Hans Elmer

Die Verkehrsampel

Die Verkehrsampel

 

Sollte man im Auge behalten, und wenn sie auf Grün schaltet zügig losfahren. Und wenn der vor mir stehende das nicht macht, dann hupe ich. Aber nicht tüt, sondern TRÖÖÖT. Außer bei Krankenwagen, da hupe ich nicht, aus Rücksicht auf die Kranken. Oder bei der Polizei, da hupe ich auch nicht, aus Rücksicht auf mich.

 

In Spanien mache ich das nicht. Die Spanier sind höfliche Menschen. Und außerdem sehr kommunikativ. Da unterbricht man nicht den Beifahrer durch wildes anfahren. Man lässt ihn seinen Satz zu Ende reden, legt dann den Gang ein und fährt los. Das hat man an jeder Ampel, denn die Spanier sind, wie ich schon sagte, sehr kommunikativ. Und das zeigt sich in allen Lebenslagen. Zum Beispiel auch in der Apotheke.

 

Die spanische Apotheke sieht von außen aus wie unsere. Von innen eigentlich auch. Doch es gibt einen wesendlichen Unterschied. Egal wie viele Mitarbeiter hinter der Theke stehen, vor allen bilden sich Schlangen. Warum weiß ich nicht, denn ich spreche kein Spanisch. Aber weil das immer so lange dauert, denke ich, dass da jedes Mal die ganze Lebensgeschichte erzählt wird. Denn der Spanier ist, wie ich glaube schon erwähnt zu haben, sehr kommunikativ. Der Apotheker hört aufmerksam zu, und kommentiert das Ganze zwischendurch. Dann geht er nach hinten und holt die Medikamente. Von deren Verpackungen er mit einem kleinen Messer irgendwelche Teile herausschneidet.

 

Jetzt denken manche, da stelle ich mich eben da an, wo die jüngeren stehen. Deren Lebensgeschichte ist ja altersbedingt kürzer. Das kann aber ganz schön daneben gehen, wenn nämlich der junge Mann die Medizin für seine Oma besorgt. Da kommt dann zu seiner eigenen auch noch die Lebensgeschichte der Oma dazu. Und die kann altersbedingt ganz schön lange sein.

 

Woher ich das alles weiß? Nun ich hatte damals wieder einmal das rauchen aufgehört. Und die Nikotinkaugummis gibt es auch in Spanien in den Apotheken. Und übrigens, ich verstehe nicht, wie manche solche Probleme haben das rauchen aufzuhören. Ich habe schon mindestens zwanzigmal aufgehört.

 

Auch das Autoradio in Spanien ist etwas anders als bei uns. Also das Radio eigentlich nicht, aber die Programme der Sender. Und auch die Sender. Bei uns fahre ich mit einem Sender von Stuttgart nach München. Dabei höre ich vorwiegend Musik. In Spanien sind die Sender eher regional ausgerichtet. Und wie soll’s auch anders sein, eher kommunikativ. Ein Beispiel:

Ich habe einen neuen Sender gefunden, und höre gerade noch etwas Musik. Dann wieder Kommunikation. Nach einigen langen Minuten Gelaber, höre ich plötzlich Elwisbräsli.

 

Anmerkung: Wer jetzt mit diesem Wort nichts anfangen kann, der soll versuchen es mit möglichst Sonorer Stimme laut zu lesen. Na?

 

Nach weiteren vielen Minuten wieder Elwisbräsli. Und dann, nach weiteren langen Minuten Kommunikation, Musik. Aber nix von Elwisbräsli, sondern eine instrumentale Version von Satisfaktion. Dummerweise auch noch sehr gut interpretiert. Denn das bedeutet, dass die anschließende freundliche Beurteilung sehr, sehr lange dauern wird. Zum Glück war ich da schon wieder außerhalb des Sendegebiets. Aber, etwa drei Wochen später hörte ich den gleichen Sender wieder. Und plötzlich wieder Elwisbräsli. Und da wurden dann tatsächlich in eine Stunde Kommunikation drei Songs von Elwisbräsli eingebaut. Das mit der Stunde könnte etwas übertrieben sein. Sagen wir mal eine gefühlte Stunde. Zwei Jahre später hatte ich so was wie ein deja vu, diesmal ging es um Bobdilan.

 

 

Ich habe seit längerem einen Spanischkurs rumliegen. Aber diese überwältigende Kommunikation schüchtert mich irgendwie ein. Ach was, Blödsinn, ich könnte schon längst Spanisch, wenn ich kein so fauler Hund wäre. Aber ein bisschen Wahrheit steckt da schon drin, im eingeschüchtert sein. Denn wenn jemand so dermaßen viel labert, dann muss ein gewisser Prozentsatz davon Unnötig oder gar Unsinnig sein. Und das muss ich nicht unbedingt wissen. Also, man muss nicht alles wissen und nicht alles verstehen.

 

Wie zum Beispiel den Stierkampf, den verstehe ich auch nicht. Dabei geht’s mir gar nicht um das abmurksen der Rindviecher. Bei uns werden auch tagtäglich Rindviecher abgemurkst. Aber ohne dieses ganze Theater. Allein schon die Arbeitskleidung der beteiligten. Voll gehängt mit Blech. Ich könnte mir vorstellen, dass der Anzug des Toreros in der Waschmaschine ganz schön scheppert. Vor allem wenn er seinen Degen mit reinstopft, der ja nach Gebrauch auch da rein gehört. Und die Klamotten der anderen Beteiligten sind ja durchaus ähnlich. Auf eine Beschreibung des ganzen Gedöns möchte ich verzichten, das hat doch jeder schon mal in der Glotze gesehen. Mir erscheint es jedenfalls nicht sehr effektiv.

 

Effektiv dagegen ist, wie bei uns die Rindviecher abgemurkst werden. Schussapparat an die Stirn, Bumm ! erledigt. Dann wird das Teil, von Männern mit Gummischürzen, fachmännisch zerlegt. Und wenige Stunden später liegen Steaks, Gulasch, Braten, Gehacktes usw. in den Vitrinen.

 

Das sind dann die Endprodukte. Na ja, zunächst besteht so ein Rindviech ja eigentlich aus Kopf, Schwanz, vier Haxen und dazwischen eine Riesenwampe. Diese Riesewampe ist auch nötig, denn da sind vier Mägen drin.

 

Das ist allerdings kein Grund, eingebildet zu sein. Ich kenne da einen Fußballmanager, der schafft so eine Riesenwampe mit einem einzigen Magen. Und das ohne dieses Kraftfutter, das diese Rindviecher heutzutage bekommen. Ich hab den schon öfters im TV gesehen, bei irgendwelchen Kochsendungen, da nascht er nur so leicht vor sich hin. Na ja, so arg viel ist da auch nicht auf dem Teller. So richtiges essen ist das gar nicht. Und trotzdem diese stattliche Gestalt. Hut ab!

 

Um das Thema abzuschließen, das abmurksen von Rindviechern ist schon in Ordnung. Wobei die effektive Art doch die beste sein dürfte, auch für den Stier. In Spanien ist diese umständliche Art des Abmurksens eine beliebte Volksbelustigung, ob aber der Stier in der Arena auch seine Gaudi hat, möchte ich bezweifeln. Doch darum geht es eigentlich nicht, sondern um das Methan, das diese Rindviecher von sich geben. Und das sind gewaltige Mengen. Die rülpsen und furzen auf Teufel komm raus. Bei rund 1,5 Milliarden von denen auf unserem Planeten, da läppert sich das. Dabei ist zu bedenken, dass Methan als Treibhausgas wesentlich schlimmer ist als CO2. Wenn also ein Kleinbauer drei Kühe hat, kann er ruhigen Gewissens auch einen 8 Liter Chevy fahren, da kommt´s dann auch nicht mehr drauf an. Nur mal als Beispiel.

 

Über den Methanausstoß bei Fußballmanagern gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Allerdings bin ich sicher, dass von denen keine Gefahr für unsere Atmosphäre ausgeht. So wenig wie die essen.

 

Aber zurück zum Straßenverkehr, dem spanischen. Die haben hier eine sehr effektive Methode zur Verkehrsberuhigung. Nämlich überhöhte Zebrastreifen. Und wenn auf der davor stehenden Warntafel 20 steht, sollte man das beachten, sonst braucht man ganz schnell neue Stossdämpfer. Zunächst hielt ich das für unnötig, denn die Spanier fahren eigentlich sehr zivilisiert. Sehr, sehr zivilisiert.

 

Im südlichen Spanien ist die Autobahn im Winter so gut wie leer. Man sollte aber trotzdem aufmerksam bleiben. Du fährst also mit gemütlichen 130 und näherst dich zwei vor dir fahrenden Autos. Du näherst dich allerdings ziemlich schnell, denn die beiden fahren ungefähr 70. Und da setzt der hintere auch schon den Blinker und leitet den Überholvorgang ein. Das kann dauern. Denn der Spanier ist höflich. Man rast nicht wie wild am anderen vorbei, das könnte ja jemand erschrecken. Und außerdem das Gespräch stören, denn der Spanier ist, wie ich glaube schon mal erwähnt hatte, sehr kommunikativ.

 

Der hintere Fahrer zieht also nach links und beschleunigt. Auf ungefähr 72. Wie lange das ganze dauert, kann sich wohl jeder denken.

 

Ach ja, die überhöhten Zebrastreifen. Nach drei Wintern in Spanien muss ich eingestehen, sie sind nicht unnötig. Die Spanier fahren also eigentlich recht zivilisiert, sagen wir mal zu 95%. Aber die restlichen 5%, die geben alles. Die haben mit Sicherheit jeder einen Dauerauftrag für Stoßdämpfer in der Werkstatt. Man muss neidlos anerkennen, dass sie aus dieser schwachen Position eine fivti-fivti Situation erarbeiten.

 

Das südliche Andalusien besteht hauptsächlich aus Felsen. Dazwischen ein par Sträucher und Grasbüschel. Besser gesagt, so war es einmal. Inzwischen ist die Hälfte mit Plastik-Gewächshäusern zugepflastert. Vor einigen 100 Jahren war das noch anders, da war alles bewaldet. Aber die ganzen Wälder wurden abgeholzt, hauptsächlich für den Schiffsbau. Nicht zuletzt für den Kolumbus und seine Kumpels. Und dieser Kolumbus hat dann Amerika entdeckt. Zwar versehentlich, aber das ist jetzt auch voll egal.

 

Wenn er wenigstens das Maul gehalten hätte, aber er musste das ja überall hinaus posaunen. Und seine Chefin Isabella hat fleißig mit posaunt. Darauf hin hat alles mögliche Volk rüber gemacht. Darunter auch jede Menge Kroppzeug, wie wir heute wissen. Unter anderem aus der Pfalz. Und die haben sich alle vermehrt wie die Karnickel. Vor allem das Kroppzeug, auch das aus der Pfalz, wie wir heute wissen. Und das Resultat ist Donald Trump. Vielen Dank Herr Kolumbus.

 

Da gibt es dann noch was, was mir in Spanien aufgefallen ist. Die kleineren Läden haben von 14 bis 17 Uhr geschlossen. Das ist ja auch ein älteres Brauchtum, aus der Zeit als man die größte Mittagshitze dösend (Siesta) verbrachte. Inzwischen haben alle Klimaanlagen, aber wegen diesem neumodischen Kram, muss man ja nicht gleich jegliche Folklore über Bord werfen.

 

Und dazu gibt es noch was zu sagen. Die Südländer gelten ja nicht als besonders Pünktlich. Also da muss ich energisch widersprechen. Denn pünktlich um 14 Uhr rauschen die Rollgitter im ganzen Ort runter. Da kannst du die Uhr danach stellen. Aber, der Spanier hat nun mal ein ausgeglichenes Wesen. Und das zeigt sich dann um 17 Uhr. Da ist man dann, zum Ausgleich für diese 14 Uhr-Hektik, sehr gelassen. Da kommt es auf eine halbe Stunde hin oder her nicht an.

 

Obwohl diese Redewendung mit dem hin und her in dem Fall nicht so ganz stimmt. Verlässlich ist eigentlich nur das hin. Das her ist mehr für besondere Anlässe vorgesehen, wie Marienerscheinungen, Erdbeben oder Militärputsch. Und zwar genau in dieser Reihenfolge, alles andere kann einen spanischen Ladenbesitzer nicht aus der Ruhe bringen.

 

Ein wichtiges und häufig genutztes Hilfsmittel im spanischen Alltag ist die Alarmblinke am Auto. Wenn man keinen Parkplatz findet, schalte man das Ding ein, egal wo man steht. Dann erledigt man das was zu erledigen ist. Auch wenn man mitten auf dem Zebrastreifen steht. Oder im Kreisverkehr. Ein derartiges Verhalten kann ich natürlich nur missbilligen. Einerseits. Anderseits habe ich so meine Probleme, nach ein par Monaten in Spanien. Da erscheint mir dann die deutsche StvO ziemlich kleinlich. Ich brauch da immer ein par Tage zum wieder eingewöhnen.

 

Eines muss ich noch erwähnen. Nicht angeschnallt fahren kostet in Spanien 200 €. Das ist ganz schön heftig. Aber der Spanier ist auch Großzügig, wenn man gleich bezahlt, bekommt man 50% Rabat. Da sieht das Ganze doch gleich wieder viel freundlicher aus.

 

Also gut, ich gebe es zu, ich neige zum abschweifen. Was ich eigentlich sagen will; schlaft nicht an der Ampel ein, wenn ihr vor mir steht.

 

Anhang: Inzwischen weiß ich, dass mein Verhalten eine Ordnungswidrigkeit ist. Die eigenen Kinder verprügeln ist erlaubt, aber wenn man einen Deppen aufweckt, wird man bestraft. Da kommt in mir so ein Verdacht auf: Die Verantwortlichen für diese Ordnungswidrigkeit gehören auch zu meinem Klientel. Die haben sich diesen Schwachsinn in den Ampelpausen ausgedacht. Das sind jeweils zwei bis drei Minuten. Aber das passt schon irgendwie zum Ergebnis, denn viel länger haben die wohl nicht nachgedacht.

 

Immerhin haben da ein par Deppen versucht zu denken. Über´s Kinder verprügeln denkt bei uns überhaupt keiner nach. Auf jeden Fall ist es nicht verboten, und was nicht verboten ist, ist erlaubt und wird auch praktiziert. Nach dem Motto: so haben’s meine Eltern auch schon gemacht. Und, hat’s mir geschadet? Kein Kommentar. Also wenn’s sein muss, ein’s in die Fresse! Die Befürworter dieser „Erziehungsmaßnahme“ nennen das allerdings nicht so. Sie sagen dazu: Ab und zu einen Klaps. Wobei die Zielrichtung nicht vorgegeben ist. Auch wie weit man ausholen darf, und mit welcher Geschwindigkeit das Ganze zu geschehen hat, ist nicht festgelegt. Wenn also einer sein bestes gibt, dann wird diese junge Gehirnrinde schon mal ordentlich ausgelastet.

 

Allerdings darf man nur die eigenen Kinder verprügeln. Das wiederum verstehe ich nicht. Denn die Erziehung ist nun mal die Basis jeglicher Bildung. Und jeder hat ein Recht auf Bildung. Das steht sogar im Grundgesetz. Wenn ich also die Nachbarskinder verprügle, handle ich nach dem Grundgesetz, und gebe ihnen was mit für’s Leben. Aber das mache ich nicht. Die Bälger sollen sich selbst um eine ordentliche Erziehung bemühen. Außerdem wird mir das Ganze so langsam zu kompliziert.

 

Da gibt es aber noch etwas, das ich euch nicht vorenthalten möchte. Na ja, möchten ist nicht ganz richtig. Sagen wir mal die Chronistenpflicht zwingt mich dazu. Meine Tochter hat also nie einen „Klaps“ erhalten. Einmal habe ich es versucht. Da war sie noch recht klein, sie hatte noch Windeln an, wohin ich auch klapsen wollte. Aber sie war für mich zu schnell, ich habe in die Luft geklapst. Doch immerhin, ich habe es versucht. Die Befürworter der Prügelerziehung mögen mir meine Schwäche verzeihen. Aber es gibt noch Hoffnung. Meine Tochter hat inzwischen selbst eine Tochter. Der könnte ich ja mal eine in die Fresse hauen, wenn die Mutter gerade nicht hinsieht. Denn anständige Erziehung wirkt auch über Generationen hinweg.

 

Womöglich neige ich doch zum Abschweifen, so ab und zu. Was ich eigentlich sagen wollte, schlaft nicht ein, an der Ampel.

 

Da gibt es allerdings doch noch etwas, das die Ampeln selbst betrifft. So mancher wird das nun folgende als Aberglaube abtun. Aber es wird auch manche geben, die mir zustimmen. Vor allem diejenigen, die regelmäßig die gleiche Strecke fahren.

 

Viele dieser Ampeln sind miteinander Vernetzt. Und ich glaube, nein ich bin ziemlich sicher, dass sich hier eine Art künstlicher Intelligenz gebildet hat, die genau so agiert wie die Natürliche. Zum Glück ist dieses agieren auf drei Farben beschränkt, die sie allerdings sehr subjektiv und willkürlich einsetzen. Es haben sich also, genau wie bei der biologischen Intelligenz, gut- und bösartige Charaktere entwickelt. Um diese unterschiedlichen Charaktere zu erkennen, muss man, wie schon erwähnt, regelmäßig eine gleiche Strecke fahren.

 

Für die bösartigen Ampeln, die immer auf rot schalten, wenn ich näher komme, hatte ich mir einen Trick ausgedacht. Dazu muss ich sagen, dass ich Raucher bin. Also nicht immer, ich habe schon mehrmals damit aufgehört, aber ich finde immer wieder einen Grund, aufs Neue anzufangen. Ich lasse also an der roten Ampel mein Auto ausrollen, mit gedrückter Kupplung und eingelegtem ersten Gang. Dann beginne ich damit eine Zigarette zu drehen. Die Ampel sieht das und denkt, der hat beide Hände voll zu tun, den ärger ich jetzt und schalte auf grün. Aber ich lasse einfach die Kupplung kommen und fahre los. Da habe ich das Luder ganz schön gelinkt, oder? Der Trick funktioniert allerdings nicht lange, die merken das. Na, was sagt ihr jetzt zu meiner Theorie mit der künstlichen Intelligenz? Da suchen ganze Heere von Wissenschaftlern weltweit danach, dabei haben wir sie schon lange, quasi vor der Haustür. Bin ich wirklich der einzige, der das erkennt?

 

Zum Thema rauchen möchte ich noch was hinzufügen. Damals war’s, als es darum ging, das Handy am Steuer zu verbieten. Da gab es zwei Hinterbänkler von der FDP, die wollten auch das rauchen am Steuer verbieten. Ich habe über fünf Jahrzehnte lang Zigaretten während des Fahrens gedreht. Auch auf jugoslawischen Landstrassen, wer die kennt weiß was das bedeutet. Ohne jemals mich oder andere zu gefährden. Da wäre ich mir ganz schön blöd vorgekommen, wenn ich danach rechts ran fahren müsste, um sie zu rauchen. Multitasking? Egal, ich wüsste nur gerne, ob es bei der FDP welche gibt, die das hier Inhaltlich verstehen. Damit meine ich nur diesen Absatz, mit allem anderen wären sie eh total überfordert.

 

Jetzt habe ich allerdings die Guten ganz vergessen. Die grünen Ampeln. Aber genau vor denen pennen immer wieder irgendwelche Deppen.

 

Man sieht hier also, auch wenn ich manchmal ein wenig abschweife, das eigentliche Thema bleibt immer im Vordergrund.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.06.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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