH ", ruft aus dem Lautsprecher. Meine Wanderung über den Weg von 168 Km nimmt seinen Lauf. Noch allein beginne ich mich zu orientieren. Eine Landkarte brauche ich nicht.
Der Thüringer Wald liegt vor den Toren der recht ländlichen Stadt.
Also muss ich sofort bergauf gehen, um nicht in die falsche Richtung zu laufen. Die Himmelsrichtung stimmt auch, und so geht alles seinen Gang. Östlich des Burschenschaftdenkmales laufe ich scharf und erreiche die Hohen Sonne, ein Ausflugziel von Eisenach, Es gibt am Rennsteig, der früher Landesgrenze und Verbindungsweg war, viele Stationen, Aus- und Umspannstationen für Speditionen, Raststätten für jedermann.

Hier mache ich die erste Rast meiner mehrtägigen Wanderung, überquere erstmals den Rennsteig, den Höhenweg des Thüringer Waldes, und verlasse diesen wieder, um hinab nach Wilhelmstal zu gehen. Hier werde ich die Wanderfreunde, mit denen ich die nächsten Tage und Nächte
zusammen verbringen werde, kennen lernen.
Der Rucksack mit seinen 15 Kg Gewicht drückt und der Schweiß perlt mir von der Stirn.
Ich fühle mich gut. Im scharfen Schritt komme ich weiter gut voran!
Guten Tag - ich bin der Jacques! An der Finnhütte angekommen, begrüße ich sofort die neuen Wanderfreunde. Bis auf Wilfried sind wir komplett. Die Runde ist zünftig; man stellt sich vor.
" Ich bin die Renate“, begrüßt mich eine etwa Mittvierzigerin aus Greifswald: " Und das ist meine Nichte, die Ursula."

Ursula ist ein sehr junges Mädchen! Ich schätze sie auf sechzehn und frage nach, was sie für eine Lehrausbildung besucht. Ich muss mich belehren lassen!
Ursula ist bereits neunzehn.
Ein Lächeln begleitet ihre Lippen während der Belehrung über ihre Person; ich bin überrascht!
Es folgen weitere Gespräche. Fragen des Wohnortes, der Familie, der Kinder werden beantwortet.
Schnell stellt sich eine vertraute Stimmung ein.
In der Nachbarfinnhütte treffen sich alte Schulkameraden. Sie haben ihre Frauen dabei, aber von Wanderatmosphäre ist wenig zu beobachten. Jeder so,
wie es ihm Spaß bereitet.
Mich stört das wenig, denn die Gesellschaft, der ich angehöre, ist zünftig ausgerüstet.
Der erste Wandertag neigt sich seinem Ende entgegen. Der Schweiß ist abgewaschen, das Abendmahl beendet. Gemeinsam liegen wir in der Finnhütte
auf den Liegen und genießen den Schlaf. Am folgenden Tag wird die eigentliche Wanderung ihren Lauf nehmen.
Am Morgen des folgenden Tages geht es nach erstem gemeinsamen Frühstück früh los.
Ein letzter Blick auf unser Domizil in Wilhelmstal, das Andreaskreuz zeigt uns den Weg.
Der Aufstieg zum Rennsteig ist diesmal kurz, die Hohe Sonne lassen wir westlich liegen. Nun geht es immer geradeaus mit leichten Höhen und Tiefen
Richtung Ost zum Großen Inselsberg.
Ich habe mich Renate und Ursula angeschlossen. Solange der Atem reicht werden auch dies und jenes Wort gewechselt. Wir lernen uns weiter kennen.
Die Atmosphäre ist weiter gut, das Wetter herrlich. Der Weg ist abwechslungsreich. Immer wieder kommen Fragen von den Wanderfreunden.
Man lernt sich noch besser kennen.
Die nächste Strecke ist geschafft, der Inselsberg grüßt weit in das Land. Ein guter Aufstieg lässt den Atem schwer werden.
Ein herrlicher Ausblick auf das Thüringer Becken lädt ein zum Verweilen.
Die Finnhütte liegt aber am Kleinen Inselsberg; der Abstieg folgt auf dem Fuße.

"Hallo - da bist du ja!" Wilfried ist inzwischen auch eingetroffen. Die Konfirmation der Nichte war
recht nett. Nun zählen aber nur noch die Freude des Wiedersehens und die Freude auf die nächsten gemeinsamen Tage unserer Wanderung.
"Wie war der erste Tag?" fragt Wilfried.
" Herrlich!" antworte ich.
Zu Ehren unseres neuen und alten Wanderfreundes wird noch der Aufstieg zum Inselsberg vorgeschlagen.
Ich habe die zweite Gelegenheit, das Thüringer Becken von hoch oben zu sehen.
Der Ausblick ist immer wieder schön. Inzwischen drücken aber die Schuhe. Ein Fußbad bringt Labsal.
Nun sind wir komplett. Inzwischen doch müde, mache ich mich frisch und genieße die Waldluft life. Wilfried hat sich inzwischen auch
mit den Wanderfreunden bekannt gemacht.
Die Sympathie ist groß. Er will noch nicht ruhen, und mit Geschick überredet er Renate noch zu einer Nachtwanderung. Der Mond scheint taghell!

Zusammen mit Ursula bleibe ich in der Finnhütte im Untergeschoß zurück. Wir machen uns langsam Sorgen, denn die Nachtwanderer wollen einfach nicht zurückkommen!
" Ob da was passiert ist?" frage ich besorgt.
" Glaube ich nicht“, lächelt mich Ursula an. Wir stehen gemeinsam am Fenster, schauen in den vom Mond hell beleuchteten Wald und beginnen unser Gespräch.
Nun erfahre ich, dass Ursula aus einer Familie mit vielen Kindern stammt. Aus Sorgegründen war sie bei Pflegeeltern aufgenommen worden, die, selbst kinderlos,
damit ihren Wunsch nach einem Kind erfüllten. Renate, ihre Tante, ist die Schwester der Pflegemutter und nimmt sie oft mit
auf Wanderschaft. " Freunde dürfen zu mir Ulla sagen!" schmunzelt mich Ursula an.

Meine neue Wanderfreundin hieß also ab sofort Ulla.

Ihr Lächeln erinnerte mich ein wenig an meine Tochter. Anja war vierzehn zu jener Zeit. Ulla´s Unbefangenheit glich der meiner Tochter.
Von ihr erfuhr ich viel über Renate, die unverheiratet mit einem Lebenspartner in Greifswald lebte und den Beruf der Logopädin nachging.
Endlich kamen die Nachtschwärmer zurück! Die Sorgen waren verflogen. Die letzte Tour hinterließ ihre Spuren. Mein Schlaf glich dem eines Babys.

Im Morgengrauen war es diesmal Wilfried, der Stress machte:" Wandersleute stehen früh auf und schlafen nicht bis in die Puppen!"
Der Frühstückstisch ist gedeckt. Die heutige Tour ist recht kurz; sie dient der weiteren guten Kommunikation, des besseren Verständnisses und dem
Kennen lernen. Die erste Rast ist bereits nach wenigen Stunden. Das Ziel, die Ebertswiese ist bald erreicht!
Das ist für zünftige Wandersleute ganz einfach zu wenig;
die ganze Gruppe entschließt sich den Ort Tambach Dietharz im Tal zu besuchen.
Dort machen wir Umsatz in einem kleinen Kaffee, besuchen die alte Mühle und genießen das freundliche Spätsommerwetter.
Einige Wanderfreunde kommen aus Suhl. Sie sind miteinander verwand oder wollen es werden. Die Atmosphäre ist locker und prickelnd angenehm.
Wie eine große Familie bewegen wir uns weiter. Wanderfreunde sind wir und genießen das gute Miteinander. Erste Späße untereinander lockern die Atmosphäre weiter auf.
Nun summieren sich die Kilometer doch wieder, die Füße werden natürlich schwer.
An der Ebertswiese hat es einen kristallklaren See, einem ehemaligen Steinbruch entsprungen. Das Wasser ist kristallklar und so kalt wie die Quellen des Thüringer Waldes.

Gebadet wird zünftig im Kleid, das uns der Herrgott anzog, als er uns zur
Mutter Erde schickte. Das kalte Wasser macht mir einige
Mühe, aber schließlich tauche ich doch ein und genieße das Bad.

 Ich schaue in die Runde und entdecke Ulla.
Ihr dunkelblondes Haar ist halblang geschnitten und berührt gerade so ihre schmalen Schultern.
Ihre Haut ist ungebräunt, vornehm hell möchte ich sagen. Es gab Zeiten, da trugen die Damen dieser Welt breite Schals,
um das Sonnenlicht von der Haut fern zu halten. Weiß musste sie sein, um chic zu wirken.
Ulla hatte eine wunderbare Figur!
Malen müsste man können, um den unvergesslichen Eindruck für alle Zeiten fest halten zu können.
Der Fotoapparat ist verboten und würde den Moment auch stören. Paradiesisch ist der Augenblick und schweißt sich tief in mein Bewusstsein ein.
Jugend und Schönheit ist eine gute Kombination. Genieße den Augenblick, er wird nie wieder kommen.

Gemeinsam schwimmen wir mehrere Runden durch das eiskalte Wasser. Die Abkühlung tut gut, erfrischt wohltuend und bringt den klaren Verstand zurück.
Im warmen Pullover sitzen wir am Lagerfeuer und singen zünftige Wanderlieder;

Dat du meen Levsten büst, dat du wohl weeßt;
kumm bi die Nacht, kumm bi die Nacht, ick sleep alleen;
kumm bi die Nacht,
kumm bi die Nacht, ick sleep alleen...


Renate singt wie eine Lerche das Volkslied aus Mecklenburg Vorpommern, die Stimmung wird romantisch.
Ulla friert noch vom Bad im Bergsee und kuschelt sich an mich wie eine kleine Katze, die ihre Mutter vermisst. Ich ziehe meinen Pullie aus und gebe ihn ihr.
" Da, nimm! Den kannst du haben, du Frierkatze."
Ulla nimmt den Pulli. Ich bin ihn für immer los.
Vom Tag an spüre ich die Nähe dieses Mädchens immer stärker. Die Neugier und das Interesse des Mannes sind in mir geweckt.
Mit meinen achtunddreißig Jahren könnte ich der Vater von Ulla sein!
Die Entwicklung nimmt seinen Lauf, wie die große Geschichte des Lebens stets ihren Lauf nimmt.
Wie gesagt. Das Interesse des Mannes war wach und stündlich gab es neue Erkenntnisse.
Ich lief vor mir selbst davon, aussichtslos.

Ulla war und blieb allgegenwärtig. Geschickt passte sie jede Gelegenheit ab, um neben mir zu sitzen. Ist es nun beim Frühstück in der Finnhütte,
ist es bei der Rast in irgendeinem Wirtshaus am schönen Rennsteig oder beim allabendlichen gemeinsamen Singen der schönsten deutschen Volkslieder.
Ulla sitzt lieb neben mir. Mir wird schon schwindlig, die Knie zittern leicht; wo soll das hinführen? Bei der Wanderung geht sie neben mir,
beim Verweilen steht sie neben mir. Wir kommen gemeinsam ins Schwärmen, als wir den Rennsteiggarten in Oberhof besuchen.

"Beeren pflücken verboten!" warnen Schilder mit großer Schrift. Ich kann den Blaubeeren nicht widerstehen.
Die Hand ist voll mit den süßen Früchten, und natürlich hilft Ulla beim Verzehr der Beeren.

Auch unsere Wanderfreunde registrieren genau alles um uns herum. Renate stellt mich zur Rede:
" Wo soll das hinführen mit euch Beiden?"
Ich gebe mein Versprechen, alles in freundschaftlichen Bahnen zu halten. Das ist nicht einfach, denn Ulla ist zweifellos eine schöne, begehrenswerte Frau.
Auch ist da das Ego! Es tut gut anzukommen, akzeptiert zu werden.

Aber ich habe Renate fest versprochen als der Ältere auch der Vernünftige zu sein.
Am schwersten ist es in der Nacht. Inzwischen kann ich trotz harten Wanderstrecken längst nicht mehr so fest schlafen, wie die Tage zuvor.
Die Liegen in den Finnhütten stehen eng Kopf an Kopf beieinander. Wieder sucht Ulla meine Hand, und beide schlafen wir wie zwei Engel im Himmel ein.

Es wird prekär!
Ulla folgt mir schon in den Duschraum und will mir die Haare waschen. Ich möchte sie gern in meine Arme nehmen. Das Begehren ist zweifellos vorhanden,
aber mein Versprechen an ihre Tante ist Gott sei Dank stärker. Ein weiteres Mal habe ich der Versuchung widerstanden und bin den Meinen
und dem Versprechen treu geblieben.

Es wird Zeit offen mit Ulla zu sprechen. Es wird Zeit, unsere Freundschaft als solche ohne Sünde zu festigen. Aber da ist die tägliche Versuchung,
Ullas Schönheit zu genießen. Nicht nur seelisch! Mein Körper zeigt alle Symptome eines verliebten Gockels.
Da kommt mir der liebe Zufall zur Hilfe. Eine Wanderfreundin knickt sich das Bein um und kann ihr Gepäck nicht mehr selbst tragen.
Zusammen mit Wilfried greife ich zu, und gemeinsam meistern wir
auch diese Aufgabe spielend. Die Kraftanstrengung des zusätzlichen Gewichtes ist enorm. Es bleibt keine Zeit für die üblichen Gedanken,
Blicke und Heimlichkeiten. Der harte Wanderalltag schafft Klarheit und fördert Nüchternheit.
Mit dem geschaffenen Abstand zum Traum setze ich mich am Abend mit mir selbst auseinander. Ich habe meine Gefühle im Griff und
löse mich von allem Trauma der vergangenen Tage. Wie nahe stand ich am Sündenpfuhl, wie gern wäre ich meiner gedanklichen Lust gefolgt
und hätte all das getan, was wohl die Grundaufgabe des Mannes zu sein scheint.

Mit einem Schmunzeln schaue ich zu Ulla, die in einem ähnlichen Gefühlsstrom wie ich gestanden haben muss, vielleicht noch steht.
Aber auch sie scheint begriffen zu haben.
Oft hatte ich von der Frau, den Kindern erzählt, die zu Hause auf die Rückkehr des Vaters warteten.

Unser aller Wanderfreundschaft als solche festigt sich weiter. Gemeinsam schaffen wir alle Hürden, über Stock und Stein, durch Wind und Regen,
mit Blasen an den Füßen kommen wir am Ziel nach sechs Tagen Wanderschaft an.
Einhundertachtundsechzig Kilometer liegen hinter uns. Der Rennsteig, der als Kurierpfad und Landesgrenze diente, war mir zum Prüfstein geworden.
 
Ich lernte den Unterschied zwischen der Vernunft, der Freundschaft, der Liebe und der Leidenschaft kennen.
Es war in sich ein weiter Weg!
                                                                                     © Jacques Lupus
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.08.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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