Irene Rabenbauer

CORONA positiv – plötzlich gerät dein Leben ins Wanken - TEIL 2

CORONA positiv – und plötzlich gerät Dein Leben ins Wanken

Teil 2 – mein Leben nach der Genesung - die Langzeitbeschwerden

Wer den ersten Teil meines Berichts aufmerksam gelesen hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass ich zu keinem Zeitpunkt positiv auf Corona getestet wurde.

Als ich das erste Mal getestet wurde (18. März 2020), war der Test negativ. Symptome hatte ich erst nach dem Test. Fünf Tage nach dem ersten Test machte mein Arzt nochmals einen Abstrich, da es mir da schon sehr schlecht ging. Dieser zweite Test konnte im Labor angeblich nicht ausgewertet werden, weil sie keine Kapazitäten hätten. So wurde mir von der Arztpraxis beigebracht, dass es kein zweites Testergebnis gibt. Später erfuhr ich, dass das Labor meinen Abstrich nicht untersucht hat, weil ich ja erst fünf Tage zuvor negativ getestet wurde. Nach fünf Wochen Krankheit mit sehr heftigem Verlauf testete mich mein Hausarzt nochmals. Das Ergebnis: negativ. Mein Hausarzt war sich zu 100 % sicher, dass ich Corona hatte. Aber ich brauchte Gewissheit. Um mir Klarheit zu verschaffen, ließ ich, auf eigene Kosten, einen Antikörpertest machen, aus dem dann eindeutig hervorging, dass ich an Corona litt. 

Ab dem Tag, an dem ich mein letztes, negatives Testergebnis erhalten hatte, unternahm ich wieder kurze Spaziergänge mit Mann und Hunden. Ich spürte natürlich schon damals, dass mein Körper noch nicht fit ist und das Virus Spuren hinterlassen hat. Für eine kleine Gassirunde, für die ich im gesunden Zustand rund 30 Minuten brauche, brauchte ich jetzt eine gute dreiviertel Stunde. Danach musste ich mich ausruhen, weil ich erschöpft war. Besonders Steigungen machten mir sehr zu schaffen. Ich musste zwischendurch stehenbleiben, da mein Puls raste. Ich bekam kaum Luft, ich röchelte richtig beim Atmen.

Nach 5,5 Wochen im Krankenstand ging ich wieder zur Arbeit. Ich bin im Büro beschäftigt und habe keine körperlich anstrengende Arbeit zu verrichten. Dennoch war ich nach der Arbeit müde, erschöpft und abgeschlagen. Ich war oftmals am Abend zu keiner Tätigkeit mehr fähig.

Meine ständigen Begleiter seit meiner Genesung sind die laufende Nase am Morgen und die Schleimbildung. Ich habe ständig das Gefühl, dass irgendetwas in meinem Hals steckt. Hustenreiz ist die Folge. Abends ist dann die Nase verstopft. Medikamente, die mir mein Hausarzt verschrieb, schlagen nicht an. Gerade jetzt in den Wintermonaten sind die Erkältungssymptome wieder akut. Mitunter ist das Nasensekret blutig. Mein Arzt meint, das liege an meinem geschwächten Immunsystem, da ist der Körper angreifbarer.

Etwa drei Wochen nach meiner Genesung stellte ich fest, dass mir die Haare ausfielen. Mein Kopfkissen war übersät mit Haaren, nach dem Haarewaschen waren meine Handflächen voller Haare, wenn ich mir durch die trockenen Haare fuhr, regnete es Haare. Überall Haare… Ich hatte zeitweise tatsächlich Angst, dass ich eine Glatze kriege, wenn der Haarausfall über längere Zeit anhalten sollte.  Nach etwa acht Wochen war der Haarausfall zu Ende. Seit Oktober nehme ich Kapseln und das dazugehörige Shampoo gegen Haarausfall.

Einkaufen war anfangs für mich ein regelrechtes Spießrutenlaufen. Jede Begegnung mit Fremden bereitete mir großes Unbehagen. Ich beschränkte den Einkauf auf einmal wöchentlich. Alles eine Frage der Organisation. Ich erledige noch heute meine Einkäufe zu Zeiten, an denen ich mir sicher sein kann, dass wenig Menschen unterwegs sind. Auch einen Einkaufsmarkt, der wenig frequentiert ist, habe ich für meine Einkäufe favorisiert.

Am Schlimmsten ist es für mich auch heute noch, wenn jemand hinter mir steht oder ich das Gefühl habe, dass sich mir jemand von hinten nähert. Dieses Gefühl lässt sich schlecht beschreiben, ich kriege zittrige Hände, ein Angstgefühl macht sich breit und ich muss schnellstens raus aus der Situation.

Eigentlich leben wir, mein Mann und ich, seit April im Lockdown. Bis heute meide ich z. B. einen Friseurbesuch. Allein der Gedanke, dass der Friseur hinter mir steht, lässt mir einen Schauer über den Rücken laufen.

Ich habe wahnsinnige Angst davor, mich erneut anzustecken und nochmals das durchleben zu müssen, was ich bei meiner ersten Infektion durchlebt habe. Mein Arzt meint zwar, es sei sehr unwahrscheinlich, dass ich mich auf Grund des schweren Verlaufs meiner Erkrankung erneut infiziere, aber mir reicht ein „sehr unwahrscheinlich“ nicht. Ich fühle mich nicht sicher vor einer erneuten Ansteckung. Begegnungen mit Fremden, vor allem in geschlossenen Räumen, jagen mir nach wie vor Angst ein.

In der Arbeit fühle ich mich sicher. Kontakte zu anderen Personen sind überschaubar, ich teile mir mit einem Kollegen ein Büro. Ich habe es selbst in der Hand, wem ich mich nähere.

Auch im Freien fühle ich mich relativ sicher, denn auch dort habe ich im Griff, wem ich mich nähere. Und wenn sich mir jemand nähert, mit dem ich nicht in Kontakt kommen möchte, kann ich ausweichen.

Ich meide noch heute Berichte über Corona. Nachrichten von steigenden Infektionszahlen, von steigenden Todesfälle, über überfüllte Intensivstationen, über Corona-Leugner – für mich schlichtweg unerträglich. Sofort fühle ich mich zurückversetzt in die Wochen meiner Erkrankung und ich werde panisch.

Abgeschlagenheit, schnelle Erschöpfung nach körperlicher Anstrengung, Kurzatmigkeit und Kraftlosigkeit halten noch heute an. Nicht jeden Tag, aber häufig.

Am Wochenende und auch jetzt, während meines Weihnachtsurlaubs, würde ich gerne am Nachmittag eine Ruhephase einlegen und evtl. sogar ein Nickerchen machen, denn ich bin oft sehr müde. Aber sobald ich liege finde ich keine Ruhe, an Schlaf ist nicht zu denken.

Es gibt gute Tage, an denen ich so gut wie symptomfrei bin. An diesen Tagen kann ich mit den Hunden laufen und Steigungen überwinden, fast wie vor meiner Erkrankung. Arbeiten gehen mir leicht von der Hand, alles ist fast beim Alten, Corona ist weit weg. Aber der schnelle Erschöpfungszustand ist immer gegeben. Längere Spaziergänge mit den Hunden lege ich am Wochenende in die Morgenstunden, da sich am Nachmittag meistens Abgeschlagenheit und Ermattung breitmacht. Die zurzeit vorherrschende kalte Luft macht mir zusätzlich zu schaffen. Draußen habe ich das Gefühl, mein Brustkorb ist zu klein, um durchatmen zu können und ich fühle ein Kribbeln in der Luftröhre, als würden Ameisen rauf- und runterlaufen.

Es gibt jedoch auch die schlechten Tage. Schlechte Tage kündigen sich häufig schon in der Nacht an: trotz Müdigkeit komme ich nicht zur Ruhe und wenn sich endlich der langersehnte Schlaf einstellt, dann dauert eine Schlafphase meistens maximal zwei Stunden. Oft stellen sich nachts auch Schweißausbrüche ein. Einfach so, ohne Vorwarnung. Die Bettdecke muss weg, sie liegt bleischwer auf meinem Körper und raubt mir den Atem. Ich habe ihn „Etappenschlaf“ getauft, dieses Schlafmonster, das mich so viel Kraft kostet. Entsprechend gerädert beginnt der nächste Morgen, häufig begleitet von Kopf- oder Gliederschmerzen.

Manchmal verschwinden die Kopfschmerzen, ohne dass ich mit Schmerzmitteln nachhelfen muss. An manchen Tagen jedoch werden die Kopfschmerzen im Laufe des Tages so stark, dass ich ohne Schmerzmittel nicht auskomme. Einmal empfinde ich einen hämmernden Kopfschmerz und ein anderes Mal habe ich das Gefühl, um meinen Kopf liegt ein Band, das sich zusammenzieht. Die Kopfschmerzen fühlen sich nicht immer gleich an.

 

Ja, die Kopfschmerzen empfinde ich neben all den anderen Begleiterscheinungen eindeutig als die schlimmste Folgebeschwerde von Corona. Klar, ich hatte auch vor Corona ab und an Kopfschmerzen. Aber die sind nicht mit den Kopfschmerzen zu vergleichen, wie sie seit Corona auftreten. Kopfschmerz ist grausam und bringt mich oft an meine Grenzen.

Weitere Langzeitbeschwerden von Corona sind starke Gelenkschmerzen. Diese treten bei mir immer beidseitig auf: an einem Tag sind es die Knie, dann die Knöchel, die Hüften oder die Leisten. Auch Schulterschmerzen machen sich häufig breit. Muskelschmerzen treten nur in den Armen auf. An manchen Tagen kann ich kaum die Arme heben. Manchmal halten die Schmerzen mehrere Tage an, manchmal sind sie am nächsten Tag wie weggeblasen oder verschwinden noch am gleichen Tag so schnell, wie sie gekommen sind.

Schmerzen in den Handballen und Daumen werden oft begleitet von Kraftlosigkeit in den Händen und geschwollenen Fingern, was zur Folge hat, dass mir an solchen Tagen vieles aus den Händen fällt.

Einige Symptome, die bereits kurz nach meiner Genesung auftraten, sind mittlerweile jedoch fast ganz verschwunden oder treten zumindest nur noch sehr, sehr selten auf. Augenjucken und –tränen, Hände- und Füßekribbeln und –brennen sind sehr viel besser geworden. Während meiner Erkrankung hatte ich Bläschen (Pusteln) auf dem Rücken. Diese sind jedoch vollkommen abgeklungen. Nächtliche Kratzattacken haben mich im Sommer eine Weile begleitet, treten mittlerweile aber auch nur noch sehr selten auf. Auch der sonderbare Geruch von Feuerwerkskörpern, den ich kurz nach meiner Genesung manchmal wahrgenommen habe, ist seit längerem gänzlich verschwunden. Manche Dinge, z. B. Bohnenkaffee, kann ich aber immer noch nicht riechen, sie erzeugen Übelkeit. Mein Geschmackssinn ist noch immer verändert, Zimt schmecke ich z. B. gar nicht. Was genau ich nicht oder anders schmecke, kann ich gar nicht genau sagen. Das muss dann mein Mann ausbaden, wenn ich entweder zu wenig gewürzt oder überwürzt habe oder von einer Zutat einfach zu viel ins Essen gegeben habe, weil ich beim Abschmecken nichts geschmeckt habe.

Die Heizperiode brachte ein neues Symptom hervor: ab Raumtemperaturen von ca. 21° bekomme ich schlecht Luft, ich habe das Gefühl, zu ersticken. Schweißausbrüche sind die Folge.

Am Hals kann ich nichts tragen, weder Schmuck noch Kleidungsstücke wie z. B. Schal, Tuch oder Rollkragenpullover. Wenn sich nachts mein Schlafanzugoberteil verdreht und meinen Hals berührt, bekomme ich Atemnot und ich dehne den Ausschnitt bis zum Zerreißen. Das ist aber schon seit meiner Erkrankung so.

Wortfindungsschwierigkeiten stellen sich hin und wieder ein. Weit schlimmer empfinde ich mein zunehmend schlechter werdendes Kurzzeitgedächtnis. Langes Reden führt zu Luftmangel, Kratzen im Hals, Hustenreiz und Schluckbeschwerden.

Seit September habe ich den Eindruck, dass sich die Symptome wieder verschlechtern. Im Sommer ging es mir besser. Im September plagten mich vermehrt die Gelenkschmerzen und ich war schnell erschöpft, müde und kraftlos. Ich habe mir deshalb von meinem Arzt eine Aufbaukur spritzen lassen, insgesamt 10 Einheiten, 2 x wöchentlich. Seither geht es besser, ich bin abends nicht mehr so erschöpft nach der Arbeit und ich fühle mich allgemein fitter. Vitamin D und Zink nehme ich übrigens bereits seit Mai täglich ein.

Aber kaum war ich im Oktober einige Tage schmerzfrei und fit und dachte, jetzt wird alles gut, kommt der nächste Tiefschlag. Am letzten Oktobersonntag, nach einer schlechten Nacht, in der sich Kopfschmerzen ankündigten, stand ich morgens auf und konnte mich kaum auf den Beinen halten. Übelkeit und Schwindel machten sich breit, begleitet von starken, pochenden Kopfschmerzen. Ich musste mich wieder hinlegen. Erst nach der Einnahme von starken Schmerzmitteln ging es mir gegen Mittag wieder besser und ich konnte aufstehen. Die nächsten Tage ging es mir wieder gut, als ob nichts gewesen wäre.

Fast zwei Wochen später, Samstag, 12.12.2020, ging es mir wieder so schlecht. Pochende Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit. Schmerzmittel schlugen kaum an, ich lag den ganzen Tag flach. Ein grauenvoller Tag. Ich fühlte mich wie am Höhepunkt meiner Erkrankung im März/April und befürchtete, mich erneut infiziert zu haben. Am nächsten Tag jedoch war der Spuk vorbei, ich verspürte lediglich Müdigkeit und leichte Kopfschmerzen, die im Laufe des Tages jedoch gänzlich abklangen. Seither hat sich das Corona-Monster wieder überwiegend in meinem Kopf breit gemacht und bereitet mir Schmerzen, mal mehr, mal weniger. Dafür habe ich zurzeit fast keine Gelenkschmerzen.

Ich habe das Gefühl, das Corona-Monster schleicht durch meinen Körper und lässt sich an schlechten Tagen irgendwo in meinen Gelenken oder Organen nieder, um mich mit Schmerzen zu plagen. Seit meiner Corona-Erkrankung fühle ich mich um Jahre gealtert.

Wann hört es endlich auf? Ich möchte meinen körperlichen Zustand zurück, so wie er war, BEVOR Corona in mein Leben trat. Corona bestimmt seit neun Monaten, exakt seit 18. März 2020, mein Leben. Ich genieße jeden „guten“ Tag und fürchte doch immer wieder die „schlechten“. Es gelingt mir nicht, Corona aus meinen Gedanken zu verbannen. Dieses Monster-Virus ist allgegenwärtig.

Mein Arzt meint, die Langzeitbeschwerden klingen ab – irgendwann… Ich hoffe, dass dieses „irgendwann“ bald vorüber ist, denn momentan finde ich das Leben nicht gerade lebenswert.

Ich sehne mich sowohl nach dem Tag, an dem ich zum Impfen an der Reihe bin als auch nach dem Tag, an dem ich endlich sagen kann: ich bin dauerhaft frei von Beschwerden, das Corona-Monster hat aufgegeben.

Ich wünsche uns allen, dass wir dieses grausame, Elend bringende Virus, dass die Menschen und unser aller Leben zum Negativen verändert hat, bald besiegt haben.

Großer Dank gilt meinem Mann, ohne dessen Hilfe ich meine Erkrankung im Frühjahr nicht zu Hause überstanden hätte und der mich und meine Langzeitbeschwerden ernst nimmt und mich bestmöglich unterstützt. Mein Mann blieb übrigens glücklicherweise von dem Virus verschont.

© 2020 Irene Rabenbauer

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